Beiträge mit Tag: costa

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice”


06.02.2013

VertreterInnen von Philosophie und Ergotherapie- und Handlungswissenschaft sowie der ergotherapeutischen Praxis trafen sich, um gemeinsam ein vertieftes Verständnis vom handelnden Menschen zu entwickeln. Um ein möglichst vielschichtiges Bild zeichnen zu können, wurden die unterschiedlichen Zugänge zu „Fähigkeiten und Gerechtigkeit“ einander gegenüber gestellt und diskutiert.

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice” Vorträge von Ursula Costa und Martina Schmidhuber


06.02.2013

Bedeutungsvolle Tätigkeiten als Schutzfaktoren in Zeiten der Krise

Ursula Costa ging auf die wechselseitige Beziehung zwischen Selbst, Identität und Betätigung ein. Dabei sind bedeutungsvolle Tätigkeiten protektive Faktoren für das Selbst um Übergänge und Krisen bewältigen zu können.

Es ist von Bedeutung, warum wir eine Tätigkeit auswählen, in welcher Form wir uns daran beteiligen, wann und bei welcher Tätigkeit wir uns beteiligen, wo diese stattfindet und mit wem wir sie ausführen. – Denn, so Costa; was, wie und warum wir etwas tun, formt, entwickelt und drückt aus, wer wir sind.

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice”
Papers presented by Ursula Costa and Martina Schmidhuber


06.02.2013

Meaningful Occupations as protective factors in times of crisis

Ursula Costa looked into the interrelated connection between self, identity and occupations. Thereby meaningful occupations are protective factors for the self when facing transitions or crisis.

It matters why we choose an occupation, how we engage, when and in which occupations we engage, where they take place and with whom we relate to, when engaging in occupations. – Thus, stated Costa; what, how and why we do something expresses, shapes, and develops who we are.

Ursula Costa e-mail


26.07.2010

„Occupational Science“ – Handlungs- bzw. Betätigungswissenschaft – ist eine junge, aus der Ergotherapie entwickelte und interdisziplinäre Theorien integrierende Wissenschaft, deren Forschungsgegenstand die menschliche Handlung und deren Bedingungen ist (Wilcock, 1998; Yerxa, 1993; 1998). Das Ziel dieser wissenschaftlichen Disziplin ist es, den sich betätigenden Menschen näher zu begreifen (Townsend & Polatajko, 2007).