Elisabeth Buchner wirbt für mehr Verständnis für Menschen in erzwungenem, permanentem Lockdown.

Elisabeth Buchner: „Lockdown: Pause, Hamsterrad oder Stand-by“

In einem weiteren Beitrag für die SN-Reihe „Ethik für den Alltag“ schreibt ifz-Wissenschafterin Elisabeth Buchner über die unterschiedlichen Erfahrungen der Menschen während des Lockdowns: Während manche diese Zeit als wohltuend empfinden bzw. empfunden haben, stellt diese Zeit für wieder andere Menschen eine starke innere Belastung dar. Bestimmte Gruppen (langzeitarbeitslose und asylsuchende Menschen) sind dieser Doppelbelastung zwischen erzwungener Untätigkeit und Einwirkung äußerer Umstände permanent ausgesetzt.

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