Beiträge mit Tag: jonsson

Symposium „The Human Agent – Capabilities and Justice“


06.02.2013

VertreterInnen von Philosophie und Ergotherapie- und Handlungswissenschaft sowie der ergotherapeutischen Praxis trafen sich, um gemeinsam ein vertieftes Verständnis vom handelnden Menschen zu entwickeln. Um ein möglichst vielschichtiges Bild zeichnen zu können, wurden die unterschiedlichen Zugänge zu „Fähigkeiten und Gerechtigkeit“ einander gegenüber gestellt und diskutiert.

Symposium „The Human Agent – Capabilities and Justice“ Vortrag von Hans Jonsson


06.02.2013

Hans Jonsson berichtete aus seinen Studien, dass der Übergang in die Pension vielfach zu Überraschung, einem langsameren Rhythmus und einer zwiespältigen Erfahrung von Freiheit führt.

Für die Zeit des Überganges und die Pensionierung selbst sind engagierte Betätigungen besonders relevant. Um die Pension als positiv zu erleben, sind neben sozialer und finanzieller Sicherheit sowie physischer und psychischer Gesundheit, nahe emotionale Beziehungen, bedeutungsvolle Betätigungen und soziale Kontakte essentiell. Daraus ergaben sich Jonssons drei Ratschläge für Gesundheit in Pensionierung und Alter: sich zu beteiligen, soziale Kontakte zu pflegen und „fit“ zu bleiben.

Hans Jonsson hielt den Vortrag im Rahmen des Symposiums „The Human Agent – Capabilities and Justice“.

Symposium „The Human Agent – Capabilities and Justice“
Paper presented by Hans Jonsson


06.02.2013

Hans Jonsson described that the transition towards retirement often leads to surprise, a slower rhythm and to a conflicting experience of freedom.

He said that engaging occupations are crucial for the time around this transition and retirement itself. Jonsson found that, besides social and financial stability as well as physical and psychological health, close emotional relationships, meaningful doing, and social contacts are essential for experiencing a good life in retirement. Hence Jonsson’s advice for health in old age is: „stay engaged, stay social, stay fit!“.