Beiträge mit Tag: schweiger

A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty
Pelgrave-Macmillan, Juni 2015


25.06.2015

Welchen Einfluss hat Kinderarmut auf das Wohlergehen und das spätere Leben von Kindern? Warum ist Kinderarmut ungerecht und wer steht in der Verantwortung, sich des Problems anzunehmen?

In ihrem neuen Buch „A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty“ präsentieren Gunter Graf, Research Fellow am ifz, und Gottfried Schweiger, Senior Scientist am Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Antworten auf diese Fragen. Die Neuerscheinung wurde im Juni 2015 im Verlag Pelgrave-Macmillan veröffentlicht und steht zum kostenfreien Download bereit.

Europa 2020: Folien und Vorträge als Audiodatei zum Download


12.02.2013

Die vom ifz, in ZEA LOGO.grossKooperation mit dem  Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg (ZEA), durchgeführte Vortragsreihe  Europa 2020 – Auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit?“ diskutierte die Hintergründe der Europa 2020 Strategie und verband die Diskussion mit zwei weiteren Inhalten-  dem Themenbereich Armut und Arbeitslosigkeit sowie dem Thema Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Beides Themen, die ebenfalls einer stärkeren und bereiteren Vermittlung bedürfen.

Hier finden Sie die Folien der Vortragenden sowie die Voträge als Audiodatei.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erbeten: gottfried.schweiger [at] nullsbg.ac.at

29.01.2013

Das ifz lädt auch am 15.1.2013 wieder herzlich zur Veranstaltungsreihe „Europa 2020. Auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit?“. Im Zentrum der Reihe steht eine kritische Auseinandersetzung mit der „Europa 2020“-Strategie der Europäischen Union vor dem Hintergrund der aktuellen Krise und ihrer sozialen Auswirkungen. Die Reihe findet an vier Abenden (27.11.12; 18.12.2012; 15.01.2013 und 29.01.2013), jeweils um 19.00 Uhr, statt und es werden pro Abend zwei kurze Vorträge kombiniert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis 8. Juni erbeten: Gottfried Schweiger: e-mail

13.06.2012

Gemeinsam einsam: Entfremdung in der Arbeit heute – Versuch zu einer empirisch regulierten normativen Theorie

  • Vortrag mit Diskussion

Mag. Michael Festl MA, FB Philosophie der Universität St. Gallen
Prof. Dr. Otto Neumaier, FB Philosophie und Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg

Wann: 13. Juni 2012, 18.30-20.00
Wo: ifz, Mönchsberg 2a, A-5020 Salzburg

Thema:
Gleichzeitig zu der in den letzten Jahren geringer werdenden Akzeptanz des globalen Kapitalismus ist eine

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis 8. Juni erbeten: Gottfried Schweiger: e-mail

22.06.2012

Philosophie und Arbeit

Gerechtigkeitstheorie und die neuere philosophische Reflexion auf Arbeit und Beschäftigung

  • Workshop

Mag. Michael Festl MA, FB Philosophie der Universität St. Gallen
Dr. Gottfried Schweiger, ifz und Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg

Wann: 22. Juni 2012, 9.30-17.00
Wo: ifz, Mönchsberg 2a, A-5020 Salzburg

Thema:
Die jüngsten Entwicklungen in der Arbeitswelt – Deregulierung, neue Anforderungsprofile, Prekarisierung –

Studienergebnisse Arbeitslosigkeit und Wörterbuch für Betroffene


16.05.2012

Am Dienstag den 15. Mai präsentierte das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) aktuelle StudienerPresse-Wörterbuchgebnisse einer am ifz von 2009 bis 2011 durchgeführten Studie, die sich mit Arbeit und Anerkennung beschäftigt. Landesrätin Cornelia Schmidjell, AMS-Geschäftsführer Siegfried Steinlechner, und zahlreiche ExpertInnen des Arbeits- und Beschäftigungssektors sowie Betroffene waren gekommen. Präsentiert wurde ein Wörterbuch mit dem Titel „Arbeitslosigkeit von A bis Z“, das parallel zur Forschung am ifz entstand, um Betroffenen Anstöße für diese schwierige Zeit zu bieten.

10.00-12.30 Uhr,
ABZ Itzling, Kirchenstraße 34 Sbg

15.05.2012

Das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) präsentiert das Wörterbuch Arbeitslosigkeit von A bis Z. Das Buch ist ein Nachschlagwerk für von Arbeitslosigkeit Betroffene und für in diesem Bereich Tätige.Außerdem stellen wir Ergebnisse der empirischen Studie „Arbeitslosigkeit und Anerkennung“ vor. In dieser Studie werden Ergebnisse von Interviews mit Personen aufbereitet, die 2011 am AMS Salzburg als arbeitssuchend gemeldet waren.

Einladung und Programm: Einladung.Arbeitslosigkeit.ifz.ABZ

Um Anmeldung wird gebeten: gschweiger@ifz-salzburg.at

ab 17 Uhr, Markussaal
Gstättengasse 17, Salzburg

27.04.2012

Die Plattform für Menschenrechte lädt in Kooperation mit dem ifz zum 1. Salzburger MenschenrechtsFILMabend 2012. Mit zwei herausragenden Film- und Fernsehproduktionen, die sich der Menschenrechtsthematik annehmen, beginnt die Plattform für Menschenrechte in Salzburg – als Stadt der Menschenrechte – die Reihe der Menschenrechtsfilmnacht.

Menschenbilder in der Arbeitsmarktpolitik


13.01.2012

Gottfried Schweiger veröffentlicht seinen Beitrag zum Thema „Menschenbilder in der Arbeitsmarktpolitik“ im Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung.

Der Beitrag basiert auf einem Vortrag, den der Autor bei der 8. Tagung des DNBGF-Forums Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung „Fit for Work“ gehalten hat, die am 12. Oktober 2011 beim BKK Bundesverband in Essen stattfand.

Philosophy
Research fellow „Work and recognition“
e-mail


08.06.2011

Dr. Gottfried Schweiger studied philosphy at the universities in Salzburg and Vienna. Since 2009 he is research fellow at the ifz and currently works on the project „Decent Work: Cuktures of Recognition“. Since 2011 he is also Senior Scientist at the Center for Ethics and Poverty Research of the Paris-Lodron-University Salzburg.gottfried schweiger

  • His research interets lie within the field of moral and social philosophy with a special emphasis on the deployment of theories of justices regarding work, labour, poverty, unemployment, and the welfare state.
  • His research project „Decent Work: Cultures of Recognition“ tries to link such distinct debates as on the recognition with such as on the increasing flexibilisation of work and labour. Schweiger aims to develop a framework for „cultures of recognition“ which respond to these changing environements of work and the welfare state.