Impressionen der Präsentation des Ethikberichtes

Rückblick: Präsentation des Pflegeberichtes

„Worauf es in Betreuung & Pflege ankommt“ lautet der Titel eines Berichtes, der die Pflegesituation betagter Menschen in Österreich genauer untersucht. Die Arbeit ist Teil der thematischen Reihe “Im Fokus: Gutes Leben”. Die Beitragsserie wurde von der Caritas Österreich in Auftrag gegeben. Die MitarbeiterInnen des ifz sind dabei für die wissenschaftliche Untersuchung und Aufbereitung unterschiedlicher Themen verantwortlich.

Der vorliegende Pflegebericht ist das erste Ergebnis dieser Reihe. Er wurde am Mittwoch, dem 20. Mai 2015, im Edith-Stein Haus auf dem Salzburger Mönchsberg präsentiert. Wir haben einige Impressionen der Veranstaltung zusammengestellt.

Clemens

Zu Beginn der Präsentation des Berichtes „Im Fokus: Gutes Leben – Worauf es in Betreuung & Pflege ankommt“ stimmte ifz-Präsident Clemens Sedmak durch einen Impulsvortrag auf das Thema ein.

01_Elisabeth_Gunter

Im Anschluss stellten die ifz-WissenschafterInnen Gunter Graf und Elisabeth Buchner den Bericht vor.

02_Publikum

Im Publikum saßen neben WissenschafterInnen auch unterschiedliche Vertreter aus der Pflegepraxis, die besonders an den Ergebnissen des Berichtes interessiert waren.

03_Sabine_Pleschberger

Bereichert wurde die Veranstaltung durch einen Vortrag von Sabine Pleschberger, Stiftungsprofessorin für Palliative Care an der PMU (Paracelsus Medizinische Privatuniversität). Sie kommentierte die Pflegesituation in Österreich.

 

Über den Bericht:
Die Idee des guten Lebens ist im weiten Feld der Pflege sehr wichtig. Die Ergebnisse des Berichtes „Im Fokus: Gutes Leben – Worauf es in Betreuung & Pflege ankommt“ beruhen nicht nur auf Fachliteratur, sondern auch auf zahlreichen Gesprächen mit Menschen, die auf die eine oder andere Weise mit Pflege in Verbindung stehen. Sie weisen auf Herausforderungen und Chancen beim Umgang mit dem Thema Pflege hin und ermöglichen einen vielschichtigen Blick auf Aspekte, welche für ein gutes Leben wesentlich sind – für pflegebedürftige Menschen, aber auch für diejenigen, die Pflegearbeit verrichten oder auf die eine oder andere Weise damit in Verbindung stehen.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich alle Mitglieder und Institutionen einer Gesellschaft an der Schaffung förderlicher Bedingungen für ein gutes Leben in Betreuung und Pflege beteiligen müssen. Den größten Handlungsauftrag hat jedoch die Politik, da vor allem dort jene strukturellen Änderungen angelegt werden müssen, die nachhaltige und großflächige Verbesserungen herbeiführen können.

Weitere Informationen