Neue Publikation: „Sozialatlas Steirische Eisenstraße – Lokales Wissen erfolgreich nutzen“

Neue Publikation: Sozialatlas Steirische Eisenstraße

Aus der zweiten Runde von Österreichs erstem Sozialfestival Tu was, dann tut sich was., das dieses Mal an der Steirischen Eisenstraße stattfand, ging nun ein neuer Sozialatlas hervor. Er wurde von Isabell Gstach, Elisabeth Kapferer und Clemens Sedmak herausgegeben und ist im Mandelbaum Verlag erschienen.

Mit zahlreichen Bildern und kurzweiligen Beiträgen bietet der Sozialatlas Steirische Eisenstraße einen einzigartigen Rückblick auf die zweite Tu was-Festivalregion. Damit sollen nicht nur die Projekte, sondern vor allem auch die im Rahmen der Umsetzung ge-(er)lebte Menschlichkeit in Erinnerung behalten und nach außen sichtbar gemacht werden.

Der Atlas gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil befasst sich mit der Region selbst und beleuchtet deren Besonderheiten und Herausforderungen aus einer Innenperspektive. Im zweiten Teil wird die Umsetzung des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was. untersucht. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Engagement der Menschen, die mit ihren Projekten die Welt im Kleinen verbessert haben. Der dritte Teil dokumentiert Lernerfahrungen, Veränderungskraft und Nachhaltikgeitseffekte, welche im Rahmen der inhaltlich-wissenschaftlichen Begleitung erforscht wurden.

Tu was, dann tut sich was. ist Österreichs erstes Sozialfestival. Es hat das Ziel, Ideen für ein besseres Zusammenleben zu ermöglichen. Das Sozialfestival wurde von ifz Präsident Clemens Sedmak initiiert und ist am internationalen forschungszentrum angesiedelt. Weitere Informationen über den Sozialatlas und das Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. können Sie über das Festivalbüro in Salzburg erhalten.