Beiträge mit Tag: gesundheit

Philosphie Research fellow “Gesundheit und Tätigsein” e-mail


12.02.2013

Dr. Martina Schmidhuber studierte Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Salzburg (Promotion: 2010) und war dort von 2007 bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin. Von 2010 bis 2012 war sie in einem DFG-Projekt an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), am Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin, beschäftigt. Im WS 2012/13 lehrte sie Praktische Philosophie an der Universität Bielefeld. Seit Februar 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am ifz.

In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit medizinethischen Fragen (Selbstbestimmung von Demenzbetroffenen), mit personaler Identität und Bildung.

MartinaSchmidhuberWiss. CV per 07.02.13

MartinaSchmidhuberPublikationsliste per 07.02.13

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice” Vortrag von Hans Jonsson


06.02.2013

Hans Jonsson berichtete aus seinen Studien, dass der Übergang in die Pension vielfach zu Überraschung, einem langsameren Rhythmus und einer zwiespältigen Erfahrung von Freiheit führt.

Für die Zeit des Überganges und die Pensionierung selbst sind engagierte Betätigungen besonders relevant. Um die Pension als positiv zu erleben, sind neben sozialer und finanzieller Sicherheit sowie physischer und psychischer Gesundheit, nahe emotionale Beziehungen, bedeutungsvolle Betätigungen und soziale Kontakte essentiell. Daraus ergaben sich Jonssons drei Ratschläge für Gesundheit in Pensionierung und Alter: sich zu beteiligen, soziale Kontakte zu pflegen und „fit“ zu bleiben.

Hans Jonsson hielt den Vortrag im Rahmen des Symposiums “The Human Agent – Capabilities and Justice”.

Symposium
A Dialogue between Philosophy and Occupational Science
10.-11. January 2013
ifz Salzburg

contact for further information and registration

10.01.2013

International pioneers of Occupational Science enter into the dialogue with renowned representatives of Philosophy about their core-subject: The human agent. This interdisciplinary dialogue will foster an advanced understanding about the human agent. Together we will develop a holistic view on „capabilities and justice“.

Birgit Prodinger


31.01.2011

b_prodingerMultiple sclerosis (MS) is a episodic progressive neurological disease that is frequently diagnosed when people are at the peak of their careers and particularly socially active. The aim of this study was to gain knowledge about contextual barriers and facilitators that impact on work and social life participation of people with MS in Austria and Switzerland from their perspectives, and to subsequently examine cross-national experiences in the identification and priorization of factors identified by people with MS.

Fr 10.12 09:30-18:30 Sa 11.12 08:30-13:00

10.12.2010

Das ifz eröffnet ein Forum für interdisziplinären Austausch und Forschung im Bereich Agency (Handlungsfähigkeit/-mächtigkeit) & Gesundheit, annehmend, dass zwischen beiden sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene eine enge Verbindung besteht.
Im Fachgespräch am 10./11. Dezember 2010 soll der Begriff der agency (Handlungsfähigkeit, Handlungsmächtigkeit) interdisziplinär charakterisiert werden. ExpertInnen unterschiedlicher Disziplinen sind eingeladen die Aspekte von Agency vorzustellen, die in ihrer Disziplin diskutiert werden.

Ursula Costa e-mail


26.07.2010

„Occupational Science“ – Handlungs- bzw. Betätigungswissenschaft – ist eine junge, aus der Ergotherapie entwickelte und interdisziplinäre Theorien integrierende Wissenschaft, deren Forschungsgegenstand die menschliche Handlung und deren Bedingungen ist (Wilcock, 1998; Yerxa, 1993; 1998). Das Ziel dieser wissenschaftlichen Disziplin ist es, den sich betätigenden Menschen näher zu begreifen (Townsend & Polatajko, 2007).

Ergotherapeutin, Health and Rehabilitation Sciences Research fellow “Gesundheit und Tätigsein” e-mail


22.02.2010

Birgit Prodinger hält ein Doktorat in den Gesundheits- und Rehabilitationswissenschaften; sie hat an der University of Western Ontario in Kanada ihre Dissertation zum Thema „Being an Austrian mother with rheumatoid arthritis: An institutional ethnography about the social organization of everyday life.“ verfasst. Im Speziellen untersuchte sie, wie Leute im erwerbsfähigen Alter mit chronischen rheumatischen Erkrankungen an der Überschneidung vom Gesundheits- und Sozialsystem positioniert sind und die sich teilweise unterstützenden und gegensätzlichen Herausforderungen der beiden Systeme im Alltag koordinieren und integrieren.

Sie arbeitete von 2007 bis 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Universität Wien in der Abteilung Rheumatologie, bevor sie nach Kanada an die University of Western Ontario wechselte. Sie ist Lehrende an der FH Salzburg, im Bachelorstudiengang Ergotherapie sowie externe Lehrende in Masterstudiengängen im Department für Gesundheit am FH Campus Wien und der Fachhochschule Gesundheit Innsbruck. Am ifz wird Prodinger die im Sommer 2010 gegründete österreichweite Arbeitsgruppe „Ergotherapie im Kontext der Wissenschaften“ weiterführen.

Als ehemalig praktizierende Ergotherapeutin, bezieht sich Birgit in ihren Forschungsinteressen auf kritische Sozial- und Gesundheitstheorien und wie diese Theorien in angewandten Wissenschaften wie der Ergotherapie zusammengeführt und umgesetzt werden.