Artikel

ifz-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler schreiben regelmäßig Artikel für Zeitschriften, Bücher, Monographien und sonstige Publikationen. Im Fokus steht dabei der soziale und ethische Aspekt, den auch das ifz in allen Forschungsprojekten innehat. Die folgende Liste bietet einen kleinen Überblick über die Schriften und Publikationen, sie wird laufend aktualisiert, erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. (PDF)

 

ZEITSCHRIFTENBEITRÄGE:

C. Sedmak: Drei Sätze und zwei Fische. Nachdenken über Notreisende. In: Zeitschrift für praktische Philosophie, 2/2, 2015, 361-376.

G. Graf/G. Schweiger: Einleitung: Kindheit und Gerechtigkeit. In: Zeitschrift für Praktische Philosophie, 2/1, 2015.

C. Sedmak: Utility and Identity: A Catholic Social Teaching perspective on the Economics of Good and Evil. In: Studies in Christian Ethics 28/4, 2015, 461-477.

C. Sedmak: Das Lachen der Sara. Ethische Bemerkungen zu Lebensklima und Klimakterium. In: Ärztewoche 29, 1/3, 2015, 24.

C. Sedmak: Der Glaube ist praktisch – über die Erkennbarkeit der Orthodoxie. In: Zeitschrift für katholische Theologie 137/1, 2015, 86-103.

C. Sedmak: Begabung als Mitgift. Zur Ethik der Begabungsförderung. In: Journal für Begabtenförderung 1, 2015, 19-30.

C. Sedmak: Zur Utopie oder Dystopie einer schmerzfreien Gesellschaft. In: Imago Hominis 22/2, 2015, 103-112.

C. Sedmak: Demut. In: Erbe und Auftrag 4/15, 2015, 402-411.

 

BUCHBEITRÄGE:

C. Sedmak: Onions, Soils and Watering Plants: Local Knowledge and Epistemic Justice. In: Appreciating Local Knowledge, E. Kapferer et. al. (Ed.), Newcastle upon Tyne: Cambridge Scholars Publishing, 2015, 5-19.

E. Kapferer/C. Sedmak: Armutsbegriff und Chancengleichheit für Kinder in der Gesellschaft. In: Bericht zur Lage der Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich 2015. Wien: Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit, 2015, 54-57.

C. Sedmak: Gemeinwohl und Verwundbarkeit. In: Gesellschaftliche Verantwortung und Gemeinwohl als Unternehmensziele, W. Pfeil/S. Urnik (Hgg.), Wien: Manz Verlag, 2015, 1-14.

C. Sedmak: Wie eigen ist das Eigentum? In: Wer sich bewegt, verliert nicht. Warum wir nur mit Mut die Welt verändern können, E. Köstinger/S. Pernkopf, Graz: Leykam, 2015, 44-52.

C. Sedmak: Kirche der Armen – eine neue epistemische Praxis. In: Eine arme Kirche für die Armen. Theologische Bedeutung und praktische Konsequenzen, J. Gallegos Sánchez/M. Luber (Hgg.), Weltkirche und Mission 6, Regensburg: Verlag Friedrich Pustet, 2015, 167-185.

G. Graf: Capability Approach. In: Handbuch Philosophie und Ethik: Bd. 1: Didaktik und Methodik, J. Nida-Rümelin u.a. (Hg.), UTB, 2015, 312-317.

C. Sedmak: Zwischen Verstehen und Kritik. Die erkenntnistheoretische Kraft der Katholischen Soziallehre. In: Verstehen und Verdacht. Hermeneutische und kritische Theologie im Gespräch, F. Gruber u.a. (Hg.), Mainz: Grünewald, 2015, 333-359.

C. Sedmak: Christlich leben – Christliche Grundwerte und Wertgründe. In: “Die Mutter aller Übel ist die Unwissenheit”. 30 Jahre Gedächtnisstiftung Peter Kaiser (1793-1864) (Hg.), Vaduz: StudienVerlag, 2015, 48-57.

C. Sedmak: Theologie: menschliche Würde und Ungleichheit. In: Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik, I. Hedderich u.a. (Hg.), Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, 2016, 586-590.

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Buchbesprechung zu Anthony Atkinsons “Inequality – what can be done?”


04.08.2016

In der aktuellen Juliausgabe des “Journal of European Social Policy” veröffentlichte ifz-Wissenschaftlerin Ortrud Leßmann eine Rezension zu Anthony Atkinsons aktuellem Buch “Inequality – what can be done?”

Tu Was Steirische Eisenstrasse

Gstach, Isabell: The Austrian social festival Keep the Ball Rolling in a peripheral region of Upper Styria.


27.02.2014

Isabell Gstach hat im wissenschaftlichen Online-Journal European Countryside einen Artikel über das Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. in der Steirischen Eisenstraße veröffentlicht. Neben einer demographischen Darstellung der Region zeigt der Artikel auf, warum das Sozialfestival eine neue Form der bürgerlichen Beteiligung darstellt, welche für die positive Umgestaltung der Region wesentlich ist.