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Clemens Sedmak 26.- 29. September 2011

26.09.2011

benakLOGO-CMYKIn seiner Enzyklika „Spe Salvi“ über die Hoffnung stellt Papst Benedikt XVI. die Frage nach Grund, Quellen und Frucht der Hoffnung, die uns trägt. Dabei betont er auch, dass Hoffnung nicht individualistisch zu verstehen ist, sondern Gut einer Gemeinschaft darstellt. Es ist eine Gemeinschaft, die die entscheidende Frage stellt: Was dürfen wir hoffen? Benedikt XVI unterscheidet zwischen den vielen kleinen Hoffnungen, die uns durch den Alltag tragen und der großen Hoffnung die sich auf das richtet, was in der Tradition „höchstes Gut“ heißt. Wörtlich heißt es in der Enzyklika: „Wir brauchen die kleineren oder größeren Hoffnungen, die uns Tag um Tag auf dem Weg halten. Aber sie reichen nicht aus ohne die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muß“ (Spe Salvi 31).

21. September 2010,
19.00 Uhr, St. Virgil

22.09.2010

Web_Publikum_BenediktWas macht Europa einzigartig? Was macht die Identität Europas aus? Wohin soll Europa gehen? Welche Rolle soll das Christentum in der Gestaltung Europas spielen?

Referenten:
Dr. Emil Brix, Botschafter Österreichs in London
Dr. Michael Kuhn, Referent der österreichischen Bischofskonferenz in Europa und stv. Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE)
Prof. Heinz Nußbaumer, Publizist und Buchautor, Herausgeber der “FURCHE”, Wien (angefragt)

Moderation:
Prof. Dr. Clemens Sedmak, Präsident des Internationalen Forschungszentrums Salzburg und der Salzburg Ethik Initiative