Beitrag 2: Meine Erfahrungen zu COVID-19

Weiblich, 34 Jahre, Angestellte, Salzburg Stadt

Beitrag 32: Meine Erfahrungen zu COVID-19
Frage 1: In welchem Bereich Ihres Lebens machen Sie aktuell die tiefste Erfahrung von Veränderung? Bitte beschreiben Sie, was diese Änderung für Sie oder Ihr unmittelbares Umfeld bedeutet:

Die größte Veränderung momentan ist für mich, dass meine beiden Söhne nicht in die Schule gehen könne. Da beide ADHS haben, ist es nicht leicht für mich, mit ihnen hinauszugehen, da sie sich nicht an die Verhaltensregeln halten. Es ist schwer, mit ihnen zu lernen und sie den ganzen Tag zu beschäftigen.

Frage 2: Welche (neuen oder verschärften) Sorgen, welche Ängste begleiten Ihre jetzige Situation?

Wie lange es noch dauert, bis das alles vorbei ist…

Frage 3: Können Sie persönlich der jetzigen Situation Positives abgewinnen, z.B. gewisse Erleichterungen, Befreiungen von Zwängen etc.? Gibt es etwas Konkretes, das Ihnen Hoffnung für die Zukunft „nach Corona“ gibt?

Weniger Verkehr, kein Stress in der Früh und weniger Termine.

Frage 4: Was hilft Ihnen dabei, gut durch diese Situation zu kommen? Was stärkt Ihre Widerstandsfähigkeit? Gibt es neue Gewohnheiten oder alte, die Sie aufleben lassen, um Ihr Wohlbefinden zu stärken?

Man kann Dinge im Haushalt erledigen, für die man sonst nur schwer Zeit hat. Ich nähe gerade gerne Masken für meine Familie und Freunde.

Dienstag, 7. April 2020
Weiblich, 29 Jahre, arbeitslos, Salzburg Stadt