Integration in den Arbeitsmarkt

In der ersten Projektphase wurden im Auftrag des Landes Salzburg Vorschläge zur besseren Integration von BezieherInnen der bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) in den Arbeitsmarkt entwickelt. Die negativen Auswirkungen von langfristiger Arbeitslosigkeit, wie beispielsweise die Gefahr von Armut und sozialer Exklusion, sind groß. Die Integration in den (ersten) Arbeitsmarkt ist für viele Betroffene eine sinnvolle und funktionierende Lösung und somit eine Form der Armutsbekämpfung. Unser Projekt sollte dafür einen Beitrag leisten. Der Abschlussbericht mit Maßnahmenempfehlungen wurde mit Projektende im März 2014 an die Sozialabteilung des Landes Salzburg übermittelt und steht hier zum Download bereit:

Studie zur Integration von BMS-BezieherInnen in den Arbeitsmarkt (pdf; 1,5MB)

Einen komprimierten Überblick über die Studien bietet zudem folgende Informationsbroschüre:

Brücken zur Arbeitswelt (pdf; 1,5MB)

In der zweiten Projektphase – beginnend mit Juni 2017 –  unterstützt das ifz das Land Salzburg dabei, die in der Studie erarbeiteten Ergebnisse umzusetzen.  Neue Maßnahmen zur Aktivierung und Arbeitsmarktintegration von BMS-Beziehenden werden u.a. auf Grundlage unserer Studie bewertet- das ifz wirkt beratend bei der Auswahl neuer Maßnahmen mit. Zielgruppen dieser neuen Maßnahmen sind vor allem Frauen und Jugendliche.

Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.

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Beauftragt durch den „TEP Arbeit für Salzburg“

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Borschüre.BMS.2014+.Ver.final

Endbericht und Informationsbroschüre Projekt zur Integration in den Arbeitsmarkt


21.05.2014

Beauftragt durch das Land Salzburg und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung führte das ifz ein Projekt durch, dessen Ziel es war, Maßnahmen zur besseren Integration von BMS-BezieherInnen in den Arbeitsmarkt zu erarbeiten. Das Projekt  wurde im März 2014 erfolgreich abgeschlossen. Vor kurzem wurden ein Abschlussbericht sowie eine Informationsbroschüre veröffentlicht. Beide Publikationen stehen nun zum Download bereit.