Buch zum Frühstück: Was uns zusammenhält

Bei einem gemütlichen Frühstück mit Kaffee und Croissants laden wir Sie ein, mit uns und untereinander ins Gespräch zu kommen. Das Thema dieses Mal lautet: Was uns als Gesellschaft (nicht) zusammenhält. Wir hören viel davon, dass unsere Gesellschaften immer weiter auseinanderdriften – doch wenig darüber, was uns eigentlich (nicht) zusammenhält. Daher beschäftigen wir uns mit dieser Frage aus einer anthropologisch-naturwissenschaftlichen, einer soziologischen und einer politikwissenschaftlichen Perspektive:

Fällt jede Gesellschaft am Ende auseinander? Leben wir in einer so komplexen Welt, dass Auseinanderdriften unvermeidbar ist? Und braucht es unbedingt ein „Miteinander“ für eine funktionierende Demokratie?

Dazu wird unsere Wissenschaftlerin Birgit Bahtić-Kunrath ein Essay vorbereiten, das sie basierend auf folgenden drei Büchern schreibt:

Moffett, Mark W.: Was uns zusammenhält. Eine Naturgeschichte der Gesellschaft. Verlag S. Fischer

Armin Nassehi: Unbehagen. Theorie der überforderten Gesellschaft. C.H. Beck München

Putnam, Robert: Bowling alone: The Collapse and Revival of American Community. Simon & Schuster