Beiträge mit Tag: SEI

Gesprächsreihe „Wirtschaft weiter denken“

25.06.2015

Wie sehen soziale und ethische Innovationen aus? Und warum ist es wichtig, neue Technologien so zu gestalten, dass sie zu einer humaneren Marktwirtschaft beitragen? Diesen und weiteren Fragen widmen sich ifz-Präsident Clemens Sedmak und der deutsche Zukunftsforscher Peter Spiegel im Rahmen der Gesprächsreihe „Wirtschaft weiter denken“.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 25. Juni 2015, an der Fachhochschule Salzburg statt und beginnt um 18.30 Uhr. Organisiert wird sie gemeinschaftlich vom ifz, der Universität Salzburg, der Salzburg Ethik Initiative und dem Zentrum für humane Marktwirtschaft der Wirtschaftskammer Salzburg.

Was die Gesellschaft zusammenhält

10.12.2012

(Salzburg,10.12.2012) Sängerin und Rapperin Mieze Medusa stellt fest, dass die Widersprüche in unseweb-was die Gesellschaft zusammen hältrer Gesellschaft groß sind, während die Solidarität in unserer Gesellschaft schwindet. Sie begeisterte das Publikum im Rahmen des Gesprächsabends zum Thema „Was unsere Gesellschaft zusammenhält“ mit Autorin Kathrin Hartmann und Social Entrepreneur Andreas Heinecke, durch einen Poetry-Slam. Dieser rhythmisch vorgetragene Text reiht ein Beispiel an das andere, in der sich die Utopie selbst regelt – so wie es der Staat nicht tut.

Alter – aus theologischer, philosophischer, sozialwissenschaftlicher, biologischer und biomedizinischer Perspektive

28.09.2012

Von 28. bis 29. September findet auf der Edmundsburg ein interdisziplinäres internationales Symposium zur Alternsforschung statt, welche das Thema aus theologisch-philosphischer, sozialwissenschaftlicher und bio-medizinischer Perspektive beleuchtet. Das Zentrum für Ethik und Armutsforschung (ZEA), die Salzburg Ethik Initiative (SEI), die Fachbereiche Zellbiologie und Geschichte der Universität Salzburg laden herzlich zum Ageing Research Symposium. Es spricht u. a. der Gerontologe Prof. Andreas Kruse (Univ. Heidelberg),Berater der deutschen Bundesregierung, über „Potenziale des Alters: individuelle und gesellschaftliche Perspektiven“.