Beiträge mit Tag: Anstöße 2010

ifz
11. November 2010
14:00 – 17:00
Kooperation mit St. Virgil

11.11.2010

Am 21. Mai 2010 setzten sich 35 Praktiker/innen mit „Resilienz und Arbeitslosigkeit“ auseinander. Dabei entstanden fünf ambitionierte Projektideen: Haus der Eigenarbeit, Komplementäres Bildungszentrum, Kampagne zur Bewusstseinsbildung, Kampagne “Habe Arbeit verloren – wer hat sie gefunden?” und Ressourcen-Clearingstelle.

Round Tables
Um diesen Projekte eine weitere Plattform zu bieten veranstaltet das ifz gemeinsam mit St. Virgil drei Round-Tables . Der am Roundtable am 11. November widemt sich den Ideen „Haus der Eigenarbeit“ und das „Komplementäre Bildungs- Kompetenzzentrum“. Dabei sollen die beiden Projekte weiterentwickelt werden.

law, mass communication, public administration Scholar in Residence May 2010 USA e-mail


21.06.2010

Pat’s current research looks at the concept of resilience. She has studied it in a number of natural, human, and technical systems. She is currently working on community resilience and is a consultant on this subject for the US Department of Energy. During her month as a scholar in residence Pat was a keynote speaker at the ifz conference on Resilience and Unemployment (May 2010) and held a staff seminar on ethics and the media. She spent her study time reading about ethics and looked for connections to current public policy questions about media and resilience topics.

Mag. Michael Peitler Vortrag im Rahmen der NGO-Konferenz 21. Mai 2010


25.05.2010

Anerkennung meint die positive Einstellung gegenüber einer anderen Person. Anerkennung zeigt sich in der
positiven Bewertung der Eigenschaften und/oder der Leistungen anderer. In den Sozialwissenschaften ist man bemüht, das Phänomen ‘Anerkennung’ in seiner ganzen Komplexität zu fassen. Es wird untersucht, welche Bedeutung Anerkennung für den
Einzelnen und für die Gesellschaft als Ganzes hat. Welcher Rolle hierbei der Erwerbsarbeit zukommt und was dies für arbeitslose Menschen bedeutet.

Dr. Gottfried Schweiger Vortrag im Rahmen der NGO-Konferenz 21. Mai 2010


25.05.2010

Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich das Problem der Arbeitslosigkeit weiter verschärft. Will man nun über mögliche Lösungsansätze diskutieren, so erscheint es hilfreich, Arbeitslosigkeit einen größeren Kontext zu stellen und in ihren verschiedenen Facetten zu beleuchten. Arbeit und Arbeitslosigkeit sind so zwei Seiten einer Medaille, der Organisation und des Verständnisses von Erwerbsarbeit in modernen Gesellschaften. Die historische Aufwertung und schließliche Verengung des Arbeitsbegriffes auf Erwerbsarbeit hat die weiterreichenden Implikationen von Arbeit, ihren Sinngehalt, ihre identitätsstiftende Bedeutung für die Entwicklung des Einzelnen, zunehmend verdrängt.

Christina Repolust


25.05.2010

Anstoesse_2010_1Resilienz als soziales Gut muss allen zugänglich sein

Was haben WissenschafterInnen, die über Resilienz und Arbeitslosigkeit forschen – Praktikern zu sagen? Welche Ansätze haben sie und welche good practice-Beispiele könnte man auch in Salzburg übernehmen?

Unter diesem Vorzeichen stand die NGO-Konferenz in St. Virgil Salzburg. „Wir haben drei Tage intensiv unsere Ansätze und konkreten Ergebnisse zum Konferenzthema diskutiert. Über 30 WissenschaftlerInnen aus 13 Ländern, die in 16 Disziplinen im Umkreis des Themas „Resilienz und Arbeitslosigkeit“ forschen, das ist ein unschätzbares Potenzial“, fasst die Psychologin Linda van der Zijden, Mitorganisatorin dieser Vorkonferenz, den Erfolg zusammen.

Approaching Unemployment & Resilience
Thematic cluster
Salzburger Anstösse 2010


13.11.2009

„Resilience“ can be applied to society as a whole. Mass unemployment can be understood as a societal crisis. It leads to poverty of huge parts of society. Special social groups may be confronted with social exclusion as a consequence. Dynamics and decisions during crisis are hard to understand for the individual. The individual, who is affected by unemployment, feels powerless in the face of macro-level developments.

Approaching Unemployment & Resilience
Thematic cluster
Salzburger Anstösse 2010


13.11.2009

The term ‘resilience’ – mostly used on an individual or personal level – can also be applied to a formal, structural, organizational, thus to a business level. Yossi Sheffi demonstrates this in his book The Resilient Enterprise whereas two aspects can be distinguished: lowering a business’s vulnerability (anticipatory resilience) and increasing a business’s ability to bounce back after a crisis (crisis management resilience) such as natural disasters, economic crises,
terrorist activities, or financial scandals. This can mainly be achieved by building in redundancy and flexibility.

Approaching Unemployment & Resilience
Thematic cluster
Salzburger Anstösse 2010


13.11.2009

The most recent wave of resilience research is “characterized by a focus on multilevel analysis and the dynamics of adaptation and change. Resilience is defined as a broad systems construct, referring to the capacity of dynamic systems to withstand or recover from significant disturbances.”(Ann S. Masten, Development and Psychopathology, Vol. 19, 2007)

Ideenplattform zum Thema: Umgang mit Arbeitslosigkeit


10.09.2009

Die Medien berichten auch in Salzburg laufend von Massenentlassungen, Kurzarbeit und der Schließung von Firmen-Niederlassungen. Der Verlust des Arbeitsplatzes löst oftmals eine vielschichtige Krise aus. Was ist möglich im Umgang mit der Krise “Arbeitslosigkeit”? Welche Ressourchen kann der/die Einzelne aktivieren? Welche Rahmenbedingungen können wir als Gesellschaft schaffen? Welche Angebote und Räume sollen entwickelt werden?