Präsentation Pflegebericht
20. Mai 2015

20.05.2015
Präsentation des Berichtes „Im Fokus: Gutes Leben“

Der Bericht „Im Fokus: Gutes Leben“ wird am Mittwoch, dem 20. Mai 2015, um 14.30 Uhr im Edith-Stein Haus auf dem Mönchsberg präsentiert.  Die Publikation, welche im Auftrag der Caritas Österreich am ifz entstanden ist, untersucht die Frage, worauf es in der Betreuung und Pflege betagter Menschen ankommt. Im Anschluss an die Präsentation des Berichtes wird Sabine Pleschberger, Professorin für Palliative Care an der PMU, die Pflegesituation in Österreich kommentieren. Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung ist bis zum 13. Mai 2015 möglich.

Zu Beginn der Präsentation des Berichtes „Im Fokus: Gutes Leben – Worauf es in Betreuung & Pflege ankommt“ wird ifz-Präsident Clemens Sedmak durch einen Impulsvortrag auf das Thema einstimmen. Daraufhin präsentieren die beiden ifz-WissenschafterInnen Gunter Graf und Elisabeth Buchner die Ergebnisse des Berichtes. Zudem wird Sabine Pleschberger, Stiftungsprofessorin für Palliative Care an der PMU (Paracelsus Medizinische Privatuniversität), die Pflegesituation in Österreich kommentieren. Abschließend bietet die Veranstaltung Gelegenheit, die Ergebnisse des Berichtes sowie während der Veranstalung aufgeworfene Fragen zu diskutieren.

Wenn Sie daran interessiert sind, an der Veranstaltung teilzunehmen, melden Sie sich bitte bis zum 13. Mai 2015 bei Michaela Rohrauer an (E-Mail: mrohrauer@ifz-salzburg.at; Tel.: 0662 / 842 521 161).

 

Download:
Veranstaltungseinladung

 

Über den Bericht:
Die Idee des guten Lebens ist im weiten Feld der Pflege sehr wichtig. Die Ergebnisse des Berichtes „Im Fokus: Gutes Leben – Worauf es in Betreuung & Pflege ankommt“ beruhen nicht nur auf Fachliteratur, sondern auch auf zahlreichen Gesprächen mit Menschen, die auf die eine oder andere Weise mit Pflege in Verbindung stehen. Sie weisen auf Herausforderungen und Chancen beim Umgang mit dem Thema Pflege hin und ermöglichen einen vielschichtigen Blick auf Aspekte, welche für ein gutes Leben wesentlich sind – für pflegebedürftige Menschen, aber auch für diejenigen, die Pflegearbeit verrichten oder auf die eine oder andere Weise damit in Verbindung stehen.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich alle Mitglieder und Institutionen einer Gesellschaft an der Schaffung förderlicher Bedingungen für ein gutes Leben in Betreuung und Pflege beteiligen müssen. Den größten Handlungsauftrag hat jedoch die Politik, da vor allem dort jene strukturellen Änderungen angelegt werden müssen, die nachhaltige und großflächige Verbesserungen herbeiführen können.

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