Rückblick: Tagung „(Wie) gelingt Aufbau der Arbeitsfähigkeit?“

Tagung zur Arbeitsfähigkeit besonders verwundbarer Menschen

Was ist „Arbeitsfähigkeit“ aus einer sozialethischen Perspektive? Und (wie) gelingt es in der Praxis, auch besonders verwundbare – im alltäglichen Sprachgebrauch „arbeitsmarktferne“ Menschen – in diesem Sinn zu unterstützen?

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des „Salzburger Stufenmodells zum Aufbau der Arbeitsfähigkeit“ hat das ifz am 13. November 2019 gemeinsam mit dem Land Salzburg zu einer Tagung eingeladen, um diese Fragestellungen mit ExpertInnen aus Theorie und Praxis zu diskutieren. ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer hielt einen Impulsvortrag mit dem Titel „Arbeitsfähigkeit und Arbeitslosigkeitsfähigkeit“; die Politikwissenschafterin Margit Appel referierte über „Arbeitsfähigkeit und Grundeinkommen“. Anschließend präsentierte ifz-Wissenschafterin Elisabeth Buchner erste Zwischenergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Salzburger Stufenmodells zum Aufbau der Arbeitsfähigkeit. Ebenso wurden drei neue Projekte und erste Erkenntnisse über ihre Umsetzung und Wirkungen vorgestellt. Danach folgte eine Workshop-Phase, um zu diskutieren, welche Barrieren und Lücken es bei Angeboten für besonders verwundbare Gruppen gibt und wie man das Stufenmodell weiterentwickeln könnte.

Hier können Sie die Präsentationen der Vortragenden im PDF-Format einzeln herunterladen:

Margit Appel: „Arbeitsfähigkeit und Grundeinkommen

Susanne Katzlberger: „SAFI – Salzburger Fraueninitiative

Sarah Woll: „ReImpuls und ProActive

Helmut P. Gaisbauer und Elisabeth Buchner: „Das Salzburger Stufenmodell aus sozialethischer Sicht und wissenschaftliche Begleitung

Flipchart-Protokoll

Hier geht es zum Programm der Partnertagung.