Beiträge mit Tag: Europäische Werte

Malgorzata Bogaczyk-Vormayr


15.06.2011

In ihrem Essay „Spüren des Anderen. Eine philosophische Antwort auf eine politische Frage“ skizziert Małgorzata Bogaczyk-Vormayr die Kategorie der Alterität im Lichte philosophischer Überlegungen. Dieser Text ist ihr philosophischer Beitrag zu der politischen Fragestellung nach der heutigen Verschlechterung der Beziehungen, Vereinbarungen und Dialogfähigkeiten zwischen den europäischen Nachbarstaaten.

4.11.2010
19:00
ifz

04.11.2010

identität_inklusionDie HerausgeberInnen Elisabeth Klaus/Clemens Sedmak/Ricarda Drüeke/Gottfried Schweiger laden herzlich zur Buchpräsentation ein “Identität und Inklusion im europäischen Sozialraum” ein.

Die im Zusammenhang mit Europäischer Identität und Inklusion aufgeworfenen Fragen nach Gelingen oder Scheitern von Teilhabe, Integration, Partizipation und Identifikation sind vielschichtig und vielfältig. Das machen die hier aus unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektive versammelten Beiträge deutlich.

Elisbaeth Klaus, Clemens Sedmak, Ricarda Drüeke & Gottfried Schweiger (Hrsg.) VS Verlag 2010 ISBN-13: 978-3531176826


23.09.2010

Die im Zusammenhang mit Europäischer Identität und Inklusion aufgeworfenen Fragen nach Gelingen oder Scheitern von Teilhabe, Integration, Partizipation und Identifikation sind vielschichtig und vielfältig. Das machen die hier aus unterschiedlicher wissenschaftlicher Perspektive versammelten Beiträge deutlich.

21. September 2010,
19.00 Uhr, St. Virgil

22.09.2010

Web_Publikum_BenediktWas macht Europa einzigartig? Was macht die Identität Europas aus? Wohin soll Europa gehen? Welche Rolle soll das Christentum in der Gestaltung Europas spielen?

Referenten:
Dr. Emil Brix, Botschafter Österreichs in London
Dr. Michael Kuhn, Referent der österreichischen Bischofskonferenz in Europa und stv. Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE)
Prof. Heinz Nußbaumer, Publizist und Buchautor, Herausgeber der “FURCHE”, Wien (angefragt)

Moderation:
Prof. Dr. Clemens Sedmak, Präsident des Internationalen Forschungszentrums Salzburg und der Salzburg Ethik Initiative

Textauszug aus der Einleitung zur Buchreihe Clemens Sedmak


31.05.2010

Die Frage nach den Werten Europas steht heute im Mittelpunkt des Interesses. Es haben sich dabei vor allem die sieben Werte von Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde, Toleranz, Gerechtigkeit, Friede und Solidarität als fundamentale heraus kristallisiert. Was bedeuten diese Werte? Welche spezifisch europäische Dimension weisen sie auf? Wie hängen sie mit Geistes- und Religionsgeschichte zusammen? Wie verhalten sie sich im internationalen Vergleich? Eine auf sieben Bände angelegte Buchreihe soll diesen Fragen systematisch nachgehen und auf diese Weise eine „Landkarte europäischer Werte“ erarbeiten.

Clemens Sedmak


20.05.2010

Gibt es verlässliche Anhaltspunkte für eine spezifisch europäische Identität? Und was sagen diese Anhaltspunkte über die Gestaltung des europäischen Raums aus? Der deutsche Historiker Christian Meier hat den „europäischen Sonderweg“ mit dem
griechischen Erbe in Zusammenhang gebracht, vor allem auch mit der Idee des freien und öffentlichen Diskurses, der sich auf Begründung und Argument stützt. Der französische Mediävist Jacques Le Goff hat Europa über die Fähigkeit charakterisiert, immer wieder neu anzufangen, sich immer wieder neu zu erfinden. Im Frühjahr 2003 wurde heftig über die Stellung des „altmodischen Europa“ in der Welt diskutiert. Jürgen Habermas etwa hatte die Erfahrungen Europas im 20. Jahrhundert als prägend für den Umgang mit der Situation im Irak angesehen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat weiteren Stoff für die
Diskussion um das „spezifisch Europäische“ geliefert, da schließlich die Vormachtstellung der USA in der Weltwirtschaftsordnung zur Debatte stand. Wofür steht Europa? Und wofür soll es stehen?

Benediktakademie 20.−23. September 2010 Salzburg, Austria kontakt

20.09.2010

Gibt es verlässliche Anhaltspunkte für eine spezifisch europäische Identität? Und was sagen diese Anhaltspunkte über die Gestaltung des europäischen Raums aus? Der deutsche Historiker Christian Meier hat den „europäischen Sonderweg“ mit dem
griechischen Erbe in Zusammenhang gebracht, vor allem auch mit der Idee des freien und öffentlichen Diskurses, der sich auf Begründung und Argument stützt. Der französische Mediävist Jacques Le Goff hat Europa über die Fähigkeit charakterisiert, immer wieder neu anzufangen, sich immer wieder neu zu erfinden.

Clemens Sedmak (Hrsg.) Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2010 ISBN-13: 978-3534207749


30.04.2010

Solidarität ist wieder aktuell geworden. In Zeiten der Gerechtigkeitsdebatten fragen immer mehr Menschen nach der verbindenden Kraft in Gemeinschaften, nach gegenseitiger Unterstützung und nach Schutz vor Bedrohungen.

Christoph Kühberger & Clemens Sedmak (Hrsg.) Studien Verlag 2009 ISBN-13: 978-3706547017


13.04.2010

Vom Erfinden, Entdecken, Erarbeiten der Bedeutung von Erinnerung und Geschichte für das Verständnis und Selbstverständnis Europas
Gibt es eine “europäische Geschichtskultur”? Dieser zentralen Frage begegnen die AutorInnen dieses Bandes aus unterschiedlichen Perspektiven. Unter Berücksichtigung populärer Sichtweisen sowie wissenschaftlicher Abhandlungen veranschaulichen sie das vielfältige Prisma der europäischen Geschichtskultur. Europa als “Ort” muss dabei jeweils im Kontext der präsentierten Inhalte verstanden werden.

Clemens Sedmak 14. Dezember 2009


22.02.2010

Video link: Von der gerechten Verteilung der Ressourcen. Clemens Sedmak

ARA Lectures
Mit den ARA Lectures bietet die TU Wien, Center for Sustainable Technology (CST), in Kooperation mit der ARA AG einen neuen Ort der Information, der Inspiration und des Austauschs mit herausragenden internationalen ReferentInnen aus dem Spektrum des Ressourcenmanagements und der Nachhaltigen Entwicklung.
Die ARA Lectures behandeln Themen rund um energetische, materielle, ökonomische und humane Ressourcen.