Beitrag 56: Meine Erfahrungen zu COVID-19
Frage 1: In welchem Bereich Ihres Lebens machen Sie aktuell die tiefste Erfahrung von Veränderung? Bitte beschreiben Sie, was diese Änderung für Sie oder Ihr unmittelbares Umfeld bedeutet:

Eine starke Veränderung war der erste Lockdown: keine ordentlichen Ausgangsmöglichkeiten, keine Beschäftigung. Zur Zeit habe ich weniger Arbeitszeiten und weniger Kontakte zu meinen Verwandten. Ich sehe das als negativ. Gegen die Maskenpflicht habe ich nichts.

Frage 2: Welche (neuen oder verschärften) Sorgen, welche Ängste begleiten Ihre jetzige Situation?

Ich möchte nicht an Covid-19 erkranken, aber auch keinen zweiten Lockdown, wie im April. Auf keinen Fall möchte ich wieder untätig, ohne Beschäftigung zu Hause sein.

Frage 3: Können Sie persönlich der jetzigen Situation Positives abgewinnen, z.B. gewisse Erleichterungen, Befreiungen von Zwängen etc.? Gibt es etwas Konkretes, das Ihnen Hoffnung für die Zukunft „nach Corona“ gibt?

Eigentlich nicht. Meine Hoffnung ist, dass es bald einen mRNA-Impfstoff geben wird. Ich denke, nach Corona wird wieder alles so sein, wie vor Corona, die aktuelle Situation könnte aber auch zu einer Verbesserung des Klimaschutzes führen.

Frage 4: Was hilft Ihnen dabei, gut durch diese Situation zu kommen? Was stärkt Ihre Widerstandsfähigkeit? Gibt es neue Gewohnheiten oder alte, die Sie aufleben lassen, um Ihr Wohlbefinden zu stärken?

Ich nehme mir mehr Zeit zum Zeitungslesen, das ist positiv.

Samstag, 26. September 2020
Männlich, 48 Jahre, IV-Pensionist/Beschäftigter, Salzburg