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Screenshot Working Paper 7, Teil 1

Working Paper 7: Das gute Leben in Betreuung und Pflege


04.02.2016

Die Betreuung und Pflege von betagten Menschen stellt unsere Gesellschaft vor viele Herausforderungen. Im neuesten Working Paper setzen sich die ifz-Wissenschafter Elisabeth Buchner und Gunter Graf mit Aspekten des guten Lebens in Betreuung und Pflege auseinander.

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Projektpräsentation bei der 2. Jurytagung des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was.


26.01.2016

21 Projektteams aus der Region Mostviertel-Mitte präsentierten am Freitag, den 22. Jänner 2016, ihre Ideen für eine offene, tolerante und gerechte Gesellschaft. Dass am Ende des Tages 19 Projekte von der prominent besetzten Tu was-Jury ausgewählt und prämiert wurden, zeigt, wieviel Professionalität und Engagement hinter jedem Projekt steckt.

LmSch

“Lernen macht Schule” geht in die nächste Runde


12.01.2016

Sind Sie sozial interessiert? Haben Sie Freude daran, jungen Menschen aus sozial benachteiligten Familien in Salzburg Zeit zu schenken und ein Stück Welt zu öffnen? Dann ist das Mentoringprojekt “Lernen macht Schule” genau das Richtige für Sie!

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Das perfekte Weihnachtsgeschenk: ein selbstgebastelter Engel


17.12.2015

Gibt es ein schöneres Weihnachtsgeschenk als etwas Selbstgebasteltes? Am Mittwoch, den 16. Dezember, waren Kinder und Lernbuddys des Mentoringprojekts „Lernen macht Schule“ zu Gast beim Kunstvermittlungsverein ARTgenossen in Salzburg. Nach gut zwei Stunden, etwas Gips, Farbe und Wolle, durften die Kinder ihre selbstgebastelten Engel mit nach Hause nehmen.

Lesebuch soziale Ausgrenzung II_1

Präsentation des “Lesebuchs Soziale Ausgrenzung II”


17.12.2015

Wie meistern Menschen, die von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen sind, ihren Alltag? Ist dieser Begriff für Betroffene Belastung oder Erleichterung? Alltag spielt sich nämlich überall ab: in sozialen Räumen, in unseren Begegnungen und im Austausch mit anderen.

Cover Weihnachtsbroschüre 2015_web

Weihnachtsbroschüre 2015


09.12.2015

In unserem aktuellen Weihnachtsbericht mit dem Titel “Den Himmel offen halten“, möchten wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen kurzen Einblick in unsere wissenschaftliche Arbeit gewähren.

Fachgespräch Sozial Investition

Mag. Elisabeth Buchner (ifz) und Dr. Gunter Graf (ifz).


01.12.2015

Am 26. und 27. November 2015 fand das vom ifz organisierte Fachgespräch “Soziale Investitionen kritisch betrachtet” statt. Ziel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es, die Arbeitsmarktpolitik auf europäischer Ebene zu analysieren und grundsätzlich über das Konzept der sozialen Investitionen nachzudenken.

Mentoring Netzwerktreffen_web

Von rechts: Elisabeth Kapferer (ZEA), Gottfried Schweiger (ZEA) und Elisabeth Buchner (ifz).


01.12.2015

Am Montag, den 30. Dezember 2015, lud das internationale forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) zu einem Mentoring-Netzwerktreffen. Verena Schaber, ifz-Projektkoordinatorin von “Lernen macht Schule” und Elisabeth Kapferer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), begrüßten die Teilnehmerinnen.

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Buchpräsentation “A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty”


26.11.2015

Was bedeutet Armut für Kinder als Kinder, aber auch für Kinder als spätere Erwachsene? Darüber und über weitere Themen zu Kinderarmut und soziale Gerechtigkeit diskutierten am Dienstag, den 24. November 2015, die Philosophen Gunter Graf (ifz) und Gottfried Schweiger (ZEA) mit Prof. Monika Betzler und Prof. Johannes Drerup am ifz. Ausgangspunkt war die Präsentation des neuen Buches “A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty”.

1_Hanna Kastner und Gregor Weisgerber_Arielle die Meerjungfrau

Hanna Kastner als Arielle, die Meerjungfrau im gleichnamigen Theaterstück.


24.11.2015

Am Sonntag, den 22. November 2015, besuchten zahlreiche Lernbuddys mit ihren Kindern das Stück “Arielle, die Meerjungfrau” im Salzburger Landestheater. Die Eintrittskarten wurden vom Landestheater kostenlos zur Verfügung gestellt, um Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien diese gemeinsame Freizeitaktivität zu ermöglichen.