neue Publikation des ifz

Publikation: Sozialatlas “Tu was, dann tut sich was”

Presse-Stifter-Sozialatlas„Tu was, dann tut sich was.“ ist Österreichs erstes Sozialfestival mit dem Ziel, Eigeninitiative von Bürgerinnen und Bürgern zu stärken und Ideen für ein besseres Zusammenleben zu verwirklichen. Der aktuell im Mandelbaumverlag erschienene „Sozialatlas“ wurde am Sonntag den 06. Mai in der ersten Tu was.-Region, dem Lungau, von WissenschafterInnen und unterstützenden Stiftungen präsentiert. Das Buch beleuchtet diese Initiative und richtet sich an alle, die sich dafür interessieren, wie man soziale Entwicklungsprozesse regional positiv beeinflussen kann.
Presse-Wissenschaft
Der Sozialatlas erläutert unter anderem die Sozialstruktur im Lungau, mit den Herausforderungen, sie stellt Genesis und Idee des Festivals vor, sowie die entstandenen Projekte. Der Sozialatlas bietet einen Rückblick darauf, was sich in der ersten Sozialregion, dem Lungau 2011, getan hat und wie das Sozialfestival von den Lungauern aufgenommen und wahrgenommen wurde. An der Präsentation nahmen mehr als ein Dutzend Projektinitiatorinnen teil, die auch nach dem Tu was, dann tut sich was. in die nächste Region gewechselt hat, ihre Projekte noch weiter führen.

Der Sozialatlas ist die erste Publikation einer Serie, die mit jeder Tu was.-Region erweitert wird. 2013 wird der Sozialatlas Ergebnisse aus der aktuellen Tu was.-Region 2012, der Steirischen Eisenstraße, publizieren.

Der Sozialatlas wurde von SozialgeographIinnen und ArmutsforscherInnen am internationalen forschungszentrum für soziale und ethische fragen (ifz) und am Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA) erstellt.

Bildunterschrift Stifter:
Ein Sozialatlas dokumentiert Österreichs erstes Sozialfestival und die 67 entstanden Projekte die in der ersten Tu was-Region, dem Lungau, entstanden sind. (v.l.) Festivalinitiator Clemens Sedmak (Mitte) und die SinnStifter Franz Karl Prüller (ERSTE Stiftung), Katharina Turnauer (Katharina Turnauer Privatstiftung), Andra Spallart (Andra Privatstiftung), Gabriella Dixon (Katharina Turnauer Privatstiftung) und Christian Dreyer (Dreyer Charity Fund) feierten die Präsentation.

Bildunterschrift Wissenschaft:
Ideengeber Clemens Sedmak (Mitte) präsentiert die Ergebnisse zu Österreichs erstem Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. in einem Sozialatlas. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Elisabeth Kapferer (Armutsforschung) und Nina Kühn (Sozialgeografie) erforschen und belgeiten das Sozialfestival am Internationalen Forschungszentrum (ifz) und am Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA) in Salzburg.