Moderatorin Romy Seidl und Lernkind Yasemin beim Festabend „Tattoos on the Heart“.

Gelungener Festabend zugunsten von „Lernen macht Schule“

Es war ein gelungener Abend: Am Donnerstag, den 10. März lud das Mentoringprojekt „Lernen macht Schule“ zu einem Festabend nach St. Virgil. Anwesend waren sowohl die Initiatoren und Hauptsponsoren des Projekts, aber auch viele Interessierte und Freunde des Projekts. Durch den Abend führte Moderatorin Romy Seidl.

Eine besondere Ehre wurde den Organisatoren durch die Anwesenheit des Salzburger Erzbischofs Franz Lackner zuteil, der direkt von der Bischofskonferenz anreiste. Gemeinsam mit weiteren anwesenden Ehrengästen vertrat er die Salzburg Ethik Initiative (SEI), eine der Hauptsponsoren des Mentoringprojekts „Lernen macht Schule“. Großer Dank ging auch an Direktor Peter Braun vom Bildungshaus St. Virgil, wurde doch der Veranstaltungssaal für diesen besonderen Abend kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Für Spannung sorgte der Vortrag von ifz-Präsident Clemens Sedmak. Mit dem Titel „Tattoos on the Heart“ gab er dem Abend zugleich auch das Motto. In seinen Ausführungen bezog er sich unter anderem auf Gregory Boyle, der seit 30 Jahren als Priester in einem der gefährlichsten Stadtteile von Los Angeles arbeitet. Auch wies Clemens Sedmak auf die hohe Bedeutung von Mentoren hin und unterstrich die wichtige Rolle der Lernbuddys, die im Rahmen ihrer Freiwilligenarbeit für „Lernen macht Schule“ für eine bessere Welt sorgen.

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Ein rund fünfminütiger Videofilm gab Einblicke in das Salzburger Mentoringprojekt „Lernen macht Schule“. Lernbuddys berichten darin unter anderem von ihren Erlebnissen mit „ihren“ Lernkindern. Auch Johannes Dines, Direktor der Caritas Salzburg, unterstrich aus Sicht der Caritas den Wert des Projekts für Kinder aus sozial benachteiligten Familien. In der anschließenden Podiumsdiskussion kamen neben der Projektkoordinatorin Verena Schaber (ifz) und der Initiatorin Elisabeth Kapferer (ZEA) auch Ehrengäste und Sponsoren zu Wort. So sprachen unter anderem Katharina Turnauer von der Katharina Turnauer Privatstiftung (KTP), Johannes Dines sowie der Rektor der Universität Salzburg, Heinrich Schmidinger über das Mentoringprojekt.

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Besonderer Höhepunkt des Abends war jedoch der Auftritt von Delia Klösler, Sabine Reisenbüchler und Georg Zimmermann. Drei Studierende, oder wie es Moderatorin Romy Seidl treffend formulierte, drei von vielen stillen Helden, die sich in ihrer Freizeit um Kinder aus sozial benachteiligten Familien kümmern. Einige von ihnen engagieren sich seit mehr als einem Semester bei „Lernen macht Schule“ als Lernbuddy und konnten daher einen berührenden Einblick in ihre Arbeit geben. Umrahmt wurden ihre Erzählungen von Anekdoten ihrer Lernkinder Asra und Yasemin, die dem Publikum ebenfalls wunderbare Einblicke in das Mentoringprogramm geben konnten.

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Der Festabend wurde schließlich mit dem Kabarett „Lernen aus der Voglperspektive“ des Salzburger Kabarettisten Ingo Vogl beschlossen. Auch er hob die Wichtigkeit von Mentoren hervor, und sprach dabei aus eigener Erfahrung…

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