Zukunft der Arbeit, Zukunft mit Bildung. Eine Veranstaltung für alle, die an Bildung, Ausbildung und Arbeit interessiert sind.

05.06.2012
Vortrag: Arbeit 2030 – Was fordert die Zukunft? Herausforderungen am Arbeitsmarkt und in der Bildung

Die Junge Industrie Salzburg hat beim ifz eine Studie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse wollen wir vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Dienstag, 5. Juni 2012, 14.00 -17.00 Uhr
Bibliotheksaula, Hofstallgasse 4, 5020 Salzburg

Programm und Einladung: Was fordert die Zukunft?

Vorstellung der Studienergebnisse
Univ. Prof. DDDr. Clemens Sedmak, ifz – internationales forschungszentrum
für soziale und ethische fragen

Diskussion der Studienergebnisse
Mag. Gabi Burgstaller, Landeshauptfrau und Bildungsreferentin
Dr. Johannes Kopf, AMS Vorstandsmitglied
Mag. Ernst Lachinger, Lehrer und Erzieher
Dr. Markus Schwarz, Geschäftsführer Egon Zehnder International Wien
Univ.Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Studienautor
Andi Wimmer, Vorsitzender der Jungen Industrie Salzburg

Ende der Veranstaltung: ca. 17.00 Uhr, im Anschluss laden wir zum Buffet

Thema: Der Wandel zum Industrie- und Dienstleistungsland bedeutet eine Veränderungen der Arbeitswelt und der (Aus-)Bildungsanforderungen. Fachwissen ist nach wie vor gefragt, ändert sich aber ständig. Die heutige Wissensgesellschaft muss Informationen beschaffen und diese in Wissen umwandeln. Lebenslanges Lernen ist daher ein Muss. Aufgrund des ständigen Wandels und der schnell verändernden Marktgegebenheiten sind Anpassungsfähigkeit, Flexibilität, sowie geistige und geografische Mobilität der Mitarbeiter gefordert. Längere Ausbildungszeiten und späterer Einstieg in den Beruf verstärken die Effekte der Rushhour des Lebens. Berufseinstieg, Etablierung und Familiengründung lassen sich immer schlechter vereinbaren. Das sind nur einige Beispiele für die sich ändernde Arbeitswelt. Wir stellen uns die Frage: Welche Folgen ergeben sich daraus für die Ausbildung? Was brauchen die Mitarbeiter von morgen, um in der Arbeitswelt bestehen zu können? Wenn wir wissen, wie die Arbeitswelt im Jahr 2030 aussieht, können wir Schlüsse für die Ausbildung von heute ziehen.