„Ethik für den Alltag“: Anstöße zum Umgang mit dem Coronavirus.

SN-Kolumne: „Ethik für den Alltag“

Das Coronavirus hat das Leben von fast allen Menschen durcheinandergewirbelt: beruflich, privat, finanziell, alles muss neu gedacht und geordnet werden. Der neue Alltag kann aber auch eine Chance sein, neue Denkansätze zuzulassen. Anstöße dazu liefern Philosophen, Theologen und Naturwissenschaftler vom Salzburger Zentrum für Ethik und Armutsforschung und dem ifz in der neuen Kolumne „Ethik für den Alltag“ in den Salzburger Nachrichten.

Lesen Sie hier alle bisher erschienenen Texte:

7. April 2020: „Wenn das Sterben näher kommt“ (Andreas Weiss, Assistenzprofessor für Theologische Ethik am Fachbereich Praktische Theologie der Universität Salzburg und stellvertretender Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung).

17. April 2020: „Was Gemeinschaften widerstandsfähig macht“ (Helmut Gaisbauer, Präsident des ifz und Wissenschafter am Zentrum für Ethik und Armutsforschung)

20. April 2020: „Von der Pandemie zur sozialen Revolution“ (Cornelia Stefan, Wissenschafterin am Zentrum für Ethik und Armutsforschung)

27. April 2020: „Was uns wichtig sein muss“ (Andreas Koch, Sozialgeograf am Fachbereich Geografie und Geologie und Wissenschafter am Zentrum für Ethik und Armutsforschung)

30. April 2020: „Sollen sie doch Kuchen essen?“ (Elisabeth Kapferer, Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg)

20. Mai 2020: „Lockdown: Pause, Hamsterrad oder Stand-by“ (Elisabeth Buchner, Wissenschafterin am ifz)