Journalistin Nina Horaczek über populistische Sprache.

14.10.2020
Erfundene Tatsachen. Wie demagogische Sprache die Demokratie gefährdet

Ein Ersatztermin ist gefunden:

Vortrag und Gespräch mit der Journalistin Nina Horaczek

Populistische Politik lebt von einer stark vereinfachenden Darstellung der Wirklichkeit. Woraus genau bezieht demagogische Sprache eigentlich ihre Anziehungskraft? Die Publizistin Nina Horaczek hat die Funktionsweise populistischer Sprache untersucht und die Ergebnisse in ihrem mit Walter Ötsch verfassten Buch „Populismus für Anfänger“ einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Zusätzlich zum Vortrag mit Publikum vor Ort wird die Veranstaltung live mit dem Programm Zoom übertragen. Auch die Online-Teilnahme kostet 8 Euro. Die Anmeldung für die Präsenzveranstaltung und den Live-Stream erfolgt über St. Virgil. Anmeldung bis zum 12. Oktober erforderlich.

+43 662 659010 und: anmeldung [at] nullvirgil.at

Mittwoch, 14. Oktober 2020, 19.30 – 21.00 Uhr

St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

Eintritt: 8 Euro

Der Vortrag bildet den Abschluss der dreiteiligen Gesprächsreihe „Sprache. Macht. Demokratie“, die aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung gefördert und gemeinsam mit dem Bildungshaus St. Virgil durchgeführt wird.