Our internship program offers several internships to students and scholars in an international and creative environment. We are pleased to receive applications from all fields of study. At the ifz the working languages are German and English. (weiter …)
Tu was, dann tut sich was.
Jänner bis Dezember 2011
Eventdatum: 01.01.2011
Tu was, dann tut sich was. ist ein 2011 beginnendes Festival völlig neuen Zuschnitts. Der Festivalgedanke ist ganz einfach, betont Clemens Sedmak: “Überall gibt es helle Köpfe und beherzte Menschen mit Ideen für ein besseres Zusammenleben. Tu was, dann tut sich was. bietet diesen Menschen, organisatorisch wie finanziell die Gelegenheit, diese Ideen umzusetzen.” (weiter …)
Birgit Prodinger
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August 24th, 2010
Occupational scientists refer to occupation as “the various everyday activities people do as individuals, in families and with communities to occupy time and bring meaning and purpose to life. Occupations include things people need to, want to and are expected to do” (ISOS, 2010). Also the characteristics of the discipline itself have been discussed extensively, such as the link of OS to occupational therapy (OT), the philosophical and theoretical foundations, and the international and interdisciplinary character of the discipline (Blanche & Henny-Kohler, 2006; Hocking, 2000; Laliberte Rudman et al., 2008; Lunt, 1997). (weiter …)
30. September 19:00 AMS Tamsweg
3. November FrauenTreff Taxenbach
Eventdatum: 30.09.2010
Arbeitswelten und Arbeitsmärkte sind einem ständigen Wandel unterworfen. Dabei nehmen Tempo und Unüberschaubarkeit ebenso zu wie neue Begrifflichkeiten. Traditionelle Beschäftigungsverhältnisse verlieren an Bedeutung. (weiter …)
Åsmund Aamaas
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August 19th, 2010
Åsmund Aamaas arbeitet am ifz zum Thema Krisenbewältigung und Asylwerber in Österreich. Er untersucht die Krisenbewältigung ehemaliger Asylwerber aus unterschiedlichen Ländern. Durch „oral history“ Interviews gewinnt Aamaas Erkenntnisse über spezifische Formen der Krisenbewältigung von Vietnamesen, Ungarn, Iranern, Polen, Kroaten und Afrikanern. (weiter …)
Birgit Huter
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August 19th, 2010
„Danke, Sie waren mir eine große Hilfe!“, hören Mitarbeiter selten von Vorgesetzten. Die Entwicklungen zeigen: Arbeitsbedingungen verschärfen sich, der Druck auf die Mitarbeiter steigt und der Ton unter den Mitarbeitern wird rau. Handlungsbedarf besteht. Anerkennung war lange ein Phänomen der Philosophie und Soziologie, zunehmend beschäftigt sich auch die Psychologie mit dem Thema Anerkennung in der Arbeitswelt. (weiter …)
21. September 2010, 19.00 Uhr
St. Virgil
Eventdatum: 21.09.2010
Was macht Europa einzigartig? Was macht die Identität Europas aus? Wohin soll Europa gehen? Welche Rolle soll das Christentum in der Gestaltung Europas spielen?
Referenten:
Dr. Emil Brix, Botschafter Österreichs in London
Dr. Michael Kuhn, Referent der österreichischen Bischofskonferenz in Europa und stv. Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE)
Prof. Heinz Nußbaumer, Publizist und Buchautor, Herausgeber der “FURCHE”, Wien (angefragt)
Moderation:
Prof. Dr. Clemens Sedmak, Präsident des Internationalen Forschungszentrums Salzburg und der Salzburg Ethik Initiative
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen
August 19th, 2010
Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) wurde 1985 vom Zukunftsforscher Robert Jungk (1913-1994) gegründet. Sie versteht sich als Informations- und Dialogzentrum für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung. (weiter …)
Eventdatum: 25.11.2010
Das Internationale Forschungszentrum veranstaltet am 25. November ein patristisches Kolloquium im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Resilienz und altchristliche Literatur“. Unter dem Begriff Resilienz versteht man heute die Widerstandskraft, die Fähigkeit zur Schicksalsresistenz. Altchristliche Autoren sprechen in diesem Sinn von der Seelenkraft. (weiter …)
Ursula Costa
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July 26th, 2010
„Occupational Science“ – Handlungs- bzw. Betätigungswissenschaft – ist eine junge, aus der Ergotherapie entwickelte und interdisziplinäre Theorien integrierende Wissenschaft, deren Forschungsgegenstand die menschliche Handlung und deren Bedingungen ist (Wilcock, 1998; Yerxa, 1993; 1998). Das Ziel dieser wissenschaftlichen Disziplin ist es, den sich betätigenden Menschen näher zu begreifen (Townsend & Polatajko, 2007). (weiter …)
Health Science – Occupational Science
Scholar in Residence July-Sept 2010
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Ursula Costa ist Ergotherapeutin und arbeitet derzeit sowohl in freier Praxis mit Kindern und Jugendlichen und deren Bezugssystemen, als auch als Lehrende und Forschende am Studiengang Ergotherapie an der FHG Tirol. Ihre Schwerpunktthemen sind: Grundlagen der Ergotherapie und Occupational Science; Handlungsentwicklung von Kindern und Jugendlichen und ergotherapeutische Möglichkeiten deren Förderung; Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Lebensqualität, Handlung und Partizipation, v.a. hinsichtlich der Erfahrung von Selbstwirksamkeit in und durch für den Menschen in seinem Kontext sinn-voller Handlung; Klinisches Reasoning; Arbeit mit Angehörigen; kultur-sensibles Arbeiten. (weiter …)