Veranstaltungsarchiv

buchcover_eipa 05.04.2017

Am 5. April 2017 findet um 17:00 Uhr am Zentrum für Ethik und Armutsforschung die Präsentation des Buches “Ethical Issues in Poverty Alleviation” statt.

Herausgeber des Werkes sind Helmut P. Gaisbauer, Gottfried Schweiger und Clemens Sedmak.
Im Rahmen der Veranstaltung wird Prof. Christian Neuhäuser (TU Dortmund) in einem öffentlichen Vortrag auf das Thema “Anhaltende Armut und die Grenzen des Wohlfahrtsstaates” eingehen.

HMP8-Inserat_Hochformat 28.03.2017

Hunger.Macht.Profite. – Filmtage zum Recht auf Nahrung

Am 28. und 29. März 2017 machen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung -Hunger.Macht.Profite. – in Salzburg Station. Mit kritischen Dokumentarfilmen über unser Agrar- und Lebensmittelsystem zeigen die Filmtage wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hunger, Landraub und Ökoproblemen führen. In anschließenden Filmgesprächen können die Kinobesucher*innen mit lokalen Initiativen und Fachreferent*innen Alternativen und Handlungsoptionen diskutieren. Das ifz ist Kooperationspartner dieser Veranstaltung.

Programm

TuWas_Mostviertel_2016_zoefotografie_IMG_6814 03.03.2017
Tu was, dann tut sich was. ist Österreichs erstes Sozialfestival und wird vom ifz in Kooperation mit dem ZEA (Zentrum für Ethik und Armutsforschung) wissenschaftlich begleitet. Dass mit kleinen Schritten Groß(artig)es bewegt wurde, erlebten wir in den letzten beiden Jahren in der vierten Region Mostviertel-Mitte. Hier endete das Festival offiziell mit Ende 2016. Welche Fußabdrücke bleiben und wie sie die Zukunft beeinflussen, zeigt das Fest am 3. März. Wer gern gemeinsam feiert, ist herzlich eingeladen:
Abschlussfest-Pantomimekünstler Mohammad Ahmadi 03.03.2017

Nach 18 Monaten endet Österreichs erstes Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. in der Region Mostviertel-Mitte.

Gemeinsam feierten Projektteams, das LEADER-Büro, StiftungsvertreterInnen, das Tu was-Team sowie zahlreiche Freunde & Bekannte am 3. März im LebensGut Miteinander in Rohrbach.

Porträt_Leßmann_web 16.02.2017

Wann?
16. und 17. Februar 2017

Wo?
internationalen forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz), Mönchsberg 2a

Begrenzte TeilnehmerInnenzahl –
Bitte anmelden bis 13. Februar 2017:
office@ifz-salzburg.at

LmSch Workshop ARTgenossen_7_hoch 16.12.2016

Gemeinsam mit den Studierenden aus dem Mentoringprojekt “Lernen macht Schule” organisiert das ifz am 16. und 17. Dezember einen kleinen Weihnachtsstand am Alten Markt in Salzburg. Dazu möchten wir alle Interessierten, alle Freunde, Förderer und Partner des Mentoringprojekts herzlich einladen und mit heißen Getränken und warmen Speisen verwöhnen. Zugleich findet ein persönlicher Austausch mit den Studierenden statt. Auch halten wir die eine oder andere Überraschung bereit. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die Lerntandems von “Lernen macht Schule”.

Das ifz organisiert den Weihnachtsstand in Kooperation mit der Caritas Salzburg und der “Robin Hood Association – For Equal Opportunities”.

lmsch-weihnachtsstand-plakat_web_gros

cover_ethics-and-the-endangerment-of-childrens-bodies_web-klein 02.12.2016

In ihrem neuen BuchEthics and the Endangerment of Children’s Bodies (Palgrave Macmillan 2017) widmen sich Gunter Graf (ifz) und Gottfried Schweiger (ZEA) der ethischen Analyse von spezifischen Gefährdungen des Kindeswohls in wohlhabenden Gesellschaften. Das Buch diskutiert aus philosophischer Perspektive die Themen Ernährung (Fettleibigkeit und Essstörungen), Sexualität (Sexualisierung und Missbrauch) und Gewalt (Erziehung und Bullying) in der Phase der Kindheit und Jugend.

Konferenz_web 18.10.2016

Im Jubiläumsjahr “Salzburg 2016” möchte das ifz soziale und ethische Impulse für die Zukunft geben. Im 200. Jahr der Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreich werden wir über den alters- und sozialgeographischen Wandel in Stadt und Land nachdenken und die damit verbundenen Herausforderungen im Miteinander der Generationen.

MenschbleibeninderPolitik_web 17.10.2016

Am Montag, den 17. Oktober 2016 um 19.00 Uhr, wird ifz-Präsident Clemens Sedmak im SN-Saal der Salzburger Nachrichten sein aktuelles Buch “Mensch bleiben in der Politik” vorstellen. Die Moderation übernimmt SN-Chefredakteur Manfred Perterer. Der Eintritt ist frei!

Ans Herz gelegt_Cover_web 27.09.2016

Am Dienstag, den 27. September 2016, stellt ifz-Präsident Clemens Sedmak im SN-Saal der Salzburger Nachrichten sein aktuelles Buch “Ans Herz gelegt – Die vielen Sprachen der Liebe” vor. Darin geht der Autor in Form von persönlich adressierten Briefen der Liebe nach.

Fachgespräch Sozial Investition 09.06.2016

Das internationale Forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) veranstaltet am 9. und 10. Juni 2016 ein interdisziplinäres Fachgespräch zum Thema “Zukunft der sozialen Absicherung – die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens”. Expertinnen und Experten aus der christlichen Sozialethik, dem Arbeitsrecht sowie der Gender- und Migrationsforschung werden zum Thema referieren und mit dem Publikum diskutieren.

Flyer_Mythos VollbeschäftigungKLEIN 17.03.2016

Am Donnerstag, den 17. März 2016 um 19.00 Uhr,  findet im Augustiner Bräu eine Podiumsdiskussion mit dem Titel “Mythos Vollbeschäftigung?” statt. Gemeinsam mit Salzburger Politikerinnen und Politikern werden alternative Strategien gegen Arbeitslosigkeit diskutiert.

TUWAS 11.03.2016

Rückläufige Geburtenraten, Abwanderung, fehlender Arbeitsmarkt für höher qualifizierte Menschen – das sind nur einige der Herausforderungen, vor denen die Bewohnerinnen und Bewohner der Mühlviertler Alm stehen. Was soll sich aus Sicht der Menschen vor Ort ändern? Und wie kann man diesen Herausforderungen begegnen?

LmSch Ankündigung Festabend 10.03.2016

Am Donnerstag, den 10. März 2016, findet in St. Virgil ein Festabend zugunsten des Mentoringprojekts “Lernen macht Schule” statt. Dabei hält Prof. Clemens Sedmak die Festrede mit dem Titel “Tattoos on the Heart”. Den Abschluss des Abends bildet Kabarettist Ingo Vogl mit dem Programm “Lernen aus der Voglperspektive”.

Plakat_web 04.03.2016

Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA) wurde vor zehn Jahren eingerichtet und feiert dieses Jubiläum mit einem Festakt und einem kleinem Symposium. Beide Veranstaltungen finden am 4. März 2016 in der Edmundsburg am Mönchsberg statt.

SozialeAusgrenzung 16.12.2015

Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg (ZEA) und Academics Stand Against Poverty Österreich (ASAP) präsentieren am 16. Dezember 2015 von 10.00 bis 12.00 Uhr die Publikation “Lesebuch Soziale Ausgrenzung II” im Saal der AK Salzburg.

Porträt_Leßmann_web 26.11.2015

Sind Ausgaben für das Soziale nur Kostenfaktoren oder können sie als Investitionen gesehen werden? Sind soziale Investitionen ein Weg, um den aktuellen Herausforderungen in Europa produktiv begegnen zu können? Und sind sie dazu geeignet, eine solidarische Gemeinschaft zu verwirklichen?

A philosophical examination of child poverty 24.11.2015

Millionen von Kindern sind von Armut betroffen. Kinderarmut ist damit eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Das Buch „A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty“ untersucht dieses Problem aus der Perspektive der sozialen Gerechtigkeit im Kontext des modernen Sozialstaates.

Plakat_Kunst und Inklusion_web 06.11.2015

Am 6. November 2015 findet am ZEA im Edith-Stein-Haus am Mönchsberg ein Forschungsgespräch zu Kunst und Inklusion statt. Organisiert wird das Gespräch im Rahmen des ÖAD-Forschungsprojekts von Małgorzata Bogaczyk-Vormayr: “Art brut – Outsider Art – Naïve Kunst. Eine vergleichende Analyse aus der Sicht der Armutsforschung, Resilienzforschung, Kunstphilosophie und Dialogphilosophie”. Unter anderem spricht Angelica Bäumer über Kunstvermittlung und ihre Grenzen, Margit Zuckriegl über “Art Brut – Aspekte internationaler Ausstellungspraxis” und Andrea Anditsch über den gleichberechtigten Zugang zu Kunst und Kultur für Menschen mit Beeinträchtigung. Das Forschungsgespräch dauert von 9.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr.

Das vollständige Programm finden Sie hier!

Anmeldung bis 30. Oktober 2015 unter zea@sbg.ac.at.

Begrenzte Teilnehmerzahl.

cover-betteln-fordert-heraus_web 03.11.2015

Am Dienstag, den 3. November 2015, wird um 19.00 Uhr im Romanischen Saal der Erzabtei St. Peter das Buch “Betteln fordert heraus” vorgestellt. Erschienen ist es Ende September 2015 im Mandelbaum Verlag.

IFZ, internationales Forschungszentrum. Foto: Andreas Kolarik, 16.06.11 03.10.2015

Im Rahmen der Projektwoche „Offener Himmel“, vom 2. bis zum 11. Oktober 2015, organisiert das ifz. internationales forschungszentrum für soziale und ethische fragen die Veranstaltung „Himmelsstiege: Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt“. Dabei geht es um das Nachsinnen über die Frage nach einem gelungenen christlichen Leben im 21. Jahrhundert. Auf dem Weg vom Toscaninihof „nach oben“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine konkrete Fragestellung und danach am ifz Inspirationen dazu von Prof. Clemens Sedmak.

ASAP Vorkonferenz_zugeschnitten 26.08.2015

Am 26. August findet am Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA) die Tagung “Armut in wohlhabenden Gesellschaften” statt. Unter anderem werden Elke Brüns von der Universität Greifswald sowie Diana Reiners und Gilles Reckinger von der Uni Innsbruck Vorträge halten. Die Veranstaltung dient als Netzwerktreffen von ASAP Österreich und als Vorkonferenz zur Tagung “Absolute Poverty in Europe”, die am 27. und 28. August in Salzburg stattfindet.

Cover Das gute Leben_FInal.indd 29.06.2015

In seinem neuen Buch „Das Gute leben – Von der Freundschaft mit sich selbst“ skizziert ifz-Präsident Clemens Sedmak eine lebensnahe Anleitung für das innere Wachstum. Am Montag, dem 29. Juni 2015, um 19.00 Uhr stellt er das Buch bei den Salzburger Nachrichten vor und diskutiert mit dem Journalisten Josef Bruckmoser darüber, warum es nötig ist, das Gute zu leben, um ein gutes Leben zu führen.

Das Leben kann nicht nach einem vorgegebenen Lebensplan gelebt werden; es gibt Brüche, Krisen und stets die Möglichkeit eines Neuanfangs. Ein gutes Leben führt, wer das Gute zu leben versucht, sagt ifz-Präsident Clemens Sedmak. Er erklärt, dass das Gute leben auch bedeutet, eine klare Richtung zu haben und das Leben als Weg zu sehen: „Die Kunst, mit sich selbst befreundet zu sein, beinhaltet, sich selbst zu kennen und sich selbst im Wachsen fördern zu wollen.“

IFZ, internationales Forschungszentrum. Foto: Andreas Kolarik, 16.06.11 25.06.2015

Wie sehen soziale und ethische Innovationen aus? Und warum ist es wichtig, neue Technologien so zu gestalten, dass sie zu einer humaneren Marktwirtschaft beitragen? Diesen und weiteren Fragen widmen sich ifz-Präsident Clemens Sedmak und der deutsche Zukunftsforscher Peter Spiegel im Rahmen der Gesprächsreihe „Wirtschaft weiter denken“.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 25. Juni 2015, an der Fachhochschule Salzburg statt und beginnt um 18.30 Uhr. Organisiert wird sie gemeinschaftlich vom ifz, der Universität Salzburg, der Salzburg Ethik Initiative und dem Zentrum für humane Marktwirtschaft der Wirtschaftskammer Salzburg.

Publikum 15.06.2015

Wie wirken sich Mentoring- und Buddy-Projekte auf die Beteiligten und die Gesellschaft insgesamt aus? Diese Frage wurde am Montag, dem 15. Juni 2015, im Rahmen eines Fachgespräches diskutiert. ExpertInnen aus Österreich und Deutschland diskutierten dabei über praktische Erfahrungen aus Mentoring- und Buddy-Projekten sowie Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung. Organisiert wurde die Veranstaltung vom ifz und dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg.

praes ethikbericht 20.05.2015

Der Bericht „Im Fokus: Gutes Leben“ wird am Mittwoch, dem 20. Mai 2015, um 14.30 Uhr im Edith-Stein Haus auf dem Mönchsberg präsentiert.  Die Publikation, welche im Auftrag der Caritas Österreich am ifz entstanden ist, untersucht die Frage, worauf es in der Betreuung und Pflege betagter Menschen ankommt. Im Anschluss an die Präsentation des Berichtes wird Sabine Pleschberger, Professorin für Palliative Care an der PMU, die Pflegesituation in Österreich kommentieren. Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung ist bis zum 13. Mai 2015 möglich.

Clemens Sedmak 07.05.2015

ifz-Präsident Clemens Sedmak spricht am Donnerstag, dem 7. Mai 2015, um 19 Uhr in der Universitätsbibliothek Salzburg über “Die Macht der Gewohnheit”. Der Eintritt zum Vortrag mit anschließender Diskussion ist frei. Zählkarten sind bei der Universitätsbibliothek Salzburg erhältlich.

IFZ, internationales Forschungszentrum. Foto: Andreas Kolarik, 16.06.11 26.03.2015

Unter dem Titel „Rethinking Social Capital“ veranstaltet das ifz Salzburg in Kooperation mit dem Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. und dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg eine internationale Konferenz zum Thema Sozialkapital. Die Veranstaltung findet vom 26. bis 27. März 2015 in Salzburg statt.

Alter Mann 03.03.2015

Am 3. März 2015 findet ab 17 Uhr die Tagung „Im Fokus: Gutes Leben“ in Wien statt. Die Veranstaltung geht der Frage nach, worauf es in Betreuung und Pflege ankommt. Dabei wird auch der von ifz-Wissenschaftern verfasste Bericht über ethische Aspekte in Betreuung und Pflege betagter Menschen in Österreich präsentiert.

LesebuchSozialeAusgrenzung_Web 04.12.2014

Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg (ZEA) und Academics Stand Against Poverty Österreich präsentierten am 4. Dezember 2014 von 10 bis 12 Uhr im Rahmen eines Wissenschaftsbrunches ihre neueste Publikation, das „Lesebuch Soziale Ausgrenzung“. Das ifz, Schwesterinstitut des ZEA, weist gerne auf die Veranstaltung im Edith Stein Haus hin.

Fachgespräch 06.11.2014

Am 6. und 7. November 2014 lädt das ifz zu einem Fachgespärch zum Thema „Leben und Altern in Salzburg – Soziale und räumliche Herausforderungen und Chancen“ ein. Inhaltlich knüpft die Veranstaltung an das Fachgespräch „Sozialraumorientierung“ vom März 2014 an. Um an der Veranstaltung teilzunehmen ist eine Anmeldung bis zum 2. November 2014 erforderlich.

LmSch 04.06.2014

Der zweite und letzte Informationsabend zum Mentoring-Projekt “Lernen macht Schule” findet am Mittwoch, dem 4. Juni 2014, um 18 Uhr in der Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg statt. Das Freiwilligenprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende und junge Menschen aus sozial benachteiligten Familien zusammenzubringen, um so Lernen und Integration zu fördern. Studierende, die sich vorstellen können, am Freiwilligenprojekt teilzunehmen, sind herzlich zum Besuch der Veranstaltung eingeladen.

Betteln_Image 12.05.2014

Vom 12. bis 14. Mai 2014 findet im Bildungshaus St. Virgil eine Tagung zum Thema „Betteln – eine Herausforderung“ statt. Ziel der Veranstaltung ist es, sich der Thematik durch einen ganzheitlichen Ansatz zu nähern. Die Tagung wird gemeinschaftlich vom Friedensbüro Salzburg und St. Virgil organisiert. Das ifz ist unter den Kooperationspartnern.

kinder 22.04.2014

Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung lädt zur Vorstellung des neuen Forschungsprojektes „Soziale Gerechtigkeit und Kinderarmut“ ein. ifz-Präsident Clemens Sedmak wird die Begrüßung übernehmen. Die Veranstaltung findet am 22. April 2014 im Edith Stein Haus (Mönchsberg 2a) statt.

Das neue Forschungsprojekt des Zentrums für Ethik und Armutsforschung hat sich zum Ziel gesetzt, Kinderarmut aus einer Perspektive der sozialen Gerechtigkeit zu betrachten. Drei Fragen stehen hierbei im Zentrum: Welche besondere Bedeutung spielt soziale Gerechtigkeit bei Kinderarmut? Durch welche Art von Verstößen gegen soziale Gerechtigkeit kommt Kinderarmut zustande? Und bei wem liegt die Verantwortung, Kinderarmut zu lindern und soziale Gerechtigkeit für betroffene Kinder zu gewährleisten?

Druck 04.04.2014

„Achtsamkeit – Gemeinsam achtsam in Erziehung, Schule und Sozialpädagogik“ ist das Thema der diesjährigen Pro Juventute Tagung. Die Veranstaltung findet vom 4. bis 5. April 2014 im Bildungszentrum St. Virgil statt. Das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen weist gerne auf die Fachtagung hin, die in direktem Zusammenhang mit einem unserer laufenden Projekte steht.

ifz_logo1 27.03.2014

„Sozialraumorientierung – ein geeignetes Paradigma für die Caritas Österreich?“ ist der Titel eines Fachgesprächs, welches das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) in Kooperation mit der Caritas Österreich organisiert. Das Fachgespräch findet am 27. Und 28. März 2014 am ifz mit geladenen Teilnehmern statt.

plakat_neue formen des politischen 15.01.2014

Dritter Vortrag der Veranstaltungsreihe “Chancen und Risiken neuer Formen des Politischen”

Datum: 15. Jänner 2013, 19.00 bis 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: ifz, Mönchsberg 2a, 5020 Salzburg
Vortragende: Ass.Prof.in Ursula Maier-Rabler (ICT&S)

plakat_neue formen des politischen 15.01.2014

Vierter Vortrag der Veranstaltungsreihe “Chancen und Risiken neuer Formen des Politischen”

Datum: 15. Jänner 2013, 19.00 bis 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: ifz, Mönchsberg 2a, 5020 Salzburg
Vortragende: Mag.a Marina P. Teixeira (Philosophie/Theologie)

mensch im kh 17.12.2013

Das Buch “Mensch bleiben im Krankenhaus – zwischen Alltag und Ausnahmesituation” wird am 17. Dezember 2013 um 18 Uhr am ifz Salzburg präsentiert. Im Rahmen der Veranstaltung diskutiert Clemens Sedmak, ifz Präsident und Autor des Buches mit der Pflegeethikexpertin Doris Fölsch und Günther Weber, Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Barmherzige Brüder Krankenhauses in Graz.

Wir leben heute in einer Welt, in der wir versuchen uns komplett abzusichern und jederzeit Frau/Herr der Lage zu sein. Das Gesellschaftsideal als glücksmaximiertes Vollkasko-Leben. Das Krankenhaus heute ist eine Bastion medizinischer Wissenschaft und ein Haus der Hoffnung im Ernstfall.

plakat_neue formen des politischen 11.12.2013

Zweiter Vortrag der Veranstaltungsreihe “Chancen und Risiken neuer Formen des Politischen”

Datum: 11. Dezember 2013, 19.00 bis 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: ifz, Mönchsberg 2a, 5020 Salzburg
Vortragende: Mag. Hans-Christian Voigt (Soziologie)

plakat_neue formen des politischen 11.12.2013

Im Rahmen der Vortragsreihe “Chancen und Risiken neuer Formen des Politischen” sprechen am 15. Jänner 2014 Prof.in Ursula Maier-Rabler (ICT&S) zum Thema “Internet und Social Media als Unterstützer einer partizipativen Gesellschaft” und Mag.a Marina P. Teixeira (Philosophie/Theologie) über “Social Media und die Protestbewegung in Brasilien”. Die Vorträge finden von 19.00 bis 20.30 Uhr im Edith Stein Haus am Mönchsberg statt.

Schon an den beiden bisherigen Abenden der Vortragsreihe im November und Dezember 2013 setzten sich Expertinnen und Experten mit der Frage auseinander, welche Chancen und welche Risiken mit neuen Formen des Politischen verbunden sind.

plakat_neue formen des politischen 28.11.2013

Erster Vortrag der Veranstaltungsreihe “Chancen und Risiken neuer Formen des Politischen”

Datum: 28. November 2013, 19.00 bis 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: ifz, Mönchsberg 2a, 5020 Salzburg
Vortragende: Prof.in Elisabeth Klaus und
Dr.in Ricarda Drüeke (Kommunikationswissenschaft)

20.11.2013

20. bis 22. November 2013, St. Virgil

Die Veranstaltungsreihe LOKALES WISSEN (Local Knowledge) soll  eine Landkarte des Diskurses über Lokales Wissen aufzeigen und unterschiedliche Arten und Orte des Diskurses miteinander in produktiven Austausch bringen.

09.09.2013

Die diesjährige Benediktakademie fand vom 9. bis zum 12. September 2013 im Bildungshaus St. Virgil, Salzburg, statt. Sie stand unter dem Thema logo_benediktakademie“Wirtschaft und Werte –Eine ‘Ökonomie von Gut und Böse’?” und war ein Forum, in dem die heute brennenden Probleme der Wirtschaft, der Wirtschaftsethik und der politischen Ökonomie (etwa die Schuldenkrise, die Frage der Zinsen, die Problematiken des Konsums, der Wachstumsideologie, der Ökologie etc.) interdisziplinär, sachlich und offen auf dem Hintergrund der skizzierten moralischen Dimensionen diskutiert werden konnten.

Plakat_Gerechte_Steuern+ 24.08.2013

Im Rahmen der internationalen Fachkonferenz “Justice, Taxation and Social Policy” veranstaltet das ZEA gemeinsam mit der Plakat_Gerechte_Steuern+Arbeiterkammer Salzburg eine Podiumsdiskussion zum Thema “Gerechte Steuern?”. Die Podiumsdiskussion findet am 24. August um 18 Uhr im Europa-Saal der Edmundsburg statt.

Unter den Teilnhemern sind Prof. Dietmar von der Pfordten (Rechtsphilosophie, Göttingen), Prof. Erich Kirchler (Steuerpsychologie, Wien) und Gerhard Schmidt (Direktor der AK Salzburg). Moderiert wird der Abend von Prof. Clemens Sedmak.

Sollten Sie am Besuch der Veranstaltung interessiert sein, bitten wir Sie, sich bitte unter cepr@sbg.ac.at anzumelden.

get-together-4 29.07.2013

Am Montag, dem 29. Juli 2013, lud das ifz zu einem Treffen zwischen den jungen WissenschafterInnen des ifz get-together-4und den Mitgliedern des Spendervereins der „Freunde des IFZ e.V. München“ ins Edith-Stein-Haus auf den Mönchsberg ein. Interessierte Gäste konnten sich dabei näher über die Arbeit der Forschungseinrichtung informieren.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Alt-Abt Dr. Odilo Lechner hielt ifz-Präsident Prof. Clemens Sedmak einen Impulsvortrag zum Thema „Gefährliches Wissen“, in diesem Jahr auch thematischer Schwerpunkt bei den Salzburger Hochschulwochen. Anschließend hatten die rund 40 Gäste bei einem Umtrunk die Gelegenheit, mit den jungen WissenschafterInnen ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über deren aktuelle Forschungsschwerpunkte sowie die derzeitigen wissenschaftlichen Projekte des ifz zu erfahren.

27.05.2013

Wir laden Sie ganz herzlich ein zur Buchpräsentation “Marktwirtschaft für die Zukunft”. Diese findet am 27.5.2013 um 18 Uhr im Plenarsaal der Wirtschaftskammer Salzburg statt.

Das Buch, entstanden aus einer gemeinsamen Tagung von Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche im April 2012, führt durch Aspekte und Fragestellungen des Themas – von allgemeinen unternehmerischen Grundlagen der CSR über CO2-Bilanzen und Energiearmut bis hin zur Psychologie individueller Entscheidungsprozesse.

Neben einem allgemeinen Überblick zu den Themen des Bandes erwarten Sie auf der Veranstaltung verschiedene Impulsvorträge.

10.04.2013

Wie wichtig die Gestaltung eines guten Erziehungsumfeldes für eine gedeihliche Gesellschaft ist, diskutieren Experten aus unterschiedlichen Disziplinen am 10. und 11. April 2013 bei einem internen Fachgespräch am ifz.

02.04.2013

Am 2.April 2013 findet von 14 h bis 17 h  in der Edmundsburg ein Symposium über Franz Martin Schmölz und seine politische Philosophie im 21. Jahrhundert statt. Veranstalter sind der Fachbereich Praktische Theologie und das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg.

Anmeldung erbeten bis 19.3.2013 an elisabeth.kapferer@sbg.ac.at oder barbara.scheibner@sbg.ac.at

Das Programm dazu finden Sie hier zum Download EL_ Schmoelz

Lehrgangszertifikat13_Mail_klein 13.03.2013

… interessierte Studierende sind herzlich eingeladen zum Informationsabend am Mittwoch, den 13. März 2013 in den Clubraum der KHG zu kommen.

Nähere Informationen auf der Seite des Zentrums für Ethik und Armutsforschung

Lehrgangszertifikat13_Mail_klein 13.03.2013

… interessierte Studierende sind herzlich eingeladen zum Informationsabend am Mittwoch, den 13. März 2013 in den Clubraum der KHG zu kommen.

Nähere Informationen auf der Seite des Zentrums für Ethik und Armutsforschung

Lehrgangszertifikat13_Mail_klein 13.03.2013

… interessierte Studierende sind herzlich eingeladen zum Informationsabend am Mittwoch, den 13. März 2013 in den Clubraum der KHG zu kommen.

Nähere Informationen auf der Seite des Zentrums für Ethik und Armutsforschung

Cover_Sedmak_Resch 28.02.2013

Cover_Sedmak_ReschAm 28.2.2013 um 19 h wird im SN Saal, Karolingerstraße 40, das neue Buch von Clemens Sedmak und Christian Resch präsentiert. Das Buch ist im ecowin-Verlag erschienen.

Die Einladung dazu finden Sie hier zum Download: Einladung_ SN Saal_2802

28.02.2013

Cover_Sedmak_ReschAm 28.2.2013 um 19 h wird im SN Saal, Karolingerstraße 40, das neue Buch von Clemens Sedmak und Christian Resch präsentiert. Das Buch ist im ecowin-Verlag erschienen.

Die Einladung dazu finden Sie hier zum Download: Einladung_ SN Saal_2802

28.02.2013

Cover_Sedmak_ReschAm 28.2.2013 um 19 h wird im SN Saal, Karolingerstraße 40, das neue Buch von Clemens Sedmak und Christian Resch präsentiert. Das Buch ist im ecowin-Verlag erschienen.

Die Einladung dazu finden Sie hier zum Download: Einladung_ SN Saal_2802

21.02.2013

Das ifz lädt am 21.2.2013 von 9.30 h bis 17.00 h zu einem Gespräch über “Gutes Altern und benediktinische Tradition. Die Fragen nach “gutem Altern” und nach einem “guten Miteinander” mit älteren Menschen werden zu Schlüsselfragen der Zukunft. Hier müssen wir nachdenken, hier brauchen wir Inspirationen und Beispiele.In der christlichen Tradition sind Schätze verborgen, die nicht immer bekannt sind; solche Erfahrungs- und Erkenntnisschätze finden wir etwa in der benediktinischen Tradition.

Edithstein 14.02.2013

Am 14.2.2013Edithstein um 18 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein zu der Buchpräsentation “Leid und Mitleid bei Edith Stein” am ifz.

Das Detailprogramm finden Sie hier.

Wir bitten um eine Anmeldung bis Montag, 11.Februar 2013 an Elisabeth.Kapferer [@] sbg.ac.at

logo gfpb 29.01.2013

Das ifz lädt auch am 15.1.2013 wieder herzlich zur Veranstaltungsreihe “Europa 2020. Auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit?”. Im Zentrum der Reihe steht eine kritische Auseinandersetzung mit der “Europa 2020”-Strategie der Europäischen Union vor dem Hintergrund der aktuellen Krise und ihrer sozialen Auswirkungen. Die Reihe findet an vier Abenden (27.11.12; 18.12.2012; 15.01.2013 und 29.01.2013), jeweils um 19.00 Uhr, statt und es werden pro Abend zwei kurze Vorträge kombiniert.

10.01.2013

International pioneers of Occupational Science enter into the dialogue with renowned representatives of Philosophy about their core-subject: The human agent. This interdisciplinary dialogue will foster an advanced understanding about the human agent. Together we will develop a holistic view on „capabilities and justice“.

10.01.2013

International pioneers of Occupational Science enter into the dialogue with renowned representatives of Philosophy about their core-subject: The human agent. This interdisciplinary dialogue will foster an advanced understanding about the human agent. Together we will develop a holistic view on „capabilities and justice“.

10.01.2013

International pioneers of Occupational Science enter into the dialogue with renowned representatives of Philosophy about their core-subject: The human agent. This interdisciplinary dialogue will foster an advanced understanding about the human agent. Together we will develop a holistic view on „capabilities and justice“.

19.12.2012

Unser” Schwesternzentrum”, das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), präsentiert in Kooperation mit der Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaft und der Gesellschaft für Kultursoziologie das neue Apropos Buch „So viele Wege“. Aus dem Buch liest Kurt Mayer am Mittwoch, 19.Dezember 2012,  im HS 387 an der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (Rudolfskai 42).

Beginn:
17 Uhr: Empfang mit Weihnachtsbuffet
18 Uhr: Lesung und Präsentation
19 Uhr: Ausklang mit anschließendem Besuch des Christkindlmarktes

Wir laden Sie herzlich zur Buchpräsentation ein!

So viele Wege

19.12.2012

Unser” Schwesternzentrum”, das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), präsentiert in Kooperation mit der Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaft und der Gesellschaft für Kultursoziologie das neue Apropos Buch „So viele Wege“. Aus dem Buch liest Kurt Mayer am Mittwoch, 19.Dezember 2012,  im HS 387 an der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (Rudolfskai 42).

Beginn:
17 Uhr: Empfang mit Weihnachtsbuffet
18 Uhr: Lesung und Präsentation
19 Uhr: Ausklang mit anschließendem Besuch des Christkindlmarktes

Wir laden Sie herzlich zur Buchpräsentation ein!

So viele Wege

19.12.2012

Unser” Schwesternzentrum”, das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), präsentiert in Kooperation mit der Abteilung Soziologie und Kulturwissenschaft und der Gesellschaft für Kultursoziologie das neue Apropos Buch „So viele Wege“. Aus dem Buch liest Kurt Mayer am Mittwoch, 19.Dezember 2012,  im HS 387 an der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (Rudolfskai 42).

Beginn:
17 Uhr: Empfang mit Weihnachtsbuffet
18 Uhr: Lesung und Präsentation
19 Uhr: Ausklang mit anschließendem Besuch des Christkindlmarktes

Wir laden Sie herzlich zur Buchpräsentation ein!

So viele Wege

10.12.2012

Wie funktionieren unsere Gesellschaften? Was hält sie zusammen? Was motiviert Menschen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren?

Montag, 10. Dezember 2012,
19.00 bis 21.00 Uhr

Neben gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen gibt es viele Grundlagen unseres Lebens und Zusammenlebens, die nicht greifbar und nicht sichtbar sind. Kulturelle, soziale, geistige oder auch moralische Grundlagen sind für ein gutes Zusammenleben unabdingbar. Sie sind soziale Bindemittel ebenso wie die Kulturtechniken, auf denen unser

10.12.2012

Wie funktionieren unsere Gesellschaften? Was hält sie zusammen? Was motiviert Menschen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren?

Montag, 10. Dezember 2012,
19.00 bis 21.00 Uhr

Neben gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen gibt es viele Grundlagen unseres Lebens und Zusammenlebens, die nicht greifbar und nicht sichtbar sind. Kulturelle, soziale, geistige oder auch moralische Grundlagen sind für ein gutes Zusammenleben unabdingbar. Sie sind soziale Bindemittel ebenso wie die Kulturtechniken, auf denen unser

10.12.2012

Wie funktionieren unsere Gesellschaften? Was hält sie zusammen? Was motiviert Menschen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren?

Montag, 10. Dezember 2012,
19.00 bis 21.00 Uhr

Neben gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen gibt es viele Grundlagen unseres Lebens und Zusammenlebens, die nicht greifbar und nicht sichtbar sind. Kulturelle, soziale, geistige oder auch moralische Grundlagen sind für ein gutes Zusammenleben unabdingbar. Sie sind soziale Bindemittel ebenso wie die Kulturtechniken, auf denen unser

web-was die Gesellschaft zusammen hält 10.12.2012

(Salzburg,10.12.2012) Sängerin und Rapperin Mieze Medusa stellt fest, dass die Widersprüche in unseweb-was die Gesellschaft zusammen hältrer Gesellschaft groß sind, während die Solidarität in unserer Gesellschaft schwindet. Sie begeisterte das Publikum im Rahmen des Gesprächsabends zum Thema „Was unsere Gesellschaft zusammenhält“ mit Autorin Kathrin Hartmann und Social Entrepreneur Andreas Heinecke, durch einen Poetry-Slam. Dieser rhythmisch vorgetragene Text reiht ein Beispiel an das andere, in der sich die Utopie selbst regelt – so wie es der Staat nicht tut.

28.11.2012

Ist gut gemeint schon gut genug?
Vernetzungstag zur Professionalisierung von Sozial-, Kultur- und Bürgerinitiativen – Oder: ein Aufruf, nicht alle Fehler selbst machen zu müssen, sondern durch Zusammenarbeit voneinander zu lernen.

Achtung TERMINÄNDERUNG!!

Wir laden euch herzlich ein, keine Scheu zu haben,
Eure Fehler kund zu tun und sie zu teilen – damit sie weniger, kleiner oder gelöst werden können.

Ihr fragt euch wie das geht?
Ganz einfach: Bewerbt euch mit einem Email an marlene.suntinger@tu-was.at mit einer Beschreibung eurer Sozial-, Kultur- oder Bürgerinitiative!

10.11.2012

Training for Transition
Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein

Samstag, 10. November 2012, 9.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 11. November 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr

Die Welt um uns ändert sich in rasender Geschwindigkeit. Klimawandel, strukturelle Wirtschaftskrise, drohende Ressourcenknappheit und keiner schaut hin? WissenschafterInnen, ManagementberaterInnen und SoziologInnen stellen fest, dass wir am Beginn eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses stehen, der uns in unbekanntes Terrain führt.

10.11.2012

Training for Transition
Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein

Samstag, 10. November 2012, 9.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 11. November 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr

Die Welt um uns ändert sich in rasender Geschwindigkeit. Klimawandel, strukturelle Wirtschaftskrise, drohende Ressourcenknappheit und keiner schaut hin? WissenschafterInnen, ManagementberaterInnen und SoziologInnen stellen fest, dass wir am Beginn eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses stehen, der uns in unbekanntes Terrain führt.

10.11.2012

Training for Transition
Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein

Samstag, 10. November 2012, 9.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 11. November 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr

Die Welt um uns ändert sich in rasender Geschwindigkeit. Klimawandel, strukturelle Wirtschaftskrise, drohende Ressourcenknappheit und keiner schaut hin? WissenschafterInnen, ManagementberaterInnen und SoziologInnen stellen fest, dass wir am Beginn eines gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses stehen, der uns in unbekanntes Terrain führt.

28.09.2012

Von 28. bis 29. September findet auf der Edmundsburg ein interdisziplinäres internationales Symposium zur Alternsforschung statt, welche das Thema aus theologisch-philosphischer, sozialwissenschaftlicher und bio-medizinischer Perspektive beleuchtet. Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), die Salzburg Ethik Initiative (SEI), die Fachbereiche Zellbiologie und Geschichte der Universität Salzburg laden herzlich zum Ageing Research Symposium. Es spricht u. a. der Gerontologe Prof. Andreas Kruse (Univ. Heidelberg),Berater der deutschen Bundesregierung, über “Potenziale des Alters: individuelle und gesellschaftliche Perspektiven”.

28.09.2012

Von 28. bis 29. September findet auf der Edmundsburg ein interdisziplinäres internationales Symposium zur Alternsforschung statt, welche das Thema aus theologisch-philosphischer, sozialwissenschaftlicher und bio-medizinischer Perspektive beleuchtet. Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), die Salzburg Ethik Initiative (SEI), die Fachbereiche Zellbiologie und Geschichte der Universität Salzburg laden herzlich zum Ageing Research Symposium. Es spricht u. a. der Gerontologe Prof. Andreas Kruse (Univ. Heidelberg),Berater der deutschen Bundesregierung, über “Potenziale des Alters: individuelle und gesellschaftliche Perspektiven”.

28.09.2012

Von 28. bis 29. September findet auf der Edmundsburg ein interdisziplinäres internationales Symposium zur Alternsforschung statt, welche das Thema aus theologisch-philosphischer, sozialwissenschaftlicher und bio-medizinischer Perspektive beleuchtet. Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), die Salzburg Ethik Initiative (SEI), die Fachbereiche Zellbiologie und Geschichte der Universität Salzburg laden herzlich zum Ageing Research Symposium. Es spricht u. a. der Gerontologe Prof. Andreas Kruse (Univ. Heidelberg),Berater der deutschen Bundesregierung, über “Potenziale des Alters: individuelle und gesellschaftliche Perspektiven”.

20.09.2012

Das Internationale Forschungszentrum für soziale und ethische fragen lädt zur Buchpräsentation “Patristik und Resilienz” am 20.9.2012 um 18 Uhr.

Es wird drei kurze Impulse geben von Prof. Clemens Sedmak, Dr. Wilhelm Blum und Dr.Malgorzata Bogaczyk-Vormayr mit anschließendem gemütlichem Umtrunk.

benakLOGO-CMYK 17.09.2012

Wir laden junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus sämtlichen Studiengebieten zur Benediktakademie 2012 ein, einem Projekt der Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung in Kooperation mitbenakLOGO-CMYK St. Virgil, Salzburg und dem Internationalen Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen. Sie müssen keine Kenntnisse von Theologie haben, Sie müssen nicht katholisch oder religiös sein, Sie müssen sich bisher nicht mit Joseph Ratzinger/Papst Benedikt beschäftigt

22.06.2012

Philosophie und Arbeit

Gerechtigkeitstheorie und die neuere philosophische Reflexion auf Arbeit und Beschäftigung

  • Workshop

Mag. Michael Festl MA, FB Philosophie der Universität St. Gallen
Dr. Gottfried Schweiger, ifz und Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg

Wann: 22. Juni 2012, 9.30-17.00
Wo: ifz, Mönchsberg 2a, A-5020 Salzburg

Thema:
Die jüngsten Entwicklungen in der Arbeitswelt – Deregulierung, neue Anforderungsprofile, Prekarisierung –

22.06.2012

Philosophie und Arbeit

Gerechtigkeitstheorie und die neuere philosophische Reflexion auf Arbeit und Beschäftigung

  • Workshop

Mag. Michael Festl MA, FB Philosophie der Universität St. Gallen
Dr. Gottfried Schweiger, ifz und Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg

Wann: 22. Juni 2012, 9.30-17.00
Wo: ifz, Mönchsberg 2a, A-5020 Salzburg

Thema:
Die jüngsten Entwicklungen in der Arbeitswelt – Deregulierung, neue Anforderungsprofile, Prekarisierung –

22.06.2012

Philosophie und Arbeit

Gerechtigkeitstheorie und die neuere philosophische Reflexion auf Arbeit und Beschäftigung

  • Workshop

Mag. Michael Festl MA, FB Philosophie der Universität St. Gallen
Dr. Gottfried Schweiger, ifz und Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg

Wann: 22. Juni 2012, 9.30-17.00
Wo: ifz, Mönchsberg 2a, A-5020 Salzburg

Thema:
Die jüngsten Entwicklungen in der Arbeitswelt – Deregulierung, neue Anforderungsprofile, Prekarisierung –

05.06.2012

Die Junge Industrie Salzburg hat beim ifz eine Studie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse wollen wir vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Dienstag, 5. Juni 2012, 14.00 -17.00 Uhr
Bibliotheksaula, Hofstallgasse 4, 5020 Salzburg

Programm und Einladung: Was fordert die Zukunft?

05.06.2012

Die Junge Industrie Salzburg hat beim ifz eine Studie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse wollen wir vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Dienstag, 5. Juni 2012, 14.00 -17.00 Uhr
Bibliotheksaula, Hofstallgasse 4, 5020 Salzburg

Programm und Einladung: Was fordert die Zukunft?

05.06.2012

Die Junge Industrie Salzburg hat beim ifz eine Studie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse wollen wir vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Dienstag, 5. Juni 2012, 14.00 -17.00 Uhr
Bibliotheksaula, Hofstallgasse 4, 5020 Salzburg

Programm und Einladung: Was fordert die Zukunft?

15.05.2012

Das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) präsentiert das Wörterbuch Arbeitslosigkeit von A bis Z. Das Buch ist ein Nachschlagwerk für von Arbeitslosigkeit Betroffene und für in diesem Bereich Tätige.Außerdem stellen wir Ergebnisse der empirischen Studie „Arbeitslosigkeit und Anerkennung“ vor. In dieser Studie werden Ergebnisse von Interviews mit Personen aufbereitet, die 2011 am AMS Salzburg als arbeitssuchend gemeldet waren.

Einladung und Programm: Einladung.Arbeitslosigkeit.ifz.ABZ

Um Anmeldung wird gebeten: gschweiger@ifz-salzburg.at

15.05.2012

Das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) präsentiert das Wörterbuch Arbeitslosigkeit von A bis Z. Das Buch ist ein Nachschlagwerk für von Arbeitslosigkeit Betroffene und für in diesem Bereich Tätige.Außerdem stellen wir Ergebnisse der empirischen Studie „Arbeitslosigkeit und Anerkennung“ vor. In dieser Studie werden Ergebnisse von Interviews mit Personen aufbereitet, die 2011 am AMS Salzburg als arbeitssuchend gemeldet waren.

Einladung und Programm: Einladung.Arbeitslosigkeit.ifz.ABZ

Um Anmeldung wird gebeten: gschweiger@ifz-salzburg.at

15.05.2012

Das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) präsentiert das Wörterbuch Arbeitslosigkeit von A bis Z. Das Buch ist ein Nachschlagwerk für von Arbeitslosigkeit Betroffene und für in diesem Bereich Tätige.Außerdem stellen wir Ergebnisse der empirischen Studie „Arbeitslosigkeit und Anerkennung“ vor. In dieser Studie werden Ergebnisse von Interviews mit Personen aufbereitet, die 2011 am AMS Salzburg als arbeitssuchend gemeldet waren.

Einladung und Programm: Einladung.Arbeitslosigkeit.ifz.ABZ

Um Anmeldung wird gebeten: gschweiger@ifz-salzburg.at

Plakat-LeidenschaftlicheSpiritualität 07.05.2012

Das ifz lädt zum Gastvortrag von Dr. Beate Beckmann-Zöller mit dem Thema Leidenschaftliche Spiritualität: Die Lebensgeschichten und Werke der Frauen Hildegard von Bingen, Elena Guerra, Edith Stein ein.

27.04.2012

Die Plattform für Menschenrechte lädt in Kooperation mit dem ifz zum 1. Salzburger MenschenrechtsFILMabend 2012. Mit zwei herausragenden Film- und Fernsehproduktionen, die sich der Menschenrechtsthematik annehmen, beginnt die Plattform für Menschenrechte in Salzburg – als Stadt der Menschenrechte – die Reihe der Menschenrechtsfilmnacht.

27.04.2012

Die Plattform für Menschenrechte lädt in Kooperation mit dem ifz zum 1. Salzburger MenschenrechtsFILMabend 2012. Mit zwei herausragenden Film- und Fernsehproduktionen, die sich der Menschenrechtsthematik annehmen, beginnt die Plattform für Menschenrechte in Salzburg – als Stadt der Menschenrechte – die Reihe der Menschenrechtsfilmnacht.

27.04.2012

Die Plattform für Menschenrechte lädt in Kooperation mit dem ifz zum 1. Salzburger MenschenrechtsFILMabend 2012. Mit zwei herausragenden Film- und Fernsehproduktionen, die sich der Menschenrechtsthematik annehmen, beginnt die Plattform für Menschenrechte in Salzburg – als Stadt der Menschenrechte – die Reihe der Menschenrechtsfilmnacht.

20.04.2012

Herzliche Einladung zu einer Tagung am 20. April 2012 zum Thema „Erbschaftssteuern im Kontext“. Es erwartet Sie ein interdisziplinäres Programm mit Referent/Innen aus den Bereichen Wirtschaftspsychologie, Sozialethik, Finanzwissenschaft, Gerontologie, Mikroökonomie, Makroökonomie/Politikwissenschaft und Sozialrecht sowie ein Tagungsrückblick u.a. mit Prof. Peter Koller (Universität Graz).

Programm zum Download: Einladung Tagung Erbschaftssteuer

20.04.2012

Herzliche Einladung zu einer Tagung am 20. April 2012 zum Thema „Erbschaftssteuern im Kontext“. Es erwartet Sie ein interdisziplinäres Programm mit Referent/Innen aus den Bereichen Wirtschaftspsychologie, Sozialethik, Finanzwissenschaft, Gerontologie, Mikroökonomie, Makroökonomie/Politikwissenschaft und Sozialrecht sowie ein Tagungsrückblick u.a. mit Prof. Peter Koller (Universität Graz).

Programm zum Download: Einladung Tagung Erbschaftssteuer

20.04.2012

Herzliche Einladung zu einer Tagung am 20. April 2012 zum Thema „Erbschaftssteuern im Kontext“. Es erwartet Sie ein interdisziplinäres Programm mit Referent/Innen aus den Bereichen Wirtschaftspsychologie, Sozialethik, Finanzwissenschaft, Gerontologie, Mikroökonomie, Makroökonomie/Politikwissenschaft und Sozialrecht sowie ein Tagungsrückblick u.a. mit Prof. Peter Koller (Universität Graz).

Programm zum Download: Einladung Tagung Erbschaftssteuer

16.03.2012

Im kommenden Jahr 2012 feiert das ifz sein 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass findet am 16. März 2012 ein wissenschaftliches Symposium über unsere Wissenskultur mit dem Titel “Bildung, die in der Krise scheitert, ist keine Bildung” statt. Univ.-Ass. Dr. Bernd Lederer, Pater Dr. Martin Maier SJ und Prof.in Dr.in Astrid Messerschmidt sprechen über den Bildungsbegriff, das Bildungsideal und eine kritische Bildungskonzeption in Verhältnissen globaler Ungleichheit.

Datum: 16. März 2012

Ort: Konferenzraum Edmundsburg, Mönchsberg 2a, Salzburg

Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um Anmeldung bis 5.3.2012  bei Dr. Gottfried Schweiger unter: gottfried.schweiger@sbg.ac.at

Download: Programm Symposium

16.03.2012

Im kommenden Jahr 2012 feiert das ifz sein 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass findet am 16. März 2012 ein wissenschaftliches Symposium über unsere Wissenskultur mit dem Titel “Bildung, die in der Krise scheitert, ist keine Bildung” statt. Univ.-Ass. Dr. Bernd Lederer, Pater Dr. Martin Maier SJ und Prof.in Dr.in Astrid Messerschmidt sprechen über den Bildungsbegriff, das Bildungsideal und eine kritische Bildungskonzeption in Verhältnissen globaler Ungleichheit.

Datum: 16. März 2012

Ort: Konferenzraum Edmundsburg, Mönchsberg 2a, Salzburg

Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um Anmeldung bis 5.3.2012  bei Dr. Gottfried Schweiger unter: gottfried.schweiger@sbg.ac.at

Download: Programm Symposium

16.03.2012

Im kommenden Jahr 2012 feiert das ifz sein 50-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass findet am 16. März 2012 ein wissenschaftliches Symposium über unsere Wissenskultur mit dem Titel “Bildung, die in der Krise scheitert, ist keine Bildung” statt. Univ.-Ass. Dr. Bernd Lederer, Pater Dr. Martin Maier SJ und Prof.in Dr.in Astrid Messerschmidt sprechen über den Bildungsbegriff, das Bildungsideal und eine kritische Bildungskonzeption in Verhältnissen globaler Ungleichheit.

Datum: 16. März 2012

Ort: Konferenzraum Edmundsburg, Mönchsberg 2a, Salzburg

Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um Anmeldung bis 5.3.2012  bei Dr. Gottfried Schweiger unter: gottfried.schweiger@sbg.ac.at

Download: Programm Symposium

LOGO_TUWAS_LUNGAU2010.4c.kl 24.11.2011

Eine internationale Veranstaltung zum Thema „The Logics of Change – Poverty, Place, Identity and Social Transformation Mechanisms“ fand am 24. und 25. November am ifz gemeinsam mit dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung statt. Hintergrund und Aufhänger der Tagung ist das Sozialfestival „Tu was, dann tut sich was“ 2011 im Lungau.

LOGO_TUWAS_LUNGAU2010.4c.kl 24.11.2011

Eine internationale Veranstaltung zum Thema „The Logics of Change – Poverty, Place, Identity and Social Transformation Mechanisms“ fand am 24. und 25. November am ifz gemeinsam mit dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung statt. Hintergrund und Aufhänger der Tagung ist das Sozialfestival „Tu was, dann tut sich was“ 2011 im Lungau.

LOGO_TUWAS_LUNGAU2010.4c.kl 24.11.2011

Eine internationale Veranstaltung zum Thema „The Logics of Change – Poverty, Place, Identity and Social Transformation Mechanisms“ fand am 24. und 25. November am ifz gemeinsam mit dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung statt. Hintergrund und Aufhänger der Tagung ist das Sozialfestival „Tu was, dann tut sich was“ 2011 im Lungau.

17.11.2011

Im Oktober 2011 beginnt das Edith Stein-Gedenkjahr, das in ganz Österreich bis Oktober 2012 gefeiert wird. In diesem Jahr gedenken wir der 120. Wiederkehr ihres Geburtstages am 12. Oktober 2011, des 70. Jahrestages ihres Martyriums aEdith_Steinm 9. August  2012 und des 25. Jahrestages ihrer Seligsprechung am 1. Mai 2012.

Das Leben und Werk von Edith Stein, Hl. Schwester Teresia Benedicta a Cruce OCD, wird im Edith Stein-Haus auf dem Mönchsberg die Menschen zum wissenschaftlichen Austausch und persönlichen Dialog versammeln. Das Edith Stein-Haus ist eine Forschungsstätte, an der die humanistisch orientierte Arbeit im Zentrum steht. Diese Forschung soll der Gesellschaft dienen, sie widmet sich dem besseren Verständnis von Traditionen und der nachhaltigen Gestaltung unserer Zukunft. Edith Stein ist durch ihre jüdische Herkunft, ihr philosophisches Werk und ihren christlichen Weg zum Karmel und zum Martyrium zu einer Patronin Europas erwählt worden, eines Kontinentes auf dem Weg zu hoffnungsvolleren Zeiten des Friedens und der Vereinigung.

17.11.2011

Im Oktober 2011 beginnt das Edith Stein-Gedenkjahr, das in ganz Österreich bis Oktober 2012 gefeiert wird. In diesem Jahr gedenken wir der 120. Wiederkehr ihres Geburtstages am 12. Oktober 2011, des 70. Jahrestages ihres Martyriums aEdith_Steinm 9. August  2012 und des 25. Jahrestages ihrer Seligsprechung am 1. Mai 2012.

Das Leben und Werk von Edith Stein, Hl. Schwester Teresia Benedicta a Cruce OCD, wird im Edith Stein-Haus auf dem Mönchsberg die Menschen zum wissenschaftlichen Austausch und persönlichen Dialog versammeln. Das Edith Stein-Haus ist eine Forschungsstätte, an der die humanistisch orientierte Arbeit im Zentrum steht. Diese Forschung soll der Gesellschaft dienen, sie widmet sich dem besseren Verständnis von Traditionen und der nachhaltigen Gestaltung unserer Zukunft. Edith Stein ist durch ihre jüdische Herkunft, ihr philosophisches Werk und ihren christlichen Weg zum Karmel und zum Martyrium zu einer Patronin Europas erwählt worden, eines Kontinentes auf dem Weg zu hoffnungsvolleren Zeiten des Friedens und der Vereinigung.

17.11.2011

Im Oktober 2011 beginnt das Edith Stein-Gedenkjahr, das in ganz Österreich bis Oktober 2012 gefeiert wird. In diesem Jahr gedenken wir der 120. Wiederkehr ihres Geburtstages am 12. Oktober 2011, des 70. Jahrestages ihres Martyriums aEdith_Steinm 9. August  2012 und des 25. Jahrestages ihrer Seligsprechung am 1. Mai 2012.

Das Leben und Werk von Edith Stein, Hl. Schwester Teresia Benedicta a Cruce OCD, wird im Edith Stein-Haus auf dem Mönchsberg die Menschen zum wissenschaftlichen Austausch und persönlichen Dialog versammeln. Das Edith Stein-Haus ist eine Forschungsstätte, an der die humanistisch orientierte Arbeit im Zentrum steht. Diese Forschung soll der Gesellschaft dienen, sie widmet sich dem besseren Verständnis von Traditionen und der nachhaltigen Gestaltung unserer Zukunft. Edith Stein ist durch ihre jüdische Herkunft, ihr philosophisches Werk und ihren christlichen Weg zum Karmel und zum Martyrium zu einer Patronin Europas erwählt worden, eines Kontinentes auf dem Weg zu hoffnungsvolleren Zeiten des Friedens und der Vereinigung.

17.11.2011

Foto5_ Diskussion

Das Edith Stein-Symposium am ifz fand im Rahmen des Edith Stein-Gedenkjahres 2011/2012 statt – ein einzigartiges Ereignis im Edith Stein-Haus auf dem Mönchsberg, war es doch die einzige für Salzburg geplante Veranstaltung im Gesamtprogramm des Gedenkjahres. In diesem Haus, das seit 2002 den Namen Edith Steins trägt, war es die erste ihr gewidmete Veranstaltung seit mehreren Jahren.

17.11.2011

Foto5_ Diskussion

Das Edith Stein-Symposium am ifz fand im Rahmen des Edith Stein-Gedenkjahres 2011/2012 statt – ein einzigartiges Ereignis im Edith Stein-Haus auf dem Mönchsberg, war es doch die einzige für Salzburg geplante Veranstaltung im Gesamtprogramm des Gedenkjahres. In diesem Haus, das seit 2002 den Namen Edith Steins trägt, war es die erste ihr gewidmete Veranstaltung seit mehreren Jahren.

17.11.2011

Foto5_ Diskussion

Das Edith Stein-Symposium am ifz fand im Rahmen des Edith Stein-Gedenkjahres 2011/2012 statt – ein einzigartiges Ereignis im Edith Stein-Haus auf dem Mönchsberg, war es doch die einzige für Salzburg geplante Veranstaltung im Gesamtprogramm des Gedenkjahres. In diesem Haus, das seit 2002 den Namen Edith Steins trägt, war es die erste ihr gewidmete Veranstaltung seit mehreren Jahren.

14.10.2011

What claims do individuals have in regard to their health in modern societies and the globalized world? Is there a human right to health? How could it be grounded? Sridhar Venkatapuram, international expert in the field of health and social justice, will hold a seminar surrounding these topics and discuss his keenly awaited book Health Justice with the participants.

The following issues will be addressed in more detail:

14.10.2011

What claims do individuals have in regard to their health in modern societies and the globalized world? Is there a human right to health? How could it be grounded? Sridhar Venkatapuram, international expert in the field of health and social justice, will hold a seminar surrounding these topics and discuss his keenly awaited book Health Justice with the participants.

The following issues will be addressed in more detail:

14.10.2011

What claims do individuals have in regard to their health in modern societies and the globalized world? Is there a human right to health? How could it be grounded? Sridhar Venkatapuram, international expert in the field of health and social justice, will hold a seminar surrounding these topics and discuss his keenly awaited book Health Justice with the participants.

The following issues will be addressed in more detail:

pic_st.virgil-web 27.09.2011

Am Dienstag, den 27. September 2011, veranstaltet das ifz gemeinsam mit der Joseph Ratzinger – Papst Benedikt XVI. Stiftung und St. Virgil einen Gesprächsabend zum Thema „Eine Kultur der Hoffnung trotz Katastrophen und sozialer Nöte“.

Dieser Abend ist Teil der “Benediktakademie“, veranstaltet von der Joseph Ratzinger-Papst Benedikt XVI.benakLOGO-CMYK-Stiftung. Wie schon im Vorjahr diskutieren junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus ganz Europa im Rahmen eines Seminars mit namhaften Referent/inn/en das Thema. Ziel ist eine kritische und kreative Auseinandersetzung.

pic_st.virgil-web 27.09.2011

Am Dienstag, den 27. September 2011, veranstaltet das ifz gemeinsam mit der Joseph Ratzinger – Papst Benedikt XVI. Stiftung und St. Virgil einen Gesprächsabend zum Thema „Eine Kultur der Hoffnung trotz Katastrophen und sozialer Nöte“.

Dieser Abend ist Teil der “Benediktakademie“, veranstaltet von der Joseph Ratzinger-Papst Benedikt XVI.benakLOGO-CMYK-Stiftung. Wie schon im Vorjahr diskutieren junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus ganz Europa im Rahmen eines Seminars mit namhaften Referent/inn/en das Thema. Ziel ist eine kritische und kreative Auseinandersetzung.

pic_st.virgil-web 27.09.2011

Am Dienstag, den 27. September 2011, veranstaltet das ifz gemeinsam mit der Joseph Ratzinger – Papst Benedikt XVI. Stiftung und St. Virgil einen Gesprächsabend zum Thema „Eine Kultur der Hoffnung trotz Katastrophen und sozialer Nöte“.

Dieser Abend ist Teil der “Benediktakademie“, veranstaltet von der Joseph Ratzinger-Papst Benedikt XVI.benakLOGO-CMYK-Stiftung. Wie schon im Vorjahr diskutieren junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter aus ganz Europa im Rahmen eines Seminars mit namhaften Referent/inn/en das Thema. Ziel ist eine kritische und kreative Auseinandersetzung.

26.09.2011

benakLOGO-CMYKIn seiner Enzyklika „Spe Salvi“ über die Hoffnung stellt Papst Benedikt XVI. die Frage nach Grund, Quellen und Frucht der Hoffnung, die uns trägt. Dabei betont er auch, dass Hoffnung nicht individualistisch zu verstehen ist, sondern Gut einer Gemeinschaft darstellt. Es ist eine Gemeinschaft, die die entscheidende Frage stellt: Was dürfen wir hoffen? Benedikt XVI unterscheidet zwischen den vielen kleinen Hoffnungen, die uns durch den Alltag tragen und der großen Hoffnung die sich auf das richtet, was in der Tradition „höchstes Gut“ heißt. Wörtlich heißt es in der Enzyklika: „Wir brauchen die kleineren oder größeren Hoffnungen, die uns Tag um Tag auf dem Weg halten. Aber sie reichen nicht aus ohne die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muß“ (Spe Salvi 31).

26.09.2011

benakLOGO-CMYKIn seiner Enzyklika „Spe Salvi“ über die Hoffnung stellt Papst Benedikt XVI. die Frage nach Grund, Quellen und Frucht der Hoffnung, die uns trägt. Dabei betont er auch, dass Hoffnung nicht individualistisch zu verstehen ist, sondern Gut einer Gemeinschaft darstellt. Es ist eine Gemeinschaft, die die entscheidende Frage stellt: Was dürfen wir hoffen? Benedikt XVI unterscheidet zwischen den vielen kleinen Hoffnungen, die uns durch den Alltag tragen und der großen Hoffnung die sich auf das richtet, was in der Tradition „höchstes Gut“ heißt. Wörtlich heißt es in der Enzyklika: „Wir brauchen die kleineren oder größeren Hoffnungen, die uns Tag um Tag auf dem Weg halten. Aber sie reichen nicht aus ohne die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muß“ (Spe Salvi 31).

26.09.2011

benakLOGO-CMYKIn seiner Enzyklika „Spe Salvi“ über die Hoffnung stellt Papst Benedikt XVI. die Frage nach Grund, Quellen und Frucht der Hoffnung, die uns trägt. Dabei betont er auch, dass Hoffnung nicht individualistisch zu verstehen ist, sondern Gut einer Gemeinschaft darstellt. Es ist eine Gemeinschaft, die die entscheidende Frage stellt: Was dürfen wir hoffen? Benedikt XVI unterscheidet zwischen den vielen kleinen Hoffnungen, die uns durch den Alltag tragen und der großen Hoffnung die sich auf das richtet, was in der Tradition „höchstes Gut“ heißt. Wörtlich heißt es in der Enzyklika: „Wir brauchen die kleineren oder größeren Hoffnungen, die uns Tag um Tag auf dem Weg halten. Aber sie reichen nicht aus ohne die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muß“ (Spe Salvi 31).

logo3 01.09.2011

Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Sie beanspruchen, Armut langfristig zu bekämpfen und einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände der Betroffenen zu leisten. Dabei treten unweigerlich ethisch relevante Fragen auf. Mit welchem Maßstab soll man die Entwicklung einer Gemeinschaft beurteilen? Ist es moralisch zu rechtfertigen, Werte zu fördern, die aus Sicht der Hilfe leistenden Organisation wünschenswert sind, von den Hilfsadressaten jedoch nicht geteilt werden? Wie kann ein Bekenntnis zu allgemeingültigen Werten, wie sie etwa in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgesetzt sind, mit dem Respekt vor kultureller Vielfalt vereinbart werden? Und was bedeuten diese Fragen für die logo2konkrete Arbeit vor Ort, die oft unter schwierigen Bedingungen und mit beschränkten Ressourcen stattfindet?

logo3 01.09.2011

Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Sie beanspruchen, Armut langfristig zu bekämpfen und einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände der Betroffenen zu leisten. Dabei treten unweigerlich ethisch relevante Fragen auf. Mit welchem Maßstab soll man die Entwicklung einer Gemeinschaft beurteilen? Ist es moralisch zu rechtfertigen, Werte zu fördern, die aus Sicht der Hilfe leistenden Organisation wünschenswert sind, von den Hilfsadressaten jedoch nicht geteilt werden? Wie kann ein Bekenntnis zu allgemeingültigen Werten, wie sie etwa in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgesetzt sind, mit dem Respekt vor kultureller Vielfalt vereinbart werden? Und was bedeuten diese Fragen für die logo2konkrete Arbeit vor Ort, die oft unter schwierigen Bedingungen und mit beschränkten Ressourcen stattfindet?

logo3 01.09.2011

Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Sie beanspruchen, Armut langfristig zu bekämpfen und einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände der Betroffenen zu leisten. Dabei treten unweigerlich ethisch relevante Fragen auf. Mit welchem Maßstab soll man die Entwicklung einer Gemeinschaft beurteilen? Ist es moralisch zu rechtfertigen, Werte zu fördern, die aus Sicht der Hilfe leistenden Organisation wünschenswert sind, von den Hilfsadressaten jedoch nicht geteilt werden? Wie kann ein Bekenntnis zu allgemeingültigen Werten, wie sie etwa in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgesetzt sind, mit dem Respekt vor kultureller Vielfalt vereinbart werden? Und was bedeuten diese Fragen für die logo2konkrete Arbeit vor Ort, die oft unter schwierigen Bedingungen und mit beschränkten Ressourcen stattfindet?

20.06.2011

… und der dann Wellen schlägt. So wurde das Sozialfestival “Tu was, dann tut sich was.” beim gestrigen Workshop “Vom Lungau lernen” beschrieben.
Das Festivalbüro Salzburg und das Team der wissenschaftlichen Begleitung haben die Projektinitiatoren zu diesem Treffen eingeladen. Der Workshop diente als Diskussionsplattform im Sinne einer ersten Feedbackschleife für die Wissenschaft und das Projektmanagement.

20.06.2011

… und der dann Wellen schlägt. So wurde das Sozialfestival “Tu was, dann tut sich was.” beim gestrigen Workshop “Vom Lungau lernen” beschrieben.
Das Festivalbüro Salzburg und das Team der wissenschaftlichen Begleitung haben die Projektinitiatoren zu diesem Treffen eingeladen. Der Workshop diente als Diskussionsplattform im Sinne einer ersten Feedbackschleife für die Wissenschaft und das Projektmanagement.

20.06.2011

… und der dann Wellen schlägt. So wurde das Sozialfestival “Tu was, dann tut sich was.” beim gestrigen Workshop “Vom Lungau lernen” beschrieben.
Das Festivalbüro Salzburg und das Team der wissenschaftlichen Begleitung haben die Projektinitiatoren zu diesem Treffen eingeladen. Der Workshop diente als Diskussionsplattform im Sinne einer ersten Feedbackschleife für die Wissenschaft und das Projektmanagement.

Cover Marktwirtschaft für Menschen 17.05.2011

Kann Wirtschaften ethisch sein? Kann Ethik wirtschaftlich sein? Sind Unternehmen vor, in und nach Krisenzeiten lernfähig, und ist es die Wirtschaftspolitik? Was heißt „Verantwortung“, wenn es etwa um globale Finanzmärkte oder um private Geldanlagen geht? Was, wenn wir von Sozialleistungen sprechen? Und was wussten bereits Ordensgründer wie Benedikt oder Ignatius von Loyola über Führungsethik und modernes Management?Cover Marktwirtschaft für Menschen

Cover Marktwirtschaft für Menschen 17.05.2011

Kann Wirtschaften ethisch sein? Kann Ethik wirtschaftlich sein? Sind Unternehmen vor, in und nach Krisenzeiten lernfähig, und ist es die Wirtschaftspolitik? Was heißt „Verantwortung“, wenn es etwa um globale Finanzmärkte oder um private Geldanlagen geht? Was, wenn wir von Sozialleistungen sprechen? Und was wussten bereits Ordensgründer wie Benedikt oder Ignatius von Loyola über Führungsethik und modernes Management?Cover Marktwirtschaft für Menschen

Cover Marktwirtschaft für Menschen 17.05.2011

Kann Wirtschaften ethisch sein? Kann Ethik wirtschaftlich sein? Sind Unternehmen vor, in und nach Krisenzeiten lernfähig, und ist es die Wirtschaftspolitik? Was heißt „Verantwortung“, wenn es etwa um globale Finanzmärkte oder um private Geldanlagen geht? Was, wenn wir von Sozialleistungen sprechen? Und was wussten bereits Ordensgründer wie Benedikt oder Ignatius von Loyola über Führungsethik und modernes Management?Cover Marktwirtschaft für Menschen

blum 05.05.2011

Herzliche Einladung zum Gastvortrag von Dr. Wilhelm Blum (München) im Rahmen des Forschungsseminars am ifz (Kooperation: ifz – ZEA der Universität Salzburg – Fachbereich Sozialgeografie der Universität Salzburg).

blumDr. Wilhelm Blum, Altphilologe, Philosoph und Politikwissenschaftler, wird zu Leben und Werk, zum politischen Einfluss, zum Humanismus und zum Märtyrium von Thomas Morus (1478-1535) sprechen. Morus ist nicht nur als Verfasser der „Utopia“ in die Geschichte der Literatur und der politischen Philosophie eingegangen, sondern auch als Dichter lateinischer Gedichte und englischer Prosa. Was ihn aber vor allem bekannt machte, war seine Hinrichtung vor dem Tower in London im Jahre 1535 nach einem Schauprozess. Im Vortrag werden nicht nur Ausschnitte aus der „Utopia“ behandelt, sondern auch einige seiner herzlichen wie auch ironischen Gedichte, dazu wird man einen Einblick in seine Biografie gewinnen.

blum 05.05.2011

Herzliche Einladung zum Gastvortrag von Dr. Wilhelm Blum (München) im Rahmen des Forschungsseminars am ifz (Kooperation: ifz – ZEA der Universität Salzburg – Fachbereich Sozialgeografie der Universität Salzburg).

blumDr. Wilhelm Blum, Altphilologe, Philosoph und Politikwissenschaftler, wird zu Leben und Werk, zum politischen Einfluss, zum Humanismus und zum Märtyrium von Thomas Morus (1478-1535) sprechen. Morus ist nicht nur als Verfasser der „Utopia“ in die Geschichte der Literatur und der politischen Philosophie eingegangen, sondern auch als Dichter lateinischer Gedichte und englischer Prosa. Was ihn aber vor allem bekannt machte, war seine Hinrichtung vor dem Tower in London im Jahre 1535 nach einem Schauprozess. Im Vortrag werden nicht nur Ausschnitte aus der „Utopia“ behandelt, sondern auch einige seiner herzlichen wie auch ironischen Gedichte, dazu wird man einen Einblick in seine Biografie gewinnen.

blum 05.05.2011

Herzliche Einladung zum Gastvortrag von Dr. Wilhelm Blum (München) im Rahmen des Forschungsseminars am ifz (Kooperation: ifz – ZEA der Universität Salzburg – Fachbereich Sozialgeografie der Universität Salzburg).

blumDr. Wilhelm Blum, Altphilologe, Philosoph und Politikwissenschaftler, wird zu Leben und Werk, zum politischen Einfluss, zum Humanismus und zum Märtyrium von Thomas Morus (1478-1535) sprechen. Morus ist nicht nur als Verfasser der „Utopia“ in die Geschichte der Literatur und der politischen Philosophie eingegangen, sondern auch als Dichter lateinischer Gedichte und englischer Prosa. Was ihn aber vor allem bekannt machte, war seine Hinrichtung vor dem Tower in London im Jahre 1535 nach einem Schauprozess. Im Vortrag werden nicht nur Ausschnitte aus der „Utopia“ behandelt, sondern auch einige seiner herzlichen wie auch ironischen Gedichte, dazu wird man einen Einblick in seine Biografie gewinnen.

04.05.2011

Einmal einen Tisch bauen anstatt das Einheits-Möbelhaus-Produkt zu kaufen, das eigene Fahrrad reparieren anstatt ein neues zu kaufen, Kleidung für sich zu nähen – eine Offene Werkstatt kann all das bieten! Das ifz möchte nun auch in Salzburg eine offene Werkstatt – einen Raum für Eigenarbeit – nach demVorbild vieler deutscher Städte initiieren.
Homepage Offene Werkstätten Deutschland

04.05.2011

Einmal einen Tisch bauen anstatt das Einheits-Möbelhaus-Produkt zu kaufen, das eigene Fahrrad reparieren anstatt ein neues zu kaufen, Kleidung für sich zu nähen – eine Offene Werkstatt kann all das bieten! Das ifz möchte nun auch in Salzburg eine offene Werkstatt – einen Raum für Eigenarbeit – nach demVorbild vieler deutscher Städte initiieren.
Homepage Offene Werkstätten Deutschland

04.05.2011

Einmal einen Tisch bauen anstatt das Einheits-Möbelhaus-Produkt zu kaufen, das eigene Fahrrad reparieren anstatt ein neues zu kaufen, Kleidung für sich zu nähen – eine Offene Werkstatt kann all das bieten! Das ifz möchte nun auch in Salzburg eine offene Werkstatt – einen Raum für Eigenarbeit – nach demVorbild vieler deutscher Städte initiieren.
Homepage Offene Werkstätten Deutschland

30.04.2011

Wer die Arbeit verliert erlebt einen massiven Einschnitt in seinem Lebensplan. Arbeitslosigkeit bedeutet existentielle Bedrohung durch den Verlust des Einkommens. Aber Arbeitslosigkeit ist vielschichtiger. Sie kann bedeuten, dass soziale Beziehungen verloren gehen und man sich isoliert fühlt; dass Gefühle des Scheiterns am eigenen Selbstwert nagen und mit der Arbeit auch der Lebenssinn und die Lust am Leben verloren gehen.

30.04.2011

Wer die Arbeit verliert erlebt einen massiven Einschnitt in seinem Lebensplan. Arbeitslosigkeit bedeutet existentielle Bedrohung durch den Verlust des Einkommens. Aber Arbeitslosigkeit ist vielschichtiger. Sie kann bedeuten, dass soziale Beziehungen verloren gehen und man sich isoliert fühlt; dass Gefühle des Scheiterns am eigenen Selbstwert nagen und mit der Arbeit auch der Lebenssinn und die Lust am Leben verloren gehen.

30.04.2011

Wer die Arbeit verliert erlebt einen massiven Einschnitt in seinem Lebensplan. Arbeitslosigkeit bedeutet existentielle Bedrohung durch den Verlust des Einkommens. Aber Arbeitslosigkeit ist vielschichtiger. Sie kann bedeuten, dass soziale Beziehungen verloren gehen und man sich isoliert fühlt; dass Gefühle des Scheiterns am eigenen Selbstwert nagen und mit der Arbeit auch der Lebenssinn und die Lust am Leben verloren gehen.

logo_ärzte_für_das_leben 14.04.2011

Die Facetten des Leid sind vielfältig. In vielen Bereichen steigt der gesellschaftliche Druck auf die Ärzte, Leid um jeden Preis zu verhindern und Leben zur Vermeidung von Leid in Frage zu stellen. Dürfen wir uns diesem Druck beugen oder wird hierdurch der Zugang zu einer Integration des Leids in das Leben verstellt ? Wie kann es Patienten, Angehörigen, Ärzten und Pflegepersonal gelingen, Leid so zu begegnen, dass Leben trotzdem glückt?

logo_ärzte_für_das_leben 14.04.2011

Die Facetten des Leid sind vielfältig. In vielen Bereichen steigt der gesellschaftliche Druck auf die Ärzte, Leid um jeden Preis zu verhindern und Leben zur Vermeidung von Leid in Frage zu stellen. Dürfen wir uns diesem Druck beugen oder wird hierdurch der Zugang zu einer Integration des Leids in das Leben verstellt ? Wie kann es Patienten, Angehörigen, Ärzten und Pflegepersonal gelingen, Leid so zu begegnen, dass Leben trotzdem glückt?

logo_ärzte_für_das_leben 14.04.2011

Die Facetten des Leid sind vielfältig. In vielen Bereichen steigt der gesellschaftliche Druck auf die Ärzte, Leid um jeden Preis zu verhindern und Leben zur Vermeidung von Leid in Frage zu stellen. Dürfen wir uns diesem Druck beugen oder wird hierdurch der Zugang zu einer Integration des Leids in das Leben verstellt ? Wie kann es Patienten, Angehörigen, Ärzten und Pflegepersonal gelingen, Leid so zu begegnen, dass Leben trotzdem glückt?

21.01.2011

Es ist soweLOGO_TUWAS_LUNGAU2010.4c.klit! Tu was, dann tut sich was. beginnt: Bis Ende 2011 sorgen große und kleine Ideen und Projekte für mehr Menschlichkeit und ein besseres Miteinander im Lungau. Mit einem großen Eröffnungsfest gibt Österreichs erstes Sozialfestival dem Jahr den passenden Rahmen. Dazu sind alle am Festival Interessierten im Lungau und von außerhalb herzlich eingeladen.

21.01.2011

Es ist soweLOGO_TUWAS_LUNGAU2010.4c.klit! Tu was, dann tut sich was. beginnt: Bis Ende 2011 sorgen große und kleine Ideen und Projekte für mehr Menschlichkeit und ein besseres Miteinander im Lungau. Mit einem großen Eröffnungsfest gibt Österreichs erstes Sozialfestival dem Jahr den passenden Rahmen. Dazu sind alle am Festival Interessierten im Lungau und von außerhalb herzlich eingeladen.

21.01.2011

Es ist soweLOGO_TUWAS_LUNGAU2010.4c.klit! Tu was, dann tut sich was. beginnt: Bis Ende 2011 sorgen große und kleine Ideen und Projekte für mehr Menschlichkeit und ein besseres Miteinander im Lungau. Mit einem großen Eröffnungsfest gibt Österreichs erstes Sozialfestival dem Jahr den passenden Rahmen. Dazu sind alle am Festival Interessierten im Lungau und von außerhalb herzlich eingeladen.

10.12.2010

Das ifz eröffnet ein Forum für interdisziplinären Austausch und Forschung im Bereich Agency (Handlungsfähigkeit/-mächtigkeit) & Gesundheit, annehmend, dass zwischen beiden sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene eine enge Verbindung besteht.
Im Fachgespräch am 10./11. Dezember 2010 soll der Begriff der agency (Handlungsfähigkeit, Handlungsmächtigkeit) interdisziplinär charakterisiert werden. ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen sind eingeladen die Aspekte von Agency vorzustellen, die in ihrer Disziplin diskutiert werden.

10.12.2010

Das ifz eröffnet ein Forum für interdisziplinären Austausch und Forschung im Bereich Agency (Handlungsfähigkeit/-mächtigkeit) & Gesundheit, annehmend, dass zwischen beiden sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene eine enge Verbindung besteht.
Im Fachgespräch am 10./11. Dezember 2010 soll der Begriff der agency (Handlungsfähigkeit, Handlungsmächtigkeit) interdisziplinär charakterisiert werden. ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen sind eingeladen die Aspekte von Agency vorzustellen, die in ihrer Disziplin diskutiert werden.

10.12.2010

Das ifz eröffnet ein Forum für interdisziplinären Austausch und Forschung im Bereich Agency (Handlungsfähigkeit/-mächtigkeit) & Gesundheit, annehmend, dass zwischen beiden sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene eine enge Verbindung besteht.
Im Fachgespräch am 10./11. Dezember 2010 soll der Begriff der agency (Handlungsfähigkeit, Handlungsmächtigkeit) interdisziplinär charakterisiert werden. ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen sind eingeladen die Aspekte von Agency vorzustellen, die in ihrer Disziplin diskutiert werden.

Web_Patristisches Kolloquium_4_final 25.11.2010

Web_Patristisches Kolloquium_4_final

Das Internationale Forschungszentrum veranstaltet am 25. November ein patristisches Kolloquium im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Resilienz und altchristliche Literatur“. Unter dem  Begriff Resilienz versteht man heute die Widerstandskraft, die Fähigkeit zur Schicksalsresistenz. Altchristliche Autoren sprechen in diesem Sinn von der Seelenkraft.

Web_Patristisches Kolloquium_4_final 25.11.2010

Web_Patristisches Kolloquium_4_final

Das Internationale Forschungszentrum veranstaltet am 25. November ein patristisches Kolloquium im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Resilienz und altchristliche Literatur“. Unter dem  Begriff Resilienz versteht man heute die Widerstandskraft, die Fähigkeit zur Schicksalsresistenz. Altchristliche Autoren sprechen in diesem Sinn von der Seelenkraft.

Web_Patristisches Kolloquium_4_final 25.11.2010

Web_Patristisches Kolloquium_4_final

Das Internationale Forschungszentrum veranstaltet am 25. November ein patristisches Kolloquium im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Resilienz und altchristliche Literatur“. Unter dem  Begriff Resilienz versteht man heute die Widerstandskraft, die Fähigkeit zur Schicksalsresistenz. Altchristliche Autoren sprechen in diesem Sinn von der Seelenkraft.

11.11.2010

Am 21. Mai 2010 setzten sich 35 Praktiker/innen mit „Resilienz und Arbeitslosigkeit“ auseinander. Dabei entstanden fünf ambitionierte Projektideen: Haus der Eigenarbeit, Komplementäres Bildungszentrum, Kampagne zur Bewusstseinsbildung, Kampagne “Habe Arbeit verloren – wer hat sie gefunden?” und Ressourcen-Clearingstelle.

Round Tables
Um diesen Projekte eine weitere Plattform zu bieten veranstaltet das ifz gemeinsam mit St. Virgil drei Round-Tables . Der am Roundtable am 11. November widemt sich den Ideen „Haus der Eigenarbeit“ und das „Komplementäre Bildungs- Kompetenzzentrum“. Dabei sollen die beiden Projekte weiterentwickelt werden.

11.11.2010

Am 21. Mai 2010 setzten sich 35 Praktiker/innen mit „Resilienz und Arbeitslosigkeit“ auseinander. Dabei entstanden fünf ambitionierte Projektideen: Haus der Eigenarbeit, Komplementäres Bildungszentrum, Kampagne zur Bewusstseinsbildung, Kampagne “Habe Arbeit verloren – wer hat sie gefunden?” und Ressourcen-Clearingstelle.

Round Tables
Um diesen Projekte eine weitere Plattform zu bieten veranstaltet das ifz gemeinsam mit St. Virgil drei Round-Tables . Der am Roundtable am 11. November widemt sich den Ideen „Haus der Eigenarbeit“ und das „Komplementäre Bildungs- Kompetenzzentrum“. Dabei sollen die beiden Projekte weiterentwickelt werden.

11.11.2010

Am 21. Mai 2010 setzten sich 35 Praktiker/innen mit „Resilienz und Arbeitslosigkeit“ auseinander. Dabei entstanden fünf ambitionierte Projektideen: Haus der Eigenarbeit, Komplementäres Bildungszentrum, Kampagne zur Bewusstseinsbildung, Kampagne “Habe Arbeit verloren – wer hat sie gefunden?” und Ressourcen-Clearingstelle.

Round Tables
Um diesen Projekte eine weitere Plattform zu bieten veranstaltet das ifz gemeinsam mit St. Virgil drei Round-Tables . Der am Roundtable am 11. November widemt sich den Ideen „Haus der Eigenarbeit“ und das „Komplementäre Bildungs- Kompetenzzentrum“. Dabei sollen die beiden Projekte weiterentwickelt werden.

04.11.2010

identität_inklusionDie HerausgeberInnen Elisabeth Klaus/Clemens Sedmak/Ricarda Drüeke/Gottfried Schweiger laden herzlich zur Buchpräsentation ein “Identität und Inklusion im europäischen Sozialraum” ein.

Die im Zusammenhang mit Europäischer Identität und Inklusion aufgeworfenen Fragen nach Gelingen oder Scheitern von Teilhabe, Integration, Partizipation und Identifikation sind vielschichtig und vielfältig. Das machen die hier aus unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektive versammelten Beiträge deutlich.

04.11.2010

identität_inklusionDie HerausgeberInnen Elisabeth Klaus/Clemens Sedmak/Ricarda Drüeke/Gottfried Schweiger laden herzlich zur Buchpräsentation ein “Identität und Inklusion im europäischen Sozialraum” ein.

Die im Zusammenhang mit Europäischer Identität und Inklusion aufgeworfenen Fragen nach Gelingen oder Scheitern von Teilhabe, Integration, Partizipation und Identifikation sind vielschichtig und vielfältig. Das machen die hier aus unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektive versammelten Beiträge deutlich.

04.11.2010

identität_inklusionDie HerausgeberInnen Elisabeth Klaus/Clemens Sedmak/Ricarda Drüeke/Gottfried Schweiger laden herzlich zur Buchpräsentation ein “Identität und Inklusion im europäischen Sozialraum” ein.

Die im Zusammenhang mit Europäischer Identität und Inklusion aufgeworfenen Fragen nach Gelingen oder Scheitern von Teilhabe, Integration, Partizipation und Identifikation sind vielschichtig und vielfältig. Das machen die hier aus unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektive versammelten Beiträge deutlich.

30.09.2010

SontagArbeitswelten und Arbeitsmärkte sind einem ständigen Wandel unterworfen. Dabei nehmen Tempo und Unüberschaubarkeit ebenso zu wie neue Begrifflichkeiten. Traditionelle Beschäftigungsverhältnisse verlieren an Bedeutung.

30.09.2010

SontagArbeitswelten und Arbeitsmärkte sind einem ständigen Wandel unterworfen. Dabei nehmen Tempo und Unüberschaubarkeit ebenso zu wie neue Begrifflichkeiten. Traditionelle Beschäftigungsverhältnisse verlieren an Bedeutung.

30.09.2010

SontagArbeitswelten und Arbeitsmärkte sind einem ständigen Wandel unterworfen. Dabei nehmen Tempo und Unüberschaubarkeit ebenso zu wie neue Begrifflichkeiten. Traditionelle Beschäftigungsverhältnisse verlieren an Bedeutung.

Web_Publikum_Benedikt 22.09.2010

Web_Publikum_BenediktWas macht Europa einzigartig? Was macht die Identität Europas aus? Wohin soll Europa gehen? Welche Rolle soll das Christentum in der Gestaltung Europas spielen?

Referenten:
Dr. Emil Brix, Botschafter Österreichs in London
Dr. Michael Kuhn, Referent der österreichischen Bischofskonferenz in Europa und stv. Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE)
Prof. Heinz Nußbaumer, Publizist und Buchautor, Herausgeber der “FURCHE”, Wien (angefragt)

Moderation:
Prof. Dr. Clemens Sedmak, Präsident des Internationalen Forschungszentrums Salzburg und der Salzburg Ethik Initiative

Web_Publikum_Benedikt 22.09.2010

Web_Publikum_BenediktWas macht Europa einzigartig? Was macht die Identität Europas aus? Wohin soll Europa gehen? Welche Rolle soll das Christentum in der Gestaltung Europas spielen?

Referenten:
Dr. Emil Brix, Botschafter Österreichs in London
Dr. Michael Kuhn, Referent der österreichischen Bischofskonferenz in Europa und stv. Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE)
Prof. Heinz Nußbaumer, Publizist und Buchautor, Herausgeber der “FURCHE”, Wien (angefragt)

Moderation:
Prof. Dr. Clemens Sedmak, Präsident des Internationalen Forschungszentrums Salzburg und der Salzburg Ethik Initiative

Web_Publikum_Benedikt 22.09.2010

Web_Publikum_BenediktWas macht Europa einzigartig? Was macht die Identität Europas aus? Wohin soll Europa gehen? Welche Rolle soll das Christentum in der Gestaltung Europas spielen?

Referenten:
Dr. Emil Brix, Botschafter Österreichs in London
Dr. Michael Kuhn, Referent der österreichischen Bischofskonferenz in Europa und stv. Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE)
Prof. Heinz Nußbaumer, Publizist und Buchautor, Herausgeber der “FURCHE”, Wien (angefragt)

Moderation:
Prof. Dr. Clemens Sedmak, Präsident des Internationalen Forschungszentrums Salzburg und der Salzburg Ethik Initiative

20.09.2010

Gibt es verlässliche Anhaltspunkte für eine spezifisch europäische Identität? Und was sagen diese Anhaltspunkte über die Gestaltung des europäischen Raums aus? Der deutsche Historiker Christian Meier hat den „europäischen Sonderweg“ mit dem
griechischen Erbe in Zusammenhang gebracht, vor allem auch mit der Idee des freien und öffentlichen Diskurses, der sich auf Begründung und Argument stützt. Der französische Mediävist Jacques Le Goff hat Europa über die Fähigkeit charakterisiert, immer wieder neu anzufangen, sich immer wieder neu zu erfinden.

20.09.2010

Gibt es verlässliche Anhaltspunkte für eine spezifisch europäische Identität? Und was sagen diese Anhaltspunkte über die Gestaltung des europäischen Raums aus? Der deutsche Historiker Christian Meier hat den „europäischen Sonderweg“ mit dem
griechischen Erbe in Zusammenhang gebracht, vor allem auch mit der Idee des freien und öffentlichen Diskurses, der sich auf Begründung und Argument stützt. Der französische Mediävist Jacques Le Goff hat Europa über die Fähigkeit charakterisiert, immer wieder neu anzufangen, sich immer wieder neu zu erfinden.

20.09.2010

Gibt es verlässliche Anhaltspunkte für eine spezifisch europäische Identität? Und was sagen diese Anhaltspunkte über die Gestaltung des europäischen Raums aus? Der deutsche Historiker Christian Meier hat den „europäischen Sonderweg“ mit dem
griechischen Erbe in Zusammenhang gebracht, vor allem auch mit der Idee des freien und öffentlichen Diskurses, der sich auf Begründung und Argument stützt. Der französische Mediävist Jacques Le Goff hat Europa über die Fähigkeit charakterisiert, immer wieder neu anzufangen, sich immer wieder neu zu erfinden.

15.05.2010

zeichnung dialogDer Workshop soll Kinder zum Philosophieren anregen. Sie lernen philosophische Fragen zu stellen und über das Thema nachzudenken. Die gemeinsame Bearbeitung der aufgeworfenen Fragen, die Formulierung eigener Ideen zum Thema sowie eine Ermunterung zum philosophischen Gespräch, zum Dialog, stehen dabei im Mittelpunkt. Das Thema dieses Workshops ist die philosophische Kategorie des Dialogs.

15.05.2010

zeichnung dialogDer Workshop soll Kinder zum Philosophieren anregen. Sie lernen philosophische Fragen zu stellen und über das Thema nachzudenken. Die gemeinsame Bearbeitung der aufgeworfenen Fragen, die Formulierung eigener Ideen zum Thema sowie eine Ermunterung zum philosophischen Gespräch, zum Dialog, stehen dabei im Mittelpunkt. Das Thema dieses Workshops ist die philosophische Kategorie des Dialogs.

15.05.2010

zeichnung dialogDer Workshop soll Kinder zum Philosophieren anregen. Sie lernen philosophische Fragen zu stellen und über das Thema nachzudenken. Die gemeinsame Bearbeitung der aufgeworfenen Fragen, die Formulierung eigener Ideen zum Thema sowie eine Ermunterung zum philosophischen Gespräch, zum Dialog, stehen dabei im Mittelpunkt. Das Thema dieses Workshops ist die philosophische Kategorie des Dialogs.

14.04.2010

wks_salzburgFührungskräfte entscheiden maßgeblich wie Krisen bewältigt werden. Nachhaltiges Wirtschaften hilft gestärkt aus der Krise zu gehen. Fachreferent/inn/en aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche vermitteln auf der Tagung ihre Gedanken zu nachhaltigen Werten und tragfähiger Führungsethik.

14.04.2010

wks_salzburgFührungskräfte entscheiden maßgeblich wie Krisen bewältigt werden. Nachhaltiges Wirtschaften hilft gestärkt aus der Krise zu gehen. Fachreferent/inn/en aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche vermitteln auf der Tagung ihre Gedanken zu nachhaltigen Werten und tragfähiger Führungsethik.

14.04.2010

wks_salzburgFührungskräfte entscheiden maßgeblich wie Krisen bewältigt werden. Nachhaltiges Wirtschaften hilft gestärkt aus der Krise zu gehen. Fachreferent/inn/en aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche vermitteln auf der Tagung ihre Gedanken zu nachhaltigen Werten und tragfähiger Führungsethik.

08.04.2010

logo uniIm Sommer 2009 fand das erste Fachgespräch zum Fähigkeitenansatz in Salzburg statt. Zielsetzung war die Einbettung des Capabilities Approach in die Theorienlandschaft. Am 08. und 09. April 2010 geht das Fachgespräch in eine zweite Runde. Thema ist heuer die praktische Anwendbarkeit und Anwendung: Wie kann man den Fähigkeitenansatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in nachteiligen Umständen zum Einsatz bringen?

08.04.2010

logo uniIm Sommer 2009 fand das erste Fachgespräch zum Fähigkeitenansatz in Salzburg statt. Zielsetzung war die Einbettung des Capabilities Approach in die Theorienlandschaft. Am 08. und 09. April 2010 geht das Fachgespräch in eine zweite Runde. Thema ist heuer die praktische Anwendbarkeit und Anwendung: Wie kann man den Fähigkeitenansatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in nachteiligen Umständen zum Einsatz bringen?

08.04.2010

logo uniIm Sommer 2009 fand das erste Fachgespräch zum Fähigkeitenansatz in Salzburg statt. Zielsetzung war die Einbettung des Capabilities Approach in die Theorienlandschaft. Am 08. und 09. April 2010 geht das Fachgespräch in eine zweite Runde. Thema ist heuer die praktische Anwendbarkeit und Anwendung: Wie kann man den Fähigkeitenansatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in nachteiligen Umständen zum Einsatz bringen?

pol_bildung 26.03.2010

pol_bildungMobile Beratung für Projekteinreichungen bei der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
Die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) bietet in ganz Österreich Veranstaltungen an, in denen ReferentInnen praktische Hinweise zur Planung, Einreichung und Durchführung von Projekten geben. In diesen eintägigen Workshops werden auch Konzepte, Themen und Methoden der politischen Bildung anhand von Projektideen der Erwachsenenbildner/innen vermittelt und gemeinsam reflektiert.

Das ifz lädt herzlich dazu ein, an einem solchen Workshop am Fr, 26.3.10, von 10:30 bis 17:00 teilzunehmen.

Nur mit Anmeldung: kontakt@ifz-salzburg.at

pol_bildung 26.03.2010

pol_bildungMobile Beratung für Projekteinreichungen bei der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
Die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) bietet in ganz Österreich Veranstaltungen an, in denen ReferentInnen praktische Hinweise zur Planung, Einreichung und Durchführung von Projekten geben. In diesen eintägigen Workshops werden auch Konzepte, Themen und Methoden der politischen Bildung anhand von Projektideen der Erwachsenenbildner/innen vermittelt und gemeinsam reflektiert.

Das ifz lädt herzlich dazu ein, an einem solchen Workshop am Fr, 26.3.10, von 10:30 bis 17:00 teilzunehmen.

Nur mit Anmeldung: kontakt@ifz-salzburg.at

pol_bildung 26.03.2010

pol_bildungMobile Beratung für Projekteinreichungen bei der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung
Die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) bietet in ganz Österreich Veranstaltungen an, in denen ReferentInnen praktische Hinweise zur Planung, Einreichung und Durchführung von Projekten geben. In diesen eintägigen Workshops werden auch Konzepte, Themen und Methoden der politischen Bildung anhand von Projektideen der Erwachsenenbildner/innen vermittelt und gemeinsam reflektiert.

Das ifz lädt herzlich dazu ein, an einem solchen Workshop am Fr, 26.3.10, von 10:30 bis 17:00 teilzunehmen.

Nur mit Anmeldung: kontakt@ifz-salzburg.at

17.12.2009

Die zweite Exkursion im Rahmen des Arbeitskreises Umgang mit Arbeitslosigkeit führt uns nach Linz.

Das Bildungshaus Betriebsseminar bietet vielfältige Angebote für arbeitslose Menschen. Es zeichnet sich durch Veranstaltungen aus, die nicht nur die “Marktfähigkeit” arbeitsloser Menschen im Blick haben. Sie richten sich an den ganzen Menschen.

17.12.2009

Die zweite Exkursion im Rahmen des Arbeitskreises Umgang mit Arbeitslosigkeit führt uns nach Linz.

Das Bildungshaus Betriebsseminar bietet vielfältige Angebote für arbeitslose Menschen. Es zeichnet sich durch Veranstaltungen aus, die nicht nur die “Marktfähigkeit” arbeitsloser Menschen im Blick haben. Sie richten sich an den ganzen Menschen.

17.12.2009

Die zweite Exkursion im Rahmen des Arbeitskreises Umgang mit Arbeitslosigkeit führt uns nach Linz.

Das Bildungshaus Betriebsseminar bietet vielfältige Angebote für arbeitslose Menschen. Es zeichnet sich durch Veranstaltungen aus, die nicht nur die “Marktfähigkeit” arbeitsloser Menschen im Blick haben. Sie richten sich an den ganzen Menschen.

tagung toleranz 25.11.2009

tagung toleranzA workshop to expand the further scientific discussion on tolerance, its political content, and the possibilities to encourage tolerance between ethnic, religious, and linguistic groups in Europe.
On the basis of considered focused presentations by scientists and experts in the field, together with the opportunity for broad-based discussion, the possibilities for publication and further cooperation can be developed.

tagung toleranz 25.11.2009

tagung toleranzA workshop to expand the further scientific discussion on tolerance, its political content, and the possibilities to encourage tolerance between ethnic, religious, and linguistic groups in Europe.
On the basis of considered focused presentations by scientists and experts in the field, together with the opportunity for broad-based discussion, the possibilities for publication and further cooperation can be developed.

tagung toleranz 25.11.2009

tagung toleranzA workshop to expand the further scientific discussion on tolerance, its political content, and the possibilities to encourage tolerance between ethnic, religious, and linguistic groups in Europe.
On the basis of considered focused presentations by scientists and experts in the field, together with the opportunity for broad-based discussion, the possibilities for publication and further cooperation can be developed.

15.10.2009

Die Tagung setzt die Konzepte von “Menschenwürdiger Arbeit” und “Anerkennung” miteinander in Beziehung und bezieht sie auf aktuelle Umbrüche der Arbeitswelt: Entgrenzung, Subjektivierung und Flexibilisierung von Arbeit, die Zunahme von atypischer Beschäftigung und prekären Beschäftigungsverhältnissen zeigen mögliche Problemfelder auf.

15.10.2009

Die Tagung setzt die Konzepte von “Menschenwürdiger Arbeit” und “Anerkennung” miteinander in Beziehung und bezieht sie auf aktuelle Umbrüche der Arbeitswelt: Entgrenzung, Subjektivierung und Flexibilisierung von Arbeit, die Zunahme von atypischer Beschäftigung und prekären Beschäftigungsverhältnissen zeigen mögliche Problemfelder auf.

15.10.2009

Die Tagung setzt die Konzepte von “Menschenwürdiger Arbeit” und “Anerkennung” miteinander in Beziehung und bezieht sie auf aktuelle Umbrüche der Arbeitswelt: Entgrenzung, Subjektivierung und Flexibilisierung von Arbeit, die Zunahme von atypischer Beschäftigung und prekären Beschäftigungsverhältnissen zeigen mögliche Problemfelder auf.

26.08.2009

Der zweitägigen Workshop diskutiert Dworkins Gleichheitskonzeption und setzt sie in Kontrast mit einem nicht-egalitaristisches Konzept der Gerechtigkeit: Thomas Schrammes „Gerechtigkeit und soziale Praxis“.

26.08.2009

Der zweitägigen Workshop diskutiert Dworkins Gleichheitskonzeption und setzt sie in Kontrast mit einem nicht-egalitaristisches Konzept der Gerechtigkeit: Thomas Schrammes „Gerechtigkeit und soziale Praxis“.

26.08.2009

Der zweitägigen Workshop diskutiert Dworkins Gleichheitskonzeption und setzt sie in Kontrast mit einem nicht-egalitaristisches Konzept der Gerechtigkeit: Thomas Schrammes „Gerechtigkeit und soziale Praxis“.

02.07.2009

Das Fachgespräch bemühte sich um eine Einbettung des Fähigkeiten-Ansatzes in die Theorienlandschaft. Die Teilnehmer/innen diskutierten seine Anwendbarkeit für die empirische Arbeit mit von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen.

02.07.2009

Das Fachgespräch bemühte sich um eine Einbettung des Fähigkeiten-Ansatzes in die Theorienlandschaft. Die Teilnehmer/innen diskutierten seine Anwendbarkeit für die empirische Arbeit mit von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen.

02.07.2009

Das Fachgespräch bemühte sich um eine Einbettung des Fähigkeiten-Ansatzes in die Theorienlandschaft. Die Teilnehmer/innen diskutierten seine Anwendbarkeit für die empirische Arbeit mit von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen.

15.04.2009

Eine Region neuer Menschlichkeit würde Ideen entwickeln und Projekte verwirklichen, die Anstöße für ein menschliches Miteinander liefern: ein Miteinander von verschiedenen Kulturen wie etwa der Aufbau einer gemeinsamen Bibliothek, neue Formen solidarischer Ökonomie, wie z.B. die Vermietung von Solidarzimmern, bei denen ein Teil des Zimmerpreises einem Solidarfond zufließt oder verschiedene kulturelle Projekte wie „poems against poverty“ etc.

15.04.2009

Eine Region neuer Menschlichkeit würde Ideen entwickeln und Projekte verwirklichen, die Anstöße für ein menschliches Miteinander liefern: ein Miteinander von verschiedenen Kulturen wie etwa der Aufbau einer gemeinsamen Bibliothek, neue Formen solidarischer Ökonomie, wie z.B. die Vermietung von Solidarzimmern, bei denen ein Teil des Zimmerpreises einem Solidarfond zufließt oder verschiedene kulturelle Projekte wie „poems against poverty“ etc.

15.04.2009

Eine Region neuer Menschlichkeit würde Ideen entwickeln und Projekte verwirklichen, die Anstöße für ein menschliches Miteinander liefern: ein Miteinander von verschiedenen Kulturen wie etwa der Aufbau einer gemeinsamen Bibliothek, neue Formen solidarischer Ökonomie, wie z.B. die Vermietung von Solidarzimmern, bei denen ein Teil des Zimmerpreises einem Solidarfond zufließt oder verschiedene kulturelle Projekte wie „poems against poverty“ etc.