Beiträge mit Tag: schmidhuber

Neuer Bericht zum Thema „Ethik in der Pflege“


19.03.2015

„Im Fokus: Gutes Leben“ ist der Titel einer neuen thematischen Reihe, welche vom ifz und der Caritas Österreich initiiert wurde. Ihr Ziel ist es, mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten der Frage nach der Gestaltung und den Erfordernissen eines guten Lebens nachzugehen. Der erste Bericht der Reihe wurde im Frühjahr 2015 veröffentlicht. Er widmet sich ethischen Aspekten der Betreuung und Pflege betagter Menschen in Österreich. Nun steht die Publikation in einer Lang- und Kurzfassung zum kostenfreien Download bereit.

Philosophy
Research fellow „Health and Agency“

Martina Schmidhuber studied Philosophy at the University of Salzburg (Austria) and received her PhD in 2010. She was research assistent at the department of Philosophy in Salzburg from 2007 till 2011. From 2010 until 2012 she was research fellow at Hannover Medical School at the departement of History, Ethics and  Philosophy of Medicine (Germany). In the winter term 2012/13 she was teaching Applied Ethics at the University of Bielefeld (Germany) at the department of Philosophy. Since February 2013 she is research fellow at the ifz.

Research interests: medical ethics (dementia, aging society), personal identity and education.

Philosphie Research fellow “Gesundheit und Tätigsein” e-mail


12.02.2013

Dr. Martina Schmidhuber studierte Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Salzburg (Promotion: 2010) und war dort von 2007 bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin. Von 2010 bis 2012 war sie in einem DFG-Projekt an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), am Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin, beschäftigt. Im WS 2012/13 lehrte sie Praktische Philosophie an der Universität Bielefeld. Seit Februar 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am ifz.

In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit medizinethischen Fragen (Selbstbestimmung von Demenzbetroffenen), mit personaler Identität und Bildung.

MartinaSchmidhuberWiss. CV per 07.02.13

MartinaSchmidhuberPublikationsliste per 07.02.13

Symposium „The Human Agent – Capabilities and Justice“


06.02.2013

VertreterInnen von Philosophie und Ergotherapie- und Handlungswissenschaft sowie der ergotherapeutischen Praxis trafen sich, um gemeinsam ein vertieftes Verständnis vom handelnden Menschen zu entwickeln. Um ein möglichst vielschichtiges Bild zeichnen zu können, wurden die unterschiedlichen Zugänge zu „Fähigkeiten und Gerechtigkeit“ einander gegenüber gestellt und diskutiert.

Symposium „The Human Agent – Capabilities and Justice“ Vorträge von Ursula Costa und Martina Schmidhuber


06.02.2013

Bedeutungsvolle Tätigkeiten als Schutzfaktoren in Zeiten der Krise

Ursula Costa ging auf die wechselseitige Beziehung zwischen Selbst, Identität und Betätigung ein. Dabei sind bedeutungsvolle Tätigkeiten protektive Faktoren für das Selbst um Übergänge und Krisen bewältigen zu können.

Es ist von Bedeutung, warum wir eine Tätigkeit auswählen, in welcher Form wir uns daran beteiligen, wann und bei welcher Tätigkeit wir uns beteiligen, wo diese stattfindet und mit wem wir sie ausführen. – Denn, so Costa; was, wie und warum wir etwas tun, formt, entwickelt und drückt aus, wer wir sind.

Symposium „The Human Agent – Capabilities and Justice“
Papers presented by Ursula Costa and Martina Schmidhuber


06.02.2013

Meaningful Occupations as protective factors in times of crisis

Ursula Costa looked into the interrelated connection between self, identity and occupations. Thereby meaningful occupations are protective factors for the self when facing transitions or crisis.

It matters why we choose an occupation, how we engage, when and in which occupations we engage, where they take place and with whom we relate to, when engaging in occupations. – Thus, stated Costa; what, how and why we do something expresses, shapes, and develops who we are.