Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg und St. Virgil

10.12.2012
Diskussion: Was die Gesellschaft zusammenhält

Wie funktionieren unsere Gesellschaften? Was hält sie zusammen? Was motiviert Menschen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren?

Montag, 10. Dezember 2012,
19.00 bis 21.00 Uhr

Neben gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen gibt es viele Grundlagen unseres Lebens und Zusammenlebens, die nicht greifbar und nicht sichtbar sind. Kulturelle, soziale, geistige oder auch moralische Grundlagen sind für ein gutes Zusammenleben unabdingbar. Sie sind soziale Bindemittel ebenso wie die Kulturtechniken, auf denen unser Zusammenleben beruht. Sie sind auch die Voraussetzung dafür, dass Menschen sich für ein Gemeinwesen engagieren.ZEA-LOGO-deutsch

Alle diese Bindemittel benötigen Aufmerksamkeit und Pflege, wenn sie Bestand haben sollen. Gerade in Krisenzeiten, in denen Entbehrungen in Kauf genommen werden müssen, sind sie von besonderer Bedeutung und können den Verlauf von schwierigen Zeiten beeinflussen.

Wir wollen der FragLogo-stvirgile, was die Gesellschaft zusammenhält, an einem Diskussionsabend nachgehen. Was sind die Grundlagen eines guten Zusammenlebens, gerade auch in schwierigen Zeiten? Wie sieht die „Infrastruktur“ einer Gesellschaft jenseits von Straßen und Bahnhöfen und Finanzämtern aus?

final-AllgTuwasLogo__FarbeEs diskutieren:
Kathrin Hartmann, Journalistin und Autorin, München
Andreas Heinecke, „Dialog im Dunkeln“, Hamburg
Mieze Medusa, Slammerin, Rapperin, Autorin und Herausgeberin, Wien
Caroline Kramer, Geographin, Institute for Technology (KIT), Karlsruhe

Moderation:
Prof. DDDr. Clemens Sedmak, Theologe und Philosoph, Salzburg und London

Beitrag:
Erwachsene: € 8,-
SchülerInnen und Studierende: € 4,-

Anmeldung:
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