Edith Stein-Symposium

17.11.2011
Symposium: Leid und Mitleid bei Edith Stein

Foto5_ Diskussion

Das Edith Stein-Symposium am ifz fand im Rahmen des Edith Stein-Gedenkjahres 2011/2012 statt – ein einzigartiges Ereignis im Edith Stein-Haus auf dem Mönchsberg, war es doch die einzige für Salzburg geplante Veranstaltung im Gesamtprogramm des Gedenkjahres. In diesem Haus, das seit 2002 den Namen Edith Steins trägt, war es die erste ihr gewidmete Veranstaltung seit mehreren Jahren. Das Thema „Leid und Mitleid“ stand in einem direkten Zusammenhang mit den Forschungsschwerpunkten des ifz: Anerkennung, Handlungskonzepte, Resilienz, Erinnerungskultur Foto2-Symposiumund Europäische Identität.

Das ifz organisiert regelmäßig Forschungs- und Fachgespräche zu Themen, die sich an den Forschungsschwerpunkten des ifz, aber auch an gesellschaftlich relevanten Problemstellungen orientieren. Dies charakterisierte auch das Stein-Symposium. Das ifz pflegte mit dieser Veranstaltung einerseits den wissenschaftlichen Austausch in einem kleinen Kreis, in dem man zu greifbaren gemeinsamen Ergebnissen kommen kann, und andererseits wollten wir eine Brücke zwischen Forschung und Gesellschaft schlagen.

Foto3_v.l.n.r._ L. Kleszyk, M. Hackermeier, M. Koch und M. WulfDas Symposium besuchten Menschen, denen das Thema wissenschaftlich und beruflich naheliegt oder die einen persönlichen Zugang dazu haben. Viele dieser Gäste besuchten das ifz zum ersten Mal, etliche unternahmen einen langen Weg nach Salzburg. Unter ihnen befanden sich VertreterInnen von christlichen, jüdischen und ökumenischen Initiativen, was den Organisatoren besonders am Herzen lag.

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Bericht Edith – Stein Symposium

Text-Bogaczyk Edith Stein in Salzburg