Beiträge mit Tag: ergotherapie- und handlungswissenschaft

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice”


06.02.2013

VertreterInnen von Philosophie und Ergotherapie- und Handlungswissenschaft sowie der ergotherapeutischen Praxis trafen sich, um gemeinsam ein vertieftes Verständnis vom handelnden Menschen zu entwickeln. Um ein möglichst vielschichtiges Bild zeichnen zu können, wurden die unterschiedlichen Zugänge zu „Fähigkeiten und Gerechtigkeit“ einander gegenüber gestellt und diskutiert.

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice” Vortrag von Sridhar Venkatapuram


06.02.2013

Sridhar Venkatapuram übte Kritik an der Entwicklung und Verwendung von Begrifflichkeiten in der Ergotherapie- und Handlungswissenschaft. Er rief dazu auf, sich tiefer mit Kernbegriffen auseinanderzusetzen. Dazu brachte er ein Beispiel: Welche Handlungen beinhaltet der Begriff „bedeutungsvolle Betätigungen“ im Denken der Ergotherapie- und Handlungswissenschaft? Gibt es Betätigungen die dabei nicht enthalten sondern ausgeschlossen sind, wenn ja welche und warum?

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice” Vortrag von Birgit Prodinger


06.02.2013

Birgit Prodinger und Tanja Stamm brachten eine kritische Betrachtung zum Begriff Betätigungsbalance und gingen anhand dessen auf die FWF geförderte Studie „Betätigungsbalance und rheumatoide Arthritis – Geschlecht, Betätigungsbalance, Immunologie“ ein.

Betätigung und Balance sind weit gefasste Begriffe, zu denen es unterschiedliche Definitionen gibt, die Auswirkungen auf den Begriff der Betätigungsbalance haben. Dabei werden in die Diskussion um eine Betätigungsbalance häufig weitere Begriffe wie Lebensbalance, work-life- oder work-family balance und Rollen-balance gebracht, die ihrerseits wieder verschieden definiert und interpretiert werden.

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice” Vortrag von Birgit Prodinger


06.02.2013

Birgit Prodinger und Tanja Stamm brachten eine kritische Betrachtung zum Begriff Betätigungsbalance und gingen anhand dessen auf die FWF geförderte Studie „Betätigungsbalance und rheumatoide Arthritis – Geschlecht, Betätigungsbalance, Immunologie“ ein.

Betätigung und Balance sind weit gefasste Begriffe, zu denen es unterschiedliche Definitionen gibt, die Auswirkungen auf den Begriff der Betätigungsbalance haben. Dabei werden in die Diskussion um eine Betätigungsbalance häufig weitere Begriffe wie Lebensbalance, work-life- oder work-family balance und Rollen-balance gebracht, die ihrerseits wieder verschieden definiert und interpretiert werden.

Symposium “The Human Agent – Capabilities and Justice” Vortrag von Birgit Prodinger


06.02.2013

Birgit Prodinger und Tanja Stamm brachten eine kritische Betrachtung zum Begriff Betätigungsbalance und gingen anhand dessen auf die FWF geförderte Studie „Betätigungsbalance und rheumatoide Arthritis – Geschlecht, Betätigungsbalance, Immunologie“ ein.

Betätigung und Balance sind weit gefasste Begriffe, zu denen es unterschiedliche Definitionen gibt, die Auswirkungen auf den Begriff der Betätigungsbalance haben. Dabei werden in die Diskussion um eine Betätigungsbalance häufig weitere Begriffe wie Lebensbalance, work-life- oder work-family balance und Rollen-balance gebracht, die ihrerseits wieder verschieden definiert und interpretiert werden.