Pressestimmen

Über die wissenschaftliche Arbeit und die verschiedenen Veranstaltungen des ifz wird regelmäßig in den Medien berichtet. Einige der Medienberichte stehen auf dieser Seite für Sie bereit:

Helmut P. Gaisbauer über Glück und Zuversicht in einem Blogbeitrag von Fräulein Flora.


21.10.2020

Frauen, Kinder, junge und alte Menschen in abgebrannten Flüchtlingslagern mitten in Europa, Hungersnöte, dazu eine globale Pandemie, Arbeitslosigkeit und die Klimakrise – dürfen beziehungsweise können wir, die wir bei guter Gesundheit sind und über ein halbwegs sicheres soziales Auffangnetz verfügen, bei so vielen Schreckgespenstern glücklich sein?

Elisabeth Buchner im Portrait.


15.10.2020

Am Mittwoch, den 14. Oktober 2020 erschien im DerStandard Forschung Spezial ein tolles, spannendes und informatives Protrait über ifz-Wissenschafterin Elisabeth Buchner. In der Rubrik „Geistesblitze“ werden regelmäßig junge WissenschafterInnen prortraitiert, die ihre Forschung in den Dienst der Gesellschaft stellen.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Elisabeth Buchner und Helmut P. Gaisbauer publizieren in den Zeitschriften WISO und SWS zum „Salzburger Stufenmodell zum Aufbau der Arbeitsfähigkeit“.


09.09.2020

ifz-Wissenschafterin Elisabeth Buchner und ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer veröffentlichten im Juni dieses Jahres zwei neue wissenschaftliche Artikel zum „Salzburger Stufenmodell zum Aufbau der Arbeitsfähigkeit“:

  • „Aufbau der Arbeitsfähigkeit und Erhöhung von Verwirklichungschancen. Evidenzen aus der Arbeit mit BMS-BezieherInnen im Salzburger Stufenmodell“. (Ausgabe 2/2020 der vierteljährlichen österreichischen sozialwissenschaftlichen Zeitschrift „SWS-Rundschau“: www.sws-rundschau.at/html/aktuell.php).

 

  • „Unterstützungsangebote für arbeitsmarktferne MindestsicherungsbezieherInnen: Chancen und Barrieren“. (Ausgabe 2/2020 der viermal jährlich erscheinenden Zeitschrift WISO des Instituts für Sozial-und Wirtschaftswissenschaften: www.isw-linz.at/wiso/hefte/wiso-detail/magazin-detail/22020).

Fabian Kos über das Los älterer Menschen in Krisenzeiten.


16.06.2020

„Menschliches Wohlergehen ist grundsätzlich auf die Fürsorge anderer angewiesen“, sagt Fabian Matthias Kos in seinem Beitrag für die Salzburger Nachrichten „Schutzbedürftig? Selbstbestimmt?“. Für gewisse Lebensphasen gilt dies natürlich besonders, zum Beispiel für den Anfang des Lebens, bei Krankheit oder im Alter. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Fürsorge in entmündigendes Verhalten umschlägt.

Der Beitrag erschien am Samstag, den 13. Juni im Rahmen der Kolumne „Ethik für den Alltag“ in den Salzburger Nachrichten. ifz-Wissenschafter Fabian Kos geht in seinem Artikel weit über die Ausnahmesituation während der Corona-Krise hinaus. So stellt er die Frage, wie sich aktives Altern tiefer in die Gesellschaft verankern lässt und wie der soziale Nahraum neu entdeckt werden kann.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier als PDF.

Elisabeth Buchner wirbt für mehr Verständnis für Menschen in erzwungenem, permanentem Lockdown.


20.05.2020

In einem weiteren Beitrag für die SN-Reihe „Ethik für den Alltag“ schreibt ifz-Wissenschafterin Elisabeth Buchner über die unterschiedlichen Erfahrungen der Menschen während des Lockdowns: Während manche diese Zeit als wohltuend empfinden bzw. empfunden haben, stellt diese Zeit für wieder andere Menschen eine starke innere Belastung dar. Bestimmte Gruppen (langzeitarbeitslose und asylsuchende Menschen) sind dieser Doppelbelastung zwischen erzwungener Untätigkeit und Einwirkung äußerer Umstände permanent ausgesetzt.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier im PDF-Format.

Podcasts zur SN-Reihe „Ethik für den Alltag“.


11.05.2020

Die Salzburger Nachrichten veröffentlichten im Rahmen der Serie „Ethik für den Alltag“ neben vielen Zeitungsartikeln nun auch die Podcasts des ifz-Präsidenten Helmut P. Gaisbauer, der Politikwissenschafterin Elisabeth Buchner und des Philosophen Fabian Kos. Hier können Sie alle Beiträge nachhören:

Elisabeth Buchner: Lock-Down – Pause, Hamsterrad oder Stand-By

Fabian Matthias Kos: Schutzbedürftig? Selbstbestimmt?

Helmut P. Gaisbauer: Was Gemeinschaften widerstandsfähig macht

Auch sind Beiträge von WissenschafterInnen des ifz-Schwesterninstituts ZEA zu hören: https://www.sn.at/podcasts/o-ton-podcast/.

Hier gelangen Sie zu allen bisher erschienen Zeitungsartikeln aus der SN-Reihe „Ethik für den Alltag“.

 

„Cohousing 60+“ im DerStandard Forschung Spezial.


11.05.2020

„Alternativ wohnen für Fortgeschrittene“ – unter diesem Titel berichtet die Tageszeitung „DerStandard“ in seiner Ausgabe vom 6. Mai 2020 über die neuesten Forschungsergebnisse des ifz. ifz-Wissenschafter Fabian Kos hat vier gemeinschaftliche Alterswohnprojekte im Auftrag der Erzdiözese Salzburg wissenschaftlich begleitet. Zwei davon befinden sich in Quartieren, die vom Salzburger Diakoniewerk betreut werden.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel als PDF. Mehr über das Forschungsprojekt und seine Ergebnisse erfahren sie hier.

Helmut P. Gaisbauer über Führungsethik und Moral.


07.05.2020

ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer schreibt in seinem Artikel in der Österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“ über Führungsethik und Moral in Zeiten von Covid-19.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel im PDF-Format.

ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer über die neue alte Tugend „Geduld“.


29.04.2020

Freundlichkeit, Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft, das sind Tugenden, auf die wir uns in Krisenzeiten wieder neu besinnen. Doch was ist mit der Geduld? Schult uns die gegenwärtige Auszeit in einer neuen „Kultur der Geduld“? Eine Kultur, die das Beste im Menschen hervorbringen und das Antlitz der Erde ändern kann?

Ein berührendes Plädoyer von ifz-Präsident Helmut Gaisbauer im Rupertusblatt vom 26. April 2020. Lesen Sie hier den gesamten Beitrag als PDF.

Das Rupertusblatt berichtet über das Gesprächsforum des ifz.


29.04.2020

Die Corona-Pandemie zwingt auch uns am ifz, Bekanntes zu überdenken und neue Schritte zu setzen. Mit einem „Gesprächsforum“ auf unserer Homepage wagten wir uns zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen auf neues Terrain. Jede und jeder war dazu eingeladen, die eigenen Erfahrungen während dieser Pandemie mit anderen zu teilen. Auch die Medien berichteten von dieser Aktion. Lesen Sie hier (PDF) die Berichterstattung im Rupertusblatt vom 19. April 2020.