Präsentation der Studie zu Gefährdungsabklärungen
Pressespiegel, Forschung 20. April 2026
Am Donnerstag, den 16. April präsentierten wir in einem Hintergrundgespräch mit Presseverter*innen mit dem Referat Kinder- und Jugendhilfe (Land Salzburg) die Studie zu Gefährdungsabklärungen im Bundesland Salzburg.
Darin zeigt sich, dass die Gefährdungsabklärungen in den Jahren 2019 bis 2023 deutlich gestiegen sind. Diese sind nicht zwangsläufig mit einer Zunahme tatsächlicher Gefährdungen gleichzusetzen. Ein Aspekt gestiegener Gefährdungsabklärungen ist, dass Institutionen wie Schulen, Gesundheitswesen oder Behörden als auch die Bevölkerung Risiken früher melden und genauer hinschauen. Dennoch stieg auch die Anzahl von festgestellten Gefährdungen, insbesondere in der Stadt Salzburg – vor allem körperliche und seelische Gewalt nahmen dort zu.
Im Bild: Landesrat Wolfgang Fürweger, Studienautorin Birgit Bahtić-Kunrath (ifz) und Renate Heil (Referat Kinder- und Jugendhilfe, Land Salzburg).
Foto Copyright: Land Salzburg / Bernhard Kern
Wir halten Sie bezüglich der Studien-Veröffentlichung auf dem Laufenden!
PRESSESPIEGEL
Zahlreiche Medien, Nachrichtenportale sowie Radiosender berichteten nach der Präsentation über die Studie. Eine Auswahl der Medienberichterstattung finden Sie hier:
Salzburger Nachrichten: Kindeswohl gefährdet, Zahl der Fälle steigt, Freitag, 17. April 2026
Krone online: Zahl an gefährdeten Kindern ist explodiert, Donnerstag, 16.04.2026
ORF Salzburg online: Gewalt an Kindern: Zahl der Meldungen stark gestiegen, Freitag, 17. April 2026
Landesmedienzentrum: Zahl der Gefährdungsabklärungen stieg zwischen 2019 und 2023 deutlich an, Montag, 20. April 2026
