Beiträge mit Tag: graf

Neuer Bericht zum Thema “Arbeit und Arbeitslosigkeit”


18.11.2017

Ein gutes Leben für alle ist einer der größten individuellen aber auch sozialen Aufträge. Die Publikations-Reihe “Im Fokus: Gutes Leben” richtet ihr sozialethisches Augenmerk vor allem auf Menschen, für die ein gutes Leben bei weitem nicht selbstverständlich ist.

Der soeben erschienene Bericht beschäftigt sich mit „Arbeit und Arbeitslosigkeit“ aus ethischer Perspektive. Die Publikation entstand in Zusammenarbeit von Caritas und ifz und hinterfragt, wie gutes Leben mit den Themen Arbeit und Arbeitslosigkeit zusammenhängt und welche Bedingungen und Gefährdungen dabei auftreten.

A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty
Pelgrave-Macmillan, Juni 2015


25.06.2015

Welchen Einfluss hat Kinderarmut auf das Wohlergehen und das spätere Leben von Kindern? Warum ist Kinderarmut ungerecht und wer steht in der Verantwortung, sich des Problems anzunehmen?

In ihrem neuen Buch „A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty“ präsentieren Gunter Graf, Research Fellow am ifz, und Gottfried Schweiger, Senior Scientist am Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Antworten auf diese Fragen. Die Neuerscheinung wurde im Juni 2015 im Verlag Pelgrave-Macmillan veröffentlicht und steht zum kostenfreien Download bereit.

Präsentation Pflegebericht
20. Mai 2015

20.05.2015

Der Bericht „Im Fokus: Gutes Leben“ wird am Mittwoch, dem 20. Mai 2015, um 14.30 Uhr im Edith-Stein Haus auf dem Mönchsberg präsentiert.  Die Publikation, welche im Auftrag der Caritas Österreich am ifz entstanden ist, untersucht die Frage, worauf es in der Betreuung und Pflege betagter Menschen ankommt. Im Anschluss an die Präsentation des Berichtes wird Sabine Pleschberger, Professorin für Palliative Care an der PMU, die Pflegesituation in Österreich kommentieren. Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung ist bis zum 13. Mai 2015 möglich.

Neuer Bericht zum Thema “Ethik in der Pflege”


19.03.2015

„Im Fokus: Gutes Leben“ ist der Titel einer neuen thematischen Reihe, welche vom ifz und der Caritas Österreich initiiert wurde. Ihr Ziel ist es, mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten der Frage nach der Gestaltung und den Erfordernissen eines guten Lebens nachzugehen. Der erste Bericht der Reihe wurde im Frühjahr 2015 veröffentlicht. Er widmet sich ethischen Aspekten der Betreuung und Pflege betagter Menschen in Österreich. Nun steht die Publikation in einer Lang- und Kurzfassung zum kostenfreien Download bereit.

Neues Open Access Journal: Zeitschrift für Praktische Philosophie (ZfPP)


15.01.2015

Im Dezember 2014 erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift für Praktische Philosophie (ZfPP). Das wissenschaftliche Journal ist eine der ersten deutschsprachigen Open Access Zeitschriften für Philosophie. Unter den Herausgebern ist auch ifz-Wissenschafter Gunter Graf. ifz-Präsident Präsident Clemens Sedmak, sowie die ifz-VizepräsidentInnen Otto Neumaier und Michaela Strasser sind Teil des wissenschaftlichen Beirats.

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und […]


23.05.2012

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und Erforschung von Wohlergehen und Armut dient? Diesen Fragen widmete sich eine Tagung, die von 26. bis 28. April in Eichstätt abgehalten wurde.

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und […]


23.05.2012

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und Erforschung von Wohlergehen und Armut dient? Diesen Fragen widmete sich eine Tagung, die von 26. bis 28. April in Eichstätt abgehalten wurde.

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und […]


23.05.2012

Aktuelle Studien zeigen, dass auch in unseren Breiten immer mehr Kinder von Armut betroffen sind. Doch auf welcher theoretischen Grundlage soll man sich diesem Phänomen nähern? Wie lässt sich Kinderarmut messen und wie kann sie effektiv bekämpft werden? Und welchen Beitrag kann dabei der Capability-Ansatz leisten, der in verschiedenen Disziplinen als Grundlage zur Konzipierung und Erforschung von Wohlergehen und Armut dient? Diesen Fragen widmete sich eine Tagung, die von 26. bis 28. April in Eichstätt abgehalten wurde.

Eine Kooperation zwischen ifz, SOS-Kinderdorf International und dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg

01.09.2011

Organisationen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Sie beanspruchen, Armut langfristig zu bekämpfen und einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände der Betroffenen zu leisten. Dabei treten unweigerlich ethisch relevante Fragen auf. Mit welchem Maßstab soll man die Entwicklung einer Gemeinschaft beurteilen? Ist es moralisch zu rechtfertigen, Werte zu fördern, die aus Sicht der Hilfe leistenden Organisation wünschenswert sind, von den Hilfsadressaten jedoch nicht geteilt werden? Wie kann ein Bekenntnis zu allgemeingültigen Werten, wie sie etwa in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgesetzt sind, mit dem Respekt vor kultureller Vielfalt vereinbart werden? Und was bedeuten diese Fragen für die logo2konkrete Arbeit vor Ort, die oft unter schwierigen Bedingungen und mit beschränkten Ressourcen stattfindet?

Philosophy Senior Scientist e-mail

Gunter Graf received his PhD in Philosophy from the University of Salzburg in 2012. Since 2008, he is a research fellow at the international research center for social and ethical questions (ifz) and since 2014 a post-doc researcher at the Center of Poverty Research of the University of Salzburg (CEPR), where he works on the project “Social Justice and Child Poverty”. His research interests are within ethics, social and political philosophy, with a focus on the capability approach as well as the philosophy of childhood and normative questions of poverty research.

At the ifz he is mainly working at the intersection between ethical theory and moral practice, being involved in projects which aim to make a difference in the “real world” – in example related to the good life and its conditions in elderly care, to ethical issues in the daily routines of a hospital or challenges that appear in modern working societies.

Gunter is part of the editorial board of the “Zeitschrift für Praktische Philosophie” an open-access journal in practical philosophy, together with Martina Schmidhuber, Gottfried Schweiger and Michael Zichy. As a team, they also organize the conference “Praktische Philosophie”, an annual event in the area of practical philosophy. Together with Gottfried Schweiger, he supervises the “Salzburg Contributions to Social Ethics”, the joint Working Paper Series of the CEPR and the ifz. In addition, he is co-coordinator of the network “Philosophy and Childhood”(with Gottfried Schweiger) as well as a regional network on the Capability Approach (with Bernhard Babic).

Gunter spent research periods at the Federal University of Rio de Janeiro (UFRJ), the King’s College London and at SOS Children’s Villages in Namibia. Furthermore, he worked for over a year for the Peruvian social development organisation CEDRO.

His latest publications include the monograph „A Philosophical Examination of Social Justice and Child Poverty” and the edited volume “The Well-Being of Children. Philosophical and Social Scientific Approaches“ (both with Gottfried Schweiger). A full list of publications can be downloaded here.