IFZ_Aussen_27_klein
IFZ, internationales Forschungszentrum. Foto: Andreas Kolarik, 16.06.11

Offener Himmel: Himmelstiege

03.10.2015

Im Rahmen der Projektwoche „Offener Himmel“, vom 2. bis zum 11. Oktober 2015, organisiert das ifz. internationales forschungszentrum für soziale und ethische fragen die Veranstaltung „Himmelsstiege: Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt“. Dabei geht es um das Nachsinnen über die Frage nach einem gelungenen christlichen Leben im 21. Jahrhundert. Auf dem Weg vom Toscaninihof „nach oben“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Inspirationen von Prof. Clemens Sedmak.

ASAP Vorkonferenz_zugeschnitten

Netzwerktreffen und Vorkonferenz

26.08.2015

Am 26. August findet am Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA) die Tagung “Armut in wohlhabenden Gesellschaften” statt. Unter anderem werden Elke Brüns von der Universität Greifswald sowie Diana Reiners und Gilles Reckinger von der Uni Innsbruck Vorträge halten. Die Veranstaltung dient als Netzwerktreffen von ASAP Österreich und als Vorkonferenz zur Tagung “Absolute Poverty in Europe”, die am 27. und 28. August in Salzburg stattfindet.

Publikum

Rückblick Fachgespräch Mentoring

15.06.2015

Wie wirken sich Mentoring- und Buddy-Projekte auf die Beteiligten und die Gesellschaft insgesamt aus? Diese Frage wurde am Montag, dem 15. Juni 2015, im Rahmen eines Fachgespräches diskutiert. ExpertInnen aus Österreich und Deutschland diskutierten dabei über praktische Erfahrungen aus Mentoring- und Buddy-Projekten sowie Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung. Organisiert wurde die Veranstaltung vom ifz und dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg.

Jahrsbericht 2015 Cover

Jahresbericht
Akademisches Jahr 2014/2015


30.06.2015

Der Jahresbericht für das akademische Jahr 2014/2015 ist erschienen. Er bietet Einblicke in die Arbeit des internationalen forschungszentrums für soziale und ethische fragen (ifz) in Salzburg. Im Zentrum stehen die aktuellen Forschungsvorhaben und Ergebnisse der WissenschafterInnen unserer Einrichtung.

Lernen macht Schule - Erentrudisalm

Abschlussfest des Mentoring-Projekts “Lernen macht Schule” auf der Erentrudisalm


30.06.2015

Am Sonntag, den 14. Juni 2015, feierte das Mentoring-Projekt “Lernen macht Schule” sein einjähriges Bestehen und lud im Zuge dessen die Kinder und ihre Lernbuddys zu einem Fest auf die Erentrudisalm ein. In dieser schönen ländlichen Umgebung gab es viele Gelegenheiten, miteinander Spaß zu haben, “Danke” zu sagen für die wertvolle Zeit im Lerntandem und gegebenfalls den Abschied vom Projekt vorzubereiten.

A philosophical examination of child poverty

A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty
Pelgrave-Macmillan, Juni 2015


25.06.2015

Welchen Einfluss hat Kinderarmut auf das Wohlergehen und das spätere Leben von Kindern? Warum ist Kinderarmut ungerecht und wer steht in der Verantwortung, sich des Problems anzunehmen?

In ihrem neuen Buch „A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty“ präsentieren Gunter Graf, Research Fellow am ifz, und Gottfried Schweiger, Senior Scientist am Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Antworten auf diese Fragen. Die Neuerscheinung wurde im Juni 2015 im Verlag Pelgrave-Macmillan veröffentlicht und steht zum kostenfreien Download bereit.

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Tyrolia-Verlag,
Innsbruck-Wien 2015
ISBN 978-3-7022-3468-3

29.06.2015

In seinem neuen Buch „Das gute Leben – Von der Freundschaft mit sich selbst“ skizziert ifz-Präsident Clemens Sedmak eine lebensnahe Anleitung für das innere Wachstum. Am Montag, dem 29. Juni 2015, um 19.00 Uhr stellt er das Buch bei den Salzburger Nachrichten vor und diskutiert mit dem Journalisten Josef Bruckmoser darüber, warum es nötig ist, das Gute zu leben, um ein gutes Leben zu führen.

Das Leben kann nicht nach einem vorgegebenen Lebensplan gelebt werden; es gibt Brüche, Krisen und stets die Möglichkeit eines Neuanfangs. Ein gutes Leben führt, wer das Gute zu leben versucht, sagt ifz-Präsident Clemens Sedmak. Er erklärt, dass das Gute leben auch bedeutet, eine klare Richtung zu haben und das Leben als Weg zu sehen: „Die Kunst, mit sich selbst befreundet zu sein, beinhaltet, sich selbst zu kennen und sich selbst im Wachsen fördern zu wollen.“

IFZ, internationales Forschungszentrum. Foto: Andreas Kolarik, 16.06.11

Gesprächsreihe “Wirtschaft weiter denken”

25.06.2015

Wie sehen soziale und ethische Innovationen aus? Und warum ist es wichtig, neue Technologien so zu gestalten, dass sie zu einer humaneren Marktwirtschaft beitragen? Diesen und weiteren Fragen widmen sich ifz-Präsident Clemens Sedmak und der deutsche Zukunftsforscher Peter Spiegel im Rahmen der Gesprächsreihe „Wirtschaft weiter denken“.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 25. Juni 2015, an der Fachhochschule Salzburg statt und beginnt um 18.30 Uhr. Organisiert wird sie gemeinschaftlich vom ifz, der Universität Salzburg, der Salzburg Ethik Initiative und dem Zentrum für humane Marktwirtschaft der Wirtschaftskammer Salzburg.

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Impressionen der Präsentation des Ethikberichtes


28.05.2015

„Worauf es in Betreuung & Pflege ankommt“ lautet der Titel eines Berichtes, der die Pflegesituation betagter Menschen in Österreich genauer untersucht. Die Arbeit ist Teil der thematischen Reihe “Im Fokus: Gutes Leben”. Die Beitragsserie wurde von der Caritas Österreich in Auftrag gegeben. Die MitarbeiterInnen des ifz sind dabei für die wissenschaftliche Untersuchung und Aufbereitung unterschiedlicher Themen verantwortlich.

Der vorliegende Pflegebericht ist das erste Ergebnis dieser Reihe. Er wurde am Mittwoch, dem 20. Mai 2015, im Edith-Stein Haus auf dem Salzburger Mönchsberg präsentiert. Wir haben einige Impressionen der Veranstaltung zusammengestellt.

LmSch

“Lernen macht Schule” geht in die nächste Runde


21.05.2015

Sind Sie sozial interessiert? Haben Sie Freude daran, jungen Menschen aus sozial benachteiligten Familien in Salzburg Zeit zu schenken und ein Stück Welt zu öffnen? Dann ist das neue Mentoring-Projekt “Lernen macht Schule” genau das Richtige für Sie:

Für das Wintersemester 2015/16 suchen wir engagierte Studierende, die als „Lernbuddys“ gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen für die Schule lernen und ihre Freizeit mitgestalten. Sie erhalten eine Grundausbildung, begleitende Supervision und Fortbildungsangebote. Außerdem haben Sie Gelegenheit, ein „Bildungsvorbild” zu sein, Ihre sozialen und pädagogischen Kompetenzen zu erweitern und darüber hinaus die Arbeitsweise einer Non-Profit-Organisation kennen zu lernen.