Workshop zur Bekämpfung von Armut und Ungleichheit in Salzburg.

27.01.2020
SDG-Workshop „Ein gutes Leben für alle“

Was macht ein gutes Leben aus? Welche Rolle spielt (welches) Wissen über Armut? Was zeichnet gute Armutsbekämpfung aus? Diesen und weiteren Fragen widmete sich ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer in seiner Keynote („Ein gutes Leben für alle/No one left behind“) beim SDG-Stakeholder-Workshop am 27. Jänner in Salzburg. Dabei ging es um den Stand der Umsetzung jener UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung („SDGs“), die den Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Armut und Ungleichheit legen.

Am Nachmittag wurde in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Facetten des Themas gearbeitet – von Österreichs Beitrag zur globalen Armutsbekämpfung bis zur Armutsbetroffenheit von Frauen. ifz-Mitarbeiterin Elisabeth Buchner moderierte die Arbeitsgruppe „Menschenwürdige/Gut bezahlte Arbeit“. Fazit des Workshops: Damit Österreich die SDG-Ziele bis 2030 erreicht, braucht es politisches Leadership und die Einbindung der Zivilgesellschaft und Betroffenen. Um wirklich „niemanden zurückzulassen“, sind vielfältige Anstrengungen nötig, die sowohl systemverändernde Vorhaben (bspw. im Bereich Bildung) als auch spezifische Verbesserungen für bestimmte Zielgruppen umfassen müssen.

Im Bild von links nach recht: Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn, Andreas Eichhorn, Georgia Winkler-Pletzer, Vera Hinterdorfer, Eva Stöckl, Marc Pointecker und ifz-Präsident Helmut Gaisbauer. (Foto: Land Salzburg/Neumayr – Leopold)

Im Bild von links nach rechts: Marc Pointecker und Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn. (Foto: Land Salzburg/Neumayr – Leopold)