Beiträge mit Tag: Capabilities & Entwicklungschancen von Kindern

Ergebnisse des Fachgesprächs: “Der Wert einer ruhigen Kindheit”


17.04.2013

Am 10. und 11. April 2013 fand am internationalen forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) Salzburg ein Expertengespräch zum Thema „Der Wert einer ruhigen Kindheit für eine gedeihliche Gesellschaft“ statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Verein KiBeHaus – Raum für Kinder“ organisiert.

Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen und Arbeitsbereichen diskutierten das Phänomen, dass Eltern ihre Kinder schon möglichst früh an unterschiedlichsten Aktivitäten teilhaben lassen, dabei jedoch eine „ruhige Kindheit“ oft auf der Strecke bleibt.

Fachgespräch: „Der Wert einer ruhigen Kindheit“, ifz Salzburg, 10. und 11. April 2013

10.04.2013

Wie wichtig die Gestaltung eines guten Erziehungsumfeldes für eine gedeihliche Gesellschaft ist, diskutieren Experten aus unterschiedlichen Disziplinen am 10. und 11. April 2013 bei einem internen Fachgespräch am ifz.

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und […]


23.05.2012

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und Erforschung von Wohlergehen und Armut dient? Diesen Fragen widmete sich eine Tagung, die von 26. bis 28. April in Eichstätt abgehalten wurde.

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und […]


23.05.2012

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und Erforschung von Wohlergehen und Armut dient? Diesen Fragen widmete sich eine Tagung, die von 26. bis 28. April in Eichstätt abgehalten wurde.

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und […]


23.05.2012

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und Erforschung von Wohlergehen und Armut dient? Diesen Fragen widmete sich eine Tagung, die von 26. bis 28. April in Eichstätt abgehalten wurde.

Volkswirtschaftslehre, Gastwissenschafterin, EU-Projekt Re-inVEST
e-mail

Ortrud Leßmann ist seit August 2015 für das Projekt Re-InVEST beim ifz tätig. Die studierte Volkswirtin hat 2005 zum Thema Armutsmessung in Oldenburg (Deutschland) promoviert und seither breit und international zu den Themen Armutsmessung, Kinderarmut, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, menschenwürdige Arbeit und sozioökonomische Entwicklung publiziert. Ihre Forschungsinteressen liegen im Schnittbereich von Volkswirtschaftslehre, Soziologie, Philosophie und Erziehungswissenschaften. Sie ist Expertin für den Capability Ansatz und engagiertes Mitglied in der Human Development and Capability Association (hd-ca.org). Ortrud Leßmann sitzt außerdem im Management Board von Re-InVEST und ist seit 2011 Teil des Netzwerks Alliances to fight poverty, aus dem Re-InVEST hervorgegangen ist. In den Jahren 2011 und 2014 war sie bereits als Gastwissenschaftlerin am ifz tätig.

Clemens Sebmak, Bernhard Babic, Reinhold Bauer, Christian Posch (Hrsg.) VS Verlag 2011 ISBN-13: 978-3531176376


02.02.2011

Die AutorInnen des Bandes reflektieren aus den Blickwinkeln der Philosophie, Psychologie, Soziologie und Pädagogik die Anschlussfähigkeit des Capability-Approach an sozialwissenschaftliche Theorien und Ansätze, die sowohl für die Kinder- und Jugendhilfe als auch im Bereich des Bildungswesens von Belang sind. Dabei zeigen sie sowohl die vielversprechenden Potentiale dieses entwicklungspolitischen Konzepts auf, als auch die in diesem Zusammenhang gegenwärtig noch zu beachtenden Beschränkungen.

Ortrud Leßmann Empirische Studien zum Capability-Ansatz


22.04.2010

Obwohl die Frage, ob der Capability-Ansatz überhaupt operationalisierbar ist, von Beginn an und bis heute diskutiert wird, gibt es inzwischen eine Fülle von empirischen Studien auf der Grundlage des Capability-Ansatzes. Die meisten basieren auf Daten aus Befragungen (im Unterschied zu bspw. anthropometrischen Daten) und greifen dabei auf bereits existierende Datenquellen zurück, sind also sogenannte Sekundäranalysen. Sie weisen eine Fülle von unterschiedlichen Methoden auf und gehen unterschiedlichen Fragestellungen nach. Nur wenige Studien gehen jedoch genauer auf die Frage ein, warum sie welche Dimensionen in die Analyse einbezogen haben und inwiefern die vorgefundenen Indikatoren diese Dimensionen abdecken.

ifz
08. April 2010 ab 13:00
09. April 2010 ab 09:00

08.04.2010

logo uniIm Sommer 2009 fand das erste Fachgespräch zum Fähigkeitenansatz in Salzburg statt. Zielsetzung war die Einbettung des Capabilities Approach in die Theorienlandschaft. Am 08. und 09. April 2010 geht das Fachgespräch in eine zweite Runde. Thema ist heuer die praktische Anwendbarkeit und Anwendung: Wie kann man den Fähigkeitenansatz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in nachteiligen Umständen zum Einsatz bringen?

Cooperation with SOS-Kinderdorf International


25.03.2010

sos_namibiaWindhoek 18/03/2010 – In the last six month, SOS Children’s Villages International in collaboration with the International Research Center Salzburg (Austria) has conducted the international research project “Approaching Capabilities with Children in Care” in Namibia and Nicaragua (Central America). In Namibia, stakeholders such as the Ministry of Gender, Equality and Child Welfare (MGECW) and the University of Namibia (UNAM) were successfully involved in the research process which took place in Windhoek, Khomas Region, and Tsumeb, Oshikoto Region.