„Es muss stets ein erster Schritt gemacht werden“, so Elfi Geiblinger.

„Engagement wird immer belohnt“

Wie viel kann jeder Einzelne von uns verändern? Und: Wie können wir Erinnerungen schaffen? Das waren die zentralen Fragen, um die sich die Buchpräsentation von „Weltverbesserung im Kleinen. Ein Lesebuch für gutes Zusammenleben“ am gestrigen Mittwoch, den 4. Dezember 2019, gedreht hat.

Moderatorin Elfi Geiblinger diskutierte angeregt mit den Gästen Juliat Soriat und Josef Fanninger über ihre jeweiligen Erfahrungen in Unterach am Attersee und im Lungau. Dabei kamen viele heitere Geschichten zu Tage, die vor allem Mut machten. Mut, dass jede und jeder von uns etwas bewegen kann. Aber es muss stets ein erster Schritt gemacht werden. Und genau dieser erste Schritt ist der schwerste, so Josef Fanninger, der unter anderem als Regionalmanager des Lungau arbeitet. Allerdings bezeugte er auch aus Erfahrung, dass Engagement immer belohnt werde.

Einig waren sich alle drei Gesprächspartner darüber, dass es  – sobald man das Buch „Weltverbesserung im Kleinen“ einmal gelesen habe – nur mehr wenig Argumente gäbe, nichts zu tun. Elfi Geiblinger lobte zudem den Aspekt, dass das Buch auch „scheitern“ akzeptiert, und die Tatsache, dass man Dinge falsch anpacken kann. „Das Buch will nicht, dass man Dinge kopiert, sondern dass man hinschaut. Darum geht’s!“, so die ehemalige ORF-Moderatorin.