Austellung „arm in Österreich“ im Museum für Geschichte, Graz.

Gelungene Ausstellungseröffnung

Zur Ausstellungseröffnung „arm in Österreich“ im Museum für Geschichte in Graz, am Donnerstag, den 7. November 2019, erschienen zahlreiche Gäste und Interessierte. Sie alle setzten sich mit der Frage auseinander, was Armut heute bedeutet.

Die Ausstellungskuratorin und Leiterin der Akademie Graz, Astrid Kury, möchte sich mit dieser Ausstellung speziell an junge Menschen richten. Ganz generell geht es jedoch um Bewusstseinsbildung: Was bedeutet es, arm zu sein? Geldmangel spielt natürlich eine große Rolle, aber auch die Tatsache, nicht mehr selbstbestimmt sein Leben führen zu können. Arm sein bedeutet also stets auch verwundbar und abhängig zu sein.

Die Austellung ist noch bis zum 15. Dezember im Museum für Geschichte zu sehen. Im Herbst 2020 kommt die Ausstellung nach Salzburg.

Foto (von links): Herbert Beiglböck (Caritas-Direktor), ifz-Präsident Helmut P. Gaisbauer (Ausstellungskurator), Astrid Kury (Ausstellungskuratorin und Leiterin der Akademie Graz), Bettina Habsburg-Lothringen (Leiterin des Museums für Geschichte), Wolfgang Muchitsch (wissenschaftlicher Direktor des Universalmuseums Joanneum).

Alle Fotos: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner