Pressestimmen

Über die wissenschaftliche Arbeit und die verschiedenen Veranstaltungen des ifz wird regelmäßig in den Medien berichtet. Einige der Medienberichte stehen auf dieser Seite für Sie bereit:

Fabian Kos über das Los älterer Menschen in Krisenzeiten.


16.06.2020

„Menschliches Wohlergehen ist grundsätzlich auf die Fürsorge anderer angewiesen“, sagt Fabian Matthias Kos in seinem Beitrag für die Salzburger Nachrichten „Schutzbedürftig? Selbstbestimmt?“. Für gewisse Lebensphasen gilt dies natürlich besonders, zum Beispiel für den Anfang des Lebens, bei Krankheit oder im Alter. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn Fürsorge in entmündigendes Verhalten umschlägt.

Der Beitrag erschien am Samstag, den 13. Juni im Rahmen der Kolumne „Ethik für den Alltag“ in den Salzburger Nachrichten. ifz-Wissenschafter Fabian Kos geht in seinem Artikel weit über die Ausnahmesituation während der Corona-Krise hinaus. So stellt er die Frage, wie sich aktives Altern tiefer in die Gesellschaft verankern lässt und wie der soziale Nahraum neu entdeckt werden kann.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier als PDF.

Elisabeth Buchner wirbt für mehr Verständnis für Menschen in erzwungenem, permanentem Lockdown.


20.05.2020

In einem weiteren Beitrag für die SN-Reihe „Ethik für den Alltag“ schreibt ifz-Wissenschafterin Elisabeth Buchner über die unterschiedlichen Erfahrungen der Menschen während des Lockdowns: Während manche diese Zeit als wohltuend empfinden bzw. empfunden haben, stellt diese Zeit für wieder andere Menschen eine starke innere Belastung dar. Bestimmte Gruppen (langzeitarbeitslose und asylsuchende Menschen) sind dieser Doppelbelastung zwischen erzwungener Untätigkeit und Einwirkung äußerer Umstände permanent ausgesetzt.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier im PDF-Format.

Podcasts zur SN-Reihe „Ethik für den Alltag“.


11.05.2020

Die Salzburger Nachrichten veröffentlichten im Rahmen der Serie „Ethik für den Alltag“ neben vielen Zeitungsartikeln nun auch die Podcasts des ifz-Präsidenten Helmut P. Gaisbauer, der Politikwissenschafterin Elisabeth Buchner und des Philosophen Fabian Kos. Hier können Sie alle Beiträge nachhören:

Elisabeth Buchner: Lock-Down – Pause, Hamsterrad oder Stand-By

Fabian Matthias Kos: Schutzbedürftig? Selbstbestimmt?

Helmut P. Gaisbauer: Was Gemeinschaften widerstandsfähig macht

Auch sind Beiträge von WissenschafterInnen des ifz-Schwesterninstituts ZEA zu hören: https://www.sn.at/podcasts/o-ton-podcast/.

Hier gelangen Sie zu allen bisher erschienen Zeitungsartikeln aus der SN-Reihe „Ethik für den Alltag“.

 

„Cohousing 60+“ im DerStandard Forschung Spezial.


11.05.2020

„Alternativ wohnen für Fortgeschrittene“ – unter diesem Titel berichtet die Tageszeitung „DerStandard“ in seiner Ausgabe vom 6. Mai 2020 über die neuesten Forschungsergebnisse des ifz. ifz-Wissenschafter Fabian Kos hat vier gemeinschaftliche Alterswohnprojekte im Auftrag der Erzdiözese Salzburg wissenschaftlich begleitet. Zwei davon befinden sich in Quartieren, die vom Salzburger Diakoniewerk betreut werden.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel als PDF. Mehr über das Forschungsprojekt und seine Ergebnisse erfahren sie hier.

Helmut P. Gaisbauer über Führungsethik und Moral.


07.05.2020

ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer schreibt in seinem Artikel in der Österreichischen Wochenzeitung „Die Furche“ über Führungsethik und Moral in Zeiten von Covid-19.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel im PDF-Format.

ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer über die neue alte Tugend „Geduld“.


29.04.2020

Freundlichkeit, Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft, das sind Tugenden, auf die wir uns in Krisenzeiten wieder neu besinnen. Doch was ist mit der Geduld? Schult uns die gegenwärtige Auszeit in einer neuen „Kultur der Geduld“? Eine Kultur, die das Beste im Menschen hervorbringen und das Antlitz der Erde ändern kann?

Ein berührendes Plädoyer von ifz-Präsident Helmut Gaisbauer im Rupertusblatt vom 26. April 2020. Lesen Sie hier den gesamten Beitrag als PDF.

Das Rupertusblatt berichtet über das Gesprächsforum des ifz.


29.04.2020

Die Corona-Pandemie zwingt auch uns am ifz, Bekanntes zu überdenken und neue Schritte zu setzen. Mit einem „Gesprächsforum“ auf unserer Homepage wagten wir uns zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen auf neues Terrain. Jede und jeder war dazu eingeladen, die eigenen Erfahrungen während dieser Pandemie mit anderen zu teilen. Auch die Medien berichteten von dieser Aktion. Lesen Sie hier (PDF) die Berichterstattung im Rupertusblatt vom 19. April 2020.

„Ethik für den Alltag“: Anstöße zum Umgang mit dem Coronavirus.


25.04.2020

Das Coronavirus hat das Leben von fast allen Menschen durcheinandergewirbelt: beruflich, privat, finanziell, alles muss neu gedacht und geordnet werden. Der neue Alltag kann aber auch eine Chance sein, neue Denkansätze zuzulassen. Anstöße dazu liefern Philosophen, Theologen und Naturwissenschaftler vom Salzburger Zentrum für Ethik und Armutsforschung und dem ifz in der neuen Kolumne „Ethik für den Alltag“ in den Salzburger Nachrichten.

Helmut P. Gaisbauer: Was ist der Grundstock einer jeden kritischen Infrastruktur?


20.04.2020

Was ist eine „kritische“ Infrastruktur? Wer arbeitet in solchen Berufen? Und warum sind diese Menschen gerade jetzt von so großer Bedeutung? Im zweiten Beitrag der SN-Reihe „Ethik für den Alltag“, setzt sich ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer mit diesen und weiteren Fragen auseinander. Außerdem spricht darüber, wie wichtig gegenseitiges Vertrauen ist und was Gemeinschaften widerstandsfähig macht, sodass wir auch solche Krisen wie die jetzige Corona-Pandemie überstehen.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel im PDF Format.

Hier gelangen Sie zur Online-Ausgabe in den Salzburger Nachrichten.

Was gibt uns Kraft in diesen Tagen des Eingesperrtseins?


28.03.2020

Was gibt uns Kraft in diesen Tagen? Rhythmus! Weite! Miteinander! Wert-Volles und Not-Wendiges! In diesen Zeiten, wo viele eingesperrt sind, kann man von jenen lernen, die diese Erfahrung auch gemacht haben: Dietrich Bonhoeffer, Nelson Mandela, Václav Havel. Sie alle schöpften in ihrer Gefängniszeit Kraft für das Nachher. Lesen Sie den gesamten Artikel von Clemens Sedmak vom 28. März in den Salzburger Nachrichten hier (PDF als Download erhältlich).