Beiträge mit Tag: decent unemployment

Christina Repolust


31.05.2010

anstoesseLandtagsenquete zum Thema „Widerstandskraft und Arbeitslosigkeit“
Die Salzburger Anstöße 2010 setzten sich mit menschenwürdiger Arbeitslosigkeit im Fokus von Resilienz  Widerstandskraft, auseinander. Wissenschaftler aus 13 Ländern und 16 Forschungsdisziplinen präsentierten drei Tage lang ihre Forschungsergebnisse, eine NGO-Konferenz am Freitag, 21. Mai, verdichtete die wissenschaftlichen Befunde und Projekte mit den Erfahrungen der PraktikerInnen u. a. vom AMS Salzburg, Armutskonferenz, Bildungseinrichtungen.

Mag. Michael Peitler Vortrag im Rahmen der NGO-Konferenz 21. Mai 2010


25.05.2010

Anerkennung meint die positive Einstellung gegenüber einer anderen Person. Anerkennung zeigt sich in der
positiven Bewertung der Eigenschaften und/oder der Leistungen anderer. In den Sozialwissenschaften ist man bemüht, das Phänomen ‘Anerkennung’ in seiner ganzen Komplexität zu fassen. Es wird untersucht, welche Bedeutung Anerkennung für den
Einzelnen und für die Gesellschaft als Ganzes hat. Welcher Rolle hierbei der Erwerbsarbeit zukommt und was dies für arbeitslose Menschen bedeutet.

Dr. Gottfried Schweiger Vortrag im Rahmen der NGO-Konferenz 21. Mai 2010


25.05.2010

Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich das Problem der Arbeitslosigkeit weiter verschärft. Will man nun über mögliche Lösungsansätze diskutieren, so erscheint es hilfreich, Arbeitslosigkeit einen größeren Kontext zu stellen und in ihren verschiedenen Facetten zu beleuchten. Arbeit und Arbeitslosigkeit sind so zwei Seiten einer Medaille, der Organisation und des Verständnisses von Erwerbsarbeit in modernen Gesellschaften. Die historische Aufwertung und schließliche Verengung des Arbeitsbegriffes auf Erwerbsarbeit hat die weiterreichenden Implikationen von Arbeit, ihren Sinngehalt, ihre identitätsstiftende Bedeutung für die Entwicklung des Einzelnen, zunehmend verdrängt.

Approaching Unemployment & Resilience
Thematic cluster
Salzburger Anstösse 2010


13.11.2009

„Resilience“ can be applied to society as a whole. Mass unemployment can be understood as a societal crisis. It leads to poverty of huge parts of society. Special social groups may be confronted with social exclusion as a consequence. Dynamics and decisions during crisis are hard to understand for the individual. The individual, who is affected by unemployment, feels powerless in the face of macro-level developments.

Approaching Unemployment & Resilience
Thematic cluster
Salzburger Anstösse 2010


13.11.2009

The term ‘resilience’ – mostly used on an individual or personal level – can also be applied to a formal, structural, organizational, thus to a business level. Yossi Sheffi demonstrates this in his book The Resilient Enterprise whereas two aspects can be distinguished: lowering a business’s vulnerability (anticipatory resilience) and increasing a business’s ability to bounce back after a crisis (crisis management resilience) such as natural disasters, economic crises,
terrorist activities, or financial scandals. This can mainly be achieved by building in redundancy and flexibility.

Approaching Unemployment & Resilience
Thematic cluster
Salzburger Anstösse 2010


13.11.2009

The most recent wave of resilience research is “characterized by a focus on multilevel analysis and the dynamics of adaptation and change. Resilience is defined as a broad systems construct, referring to the capacity of dynamic systems to withstand or recover from significant disturbances.”(Ann S. Masten, Development and Psychopathology, Vol. 19, 2007)

Ideenplattform zum Thema: Umgang mit Arbeitslosigkeit


10.09.2009

Die Medien berichten auch in Salzburg laufend von Massenentlassungen, Kurzarbeit und der Schließung von Firmen-Niederlassungen. Der Verlust des Arbeitsplatzes löst oftmals eine vielschichtige Krise aus. Was ist möglich im Umgang mit der Krise “Arbeitslosigkeit”? Welche Ressourchen kann der/die Einzelne aktivieren? Welche Rahmenbedingungen können wir als Gesellschaft schaffen? Welche Angebote und Räume sollen entwickelt werden?