Auf gesunde Nachbarschaften

Wie wichtig ist Wohnen hinsichtlich eines sozialen Netzwerks speziell für benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie MigrantInnen, ältere Mitmenschen, Alleinerziehende oder Menschen mit Beeinträchtigungen?

Auf gesunde Nachbarschaften

Eine Initiative des Fonds Gesundes Österreich

Zum Forschungsinhalt

Mit dem Projekt „Auf gesunde Nachbarschaft!“ verband der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) das Ziel, den Zusammenhang von Gesundheit und unterstützenden Nachbarschaften öffentlichkeitswirksam sichtbar zu machen. Es galt, die Bedeutung des Wohnumfelds als soziales Netzwerk für seine Bewohnerinnen und Bewohner herauszustellen, gerade für benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie MigrantInnen, ältere Mitmenschen, Alleinerziehende oder Menschen mit Beeinträchtigungen. Der FGÖ förderte bis Anfang 2014 cira 20 Kleinprojekte in der urbanen Region Linz-Auwiesen und der ländlichen Region Waldviertel, die den lokalen sozialen Zusammenhalt zur Förderung des Wohlbefindens zum Inhalt hatten.

Das ifz führte die wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung des Projekts durch. Zum Einsatz kamen (wie im Falle des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was.) vergleichende Netzwerkanalysen, Workshops und semistandardisierte Befragungen zu Beginn und am Ende der Projektlaufzeit.


Wissenschaftler*innen

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Buchner Elisabeth

Research Fellow, Politikwissenschaft und Soziologieebuchner@ifz-salzburg.at