Apropos über Salzburgs Sozialroutenplan.

Das soziale Netz

Wie wichtig ein soziales Netz ist, zeigt Schreibwerkstatt-Autorin Hanna S. in ihrem Beitrag in der aktuellen Oktober-Ausgabe der Straßenzeitung Apropos. Nicht immer jedoch weiß man als Betroffene/als Betroffener, wohin man sich in einer schwierigen Situation wenden kann. Ob man sich nun in einer finanziellen Schieflage, einer plötzlichen Krankheit oder im bloßen Gefühl wiederfindet, alleine nicht mehr zurecht zu kommen, der Sozialroutenplan für die Stadt Salzburg bietet Hilfe. Er benennt Anlaufstellen und bietet grundlegende Informationen zur Rechtslage und zu Ansprüchen in schwierigen Lebenssituationen.

Die Broschüre liegt zur freien Entnahme in amtlichen und freien Hilfseinrichtungen auf und kann beim ifz kostenlos angefordert werden. Sie wird alle zwei Jahre aktualisiert und ist auch als PDF abrufbar. Herausgeber sind das ifz, das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg (ZEA) sowie der Innsbrucker Verein unicum:mensch und die Arbeiterkammer Salzburg, die beide neben weiteren Sponsoren das Projekt finanziell unterstützen.

Der Sozialroutenplan Salzburg ist entstanden in Anlehnung an eine Broschüre, die es in Innsbruck schon seit vielen Jahren gibt. Dort ist die Broschüre sehr gut etabliert und liegt bereits in fünfter Auflage vor.

Download Sozialroutenplan als PDF!