Beitrag 2: Meine Erfahrungen zu COVID-19

Weiblich, 34 Jahre, Angestellte, Salzburg Stadt

Beitrag 17: Meine Erfahrungen zu COVID-19
Frage 1: In welchem Bereich Ihres Lebens machen Sie aktuell die tiefste Erfahrung von Veränderung? Bitte beschreiben Sie, was diese Änderung für Sie oder Ihr unmittelbares Umfeld bedeutet:

Die größte Veränderung ist, dass das Leben sich nur mehr auf die Kernfamilie beschränkt. Durch Home-Office und E-Schooling hat sich eigentlich alles verändert.

Frage 2: Welche (neuen oder verschärften) Sorgen, welche Ängste begleiten Ihre jetzige Situation?

Grundsätzlich mache ich mir durch die Situation keine großen Sorgen bzgl. einer möglichen Erkrankung oder direkter wirtschaftlicher Folgen für mich persönlich. Sondern eher darüber wie (unbeschadet) die Kinder diese Situation auf lange Frist bewältigen.

Frage 3: Können Sie persönlich der jetzigen Situation Positives abgewinnen, z.B. gewisse Erleichterungen, Befreiungen von Zwängen etc.? Gibt es etwas Konkretes, das Ihnen Hoffnung für die Zukunft „nach Corona“ gibt?

Der Alltag entschleunigt sich eindeutig. Man hetzt nicht mehr von einem Termin zum nächsten. Es gibt wieder mehr gemeinsame Alltags-Zeit in der Familie.

Frage 4: Was hilft Ihnen dabei, gut durch diese Situation zu kommen? Was stärkt Ihre Widerstandsfähigkeit? Gibt es neue Gewohnheiten oder alte, die Sie aufleben lassen, um Ihr Wohlbefinden zu stärken?

Gemeinsame Familien-Zeit.

Samstag, 4. April 2020
Weiblich, 43 Jahre, Angestellte, Bergheim